Wie motiviere ich mich?

10 Tipps für den Alltag

Wie enthusiastisch man doch ist, wenn es um neue spannende Projekte geht, oder? Egal, was es ist: ein bisschen mehr Sport im Alltag, ein
selbst gekochtes Mittagessen mit zur Arbeit nehmen oder etwas so Banales wie z. B. mehr Wasser zu trinken oder mehr Geld zu sparen… man nimmt es sich ja vor…
In den ersten Momenten ist man voller Power und legt sofort los, es läuft alles wie geschmiert. Ich erwische mich dann selbst, wie ich zu mir sage:
„Hey komm, diesmal ist es anders, es läuft super, diesmal ziehe ich es durch!“

Und dann? Ein paar Wochen später ist alles wieder beim Alten und die tollen Pläne sind vergessen und vergraben unter dem alltäglichen.
Ich fühle mich dann noch viel frustrierter und deprimierter als vorher. „Warum können andere das und ich kriege es nicht hin? Ich werde es sooo nie schaffen!“

Kennst du das von dir auch?
Was auch immer wir anfangen, wir wollen dahinter stehen, uns einbringen. Egal ob Beruf, Hobby, Sport, ehrenamtliche Beschäftigung oder der Start in deine Selbstständigkeit:
Motivation ist ein grundlegender Erfolgsfaktor, ohne den es einfach nicht geht, glaub mir. Aber was macht Motivation eigentlich aus, wie entsteht sie und was sorgt für Motivationsprobleme?

Let´s Dive Deep!

Ist unsere Motivation stark und heilsam, können wir alles vollbringen. Dalai Lama Klick um zu Tweeten

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Motivationszitate für die nächsten 7 Tage

+ Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen,ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill
+ Der eine bedarf der Zügel, der andere der Sporen. Marcus Tullius Cicero
+ Lust verkürzt den Weg. William Shakespeare
+ Da unsere Handlungen von unserer Motivation gesteuert wird, sollten wir versuchen, diese zu kontrollieren. Dalai Lama
+ Es ist ein Imperativ, daß die Menschen von allen Seiten angeregt werden müssen. Friedrich Schleiermacher
+ Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen. Harald Zindler
+ Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind. Ralph Waldo Emerson

 

28Powerprinzipien kannst du hier herunterladen

Eigenmotivation steigern

Ob Lottogewinn, Sahnetorte oder Yoga – wenn wir uns nach bestimmten Dingen oder Zuständen sehnen, ist immer das Belohnungssystem mit von der Partie, du bist glücklich und motiviert. Niemand nimmt es dir übel, wenn du nicht jeden Tag vor Motivation strotzt, mit einem breiten Grinsen durch den Tag rennst und bei jeder Aufgabe 137.2 Prozent gibst. Kleinere Motivationstiefs sind normal.Wie auch immer deine Pläne aussehen – du hast dir vermutlich tolle Projekte vorgenommen, aber nun schaffst du es nicht dranzubleiben. Jupp, das nervt. Schwierig wird es, wenn du im Job mit einem ausgewachsenen Motivationskiller (oder gleich mehreren) zu  kämpfen hast.  Um überhaupt eine Chance zu haben, Motivationskiller bekämpfen zu können, sollten wir Sie zunächst identifizieren. Bei einigen ist das kein Problem, andere sind weniger auffällig,subtiler, dabei aber nicht weniger schädlich. Das sind die DInge mit denen ich mich plage, vielleicht kennst du sie ja auch: Unterforderung, keine Wertschätzung, nicht eingehaltene Zusagen, respektloses Verhalten, perspektivlose Zukunft, fehlendes Feedback, keine Sicherheit. Sicherlich gibt es weitere Motivationskiller, die du mir gern in die Kommentare schreiben kannst. Erzähl mir dann auch, wie du beabsichtigst sie zu überwinden, oder wie du sie gemeistert hast. Sehr spannend, da deine Erfahrungen zu lesen.

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Was wir erreichen und was nicht

Was wolltest du persönlich schon immer erreichen – jeden Tag mal eine Stunde für dich selbst haben? Mit dem Bike zur Arbeit oder einmal die Woche den Schreibtisch aufräumen? Eine neue Software erlernen, um im Job voranzukommen? Ob deine Motivation intrinsisch ist oder von außen befeuert wurde, für beide Fälle gilt: Motivation ist vergänglich. Sehr sogar. Das Blatt kann sich innerhalb kurzer Zeit wenden und wo vorher Engagement und Energie war, sind plötzlich nur noch Lustlosigkeit und Demotivation übrig. Glücklicherweise kannst du selbst großen Einfluss darauf nehmen, wie sich deine Motivation entwickelt – und ob diese langfristig erhalten bleibt.

Wir brauchen ein System, das uns zu unserem Ziel bringt, egal ob wir gerade den Willen dafür haben oder nicht. Der Trick ist daher: Gute Gewohnheiten zu entwickeln. Denn für Dinge, die wir aus Gewohnheit tun, brauchen wir keine oder nur sehr wenig Willenskraft. Gewohnheiten, die wir alle pflegen, sind z. B.: morgens und abends die Zähne putzen. Darüber denken wir nicht nach, sondern wir tun es einfach, denn es gehört zum Tagesablauf. Lass dich nicht stressen! Großer Stress ist beispielsweise einer der häufigsten Ursachen für schwindende Motivation! Im Job könnte man das an sich selbst beobachten, je anstrengender und stressiger die Arbeitstage sind, desto unmotivierter ist man oft. Wird Stress zum Dauerzustand, hat es sich mit der Motivation ganz erledigt und viele quälen sich bereits morgens genervt zur Arbeit. – Ist kontraproduktiv.., hatte ich erwähnt, ja?


Was macht eine Gewohnheit eigentlich aus? Automation! Das Gehirn soll mit der Zeit nicht mehr über den Ablauf nachdenken müssen. Statt sich zu fragen „Was will ich eigentlich? Und wie stelle ich es an?“ tritt mit der Zeit ein Automatismus an die Stelle. Das ist wirklich schon die ganze Wahrheit. Allerdings ist der harte Teil natürlich: Ab wann wird eine Tätigkeit zur Gewohnheit? Und wie kommt man dahin, ohne nach drei Versuchen aufzugeben?

Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation. Lee Iacocca Klick um zu Tweeten

 

Fang ganz klein an

Klingt zu einfach? Na, dann dürftest du ja auch keine Probleme haben, an deinen Zielen dranzubleiben.
Das ist nämlich genau der Punkt: Die meisten machen den fatalen Fehler, dass sie viel zu viel auf einmal wollen.
Sie wollen etwas ändern, stürzen sich sofort hinein und scheitern nach kurzer Zeit grandios an ihrem Ziel. Warum? Weil es sie einfach überfordert.
Klar kann ich mir auch vornehmen, jeden Abend 20 Liegestütze zu machen, weil ja ein einziger Liegestütz kaum etwas für meine Gesundheit tun wird, nicht wahr? Falsch.
Mach lieber nur einen einzigen und freu dich über deinen Erfolg! Wenn du das zur Gewohnheit gemacht hast, kannst du dein Pensum steigern.

 

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Das Master Key System - Video Hörbuch

Ist ein wahnsinnig gute Buch um dein Selbst auf den Prüfstand zu stellen. Hör es dir an und nimm dir die powervollen Gedanken mit.

Beispiele wie es funktionieren kann

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Mit dem Rad zur Arbeit fahren. Warum nicht an einem Tag in der Woche damit anfangen, zum Beispiel Montag?
Statt einfach den Schalter umzulegen und alles auf einmal zu wollen, kann man mit einem Tag pro Woche anfangen.
Das wäre ein toller Erfolg!

Bücher lesen: Egal, ob Fachbuch für die Arbeit oder zur reinen Unterhaltung – viele möchten mehr lesen,
um sich zu bilden und dabei mehr Klarheit im Kopf zu bekommen hier findest du Lesetipps, die dich erfolgreicher machen.
Tolle Idee, aber wie könnte das zur Routine werden? Vielleicht, indem man jeden Tag nur 7 Seiten liest? Ziel erreicht!

Du wirst natürlich fast automatisch mehr lesen, aber die Freude über das erreichte Ziel ist so groß, dass sie dich so motiviert, morgen genau dasselbe noch einmal zu tun. Und übermorgen…
Und irgendwann merkst du vielleicht sogar, dass du lieber liest statt Netflix zu schauen.

Deine eigenen Gedanken können dich demotivieren, denn zu hohe Ansprüche an dich selbst oder der ständige Fokus auf das Negative, sorgen letztendlich für einen Motivationsverlust. Also bleib Fokussiert auf deine positiven Ziele, okay?
Sobald du deine Routine erreicht hast, die dir nun leicht fällt, kannst du dir das nächste Ziel stecken. Es ist gilt auch hier die Devise: Je mehr man übt, desto besser wird man und desto weniger Kraft kostet es einen.

Fortschritte festhalten und automatisieren

So geht es am leichtesten: Ich habe diese tolle App empfohlen bekommen, die dich erinnern kann, deine Tasks auch wirklich zu tun. Interessiert? Ich nutze jetzt Coach.me und plane meine Ziele.
Natürlich kannst du dir auch überall in der Wohnung Zettel aufhängen – it is up to you, dude 😉
Die Coach.me App ist wie der Name sagt, dein persönlicher Coach im Taschenformat. Die App hilft dir, mit alten Gewohnheiten zu brechen und stattdessen neue positive Gewohnheiten in den Lebensrhythmus zu integrieren.
Es gibt doch die Redewendung „die Macht der Gewohnheit“ und jeder weiß sofort, was gemeint ist. Diese „Macht“ nutzt die Coach.me App! Es sind doch die vielgeliebten Gewohnheiten, die uns oft schwerfallen,
z. B.: auf Süßigkeiten verzichten, weniger Fleisch zu essen, vor Mitternacht schlafenzugehen, das Frühstück nicht ausfallen lassen, etc.

Jeden Tag hakst du wie bei einer Checkliste ab, was du erreicht hast. Jedes noch so unscheinbare Häkchen ist ein Big Deal! Oft weiss man abends garnicht mehr, was man alles gemacht hat. Jetzt hast du deine Erfolge schwarz auf weiß.
Man findet sehr schnell Freude daran, sich jeden Abend vorm Schlafengehen anzusehen,
was man alles geschafft hat. Diese kleinen Erfolge machen mich sehr happy! Man kommt mit kleinen Schritten dem großen Ziel immer ein Stück näher. Du wirst begeistert sein.

Wenn du noch nicht sicher bist, ob so eine kleine App wirklich einen Unterschied machen kann, tu dir doch doch den gefallen und sieh dir unbedingt die Website an: https://www.coach.me/find-your-goal
ein Test, in dem du herausfinden kannst, was deine Ziele sind.

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Und jetzt?

Fang jetzt gleich an, dir gute Gewohnheiten aufzubauen und an deinen Zielen zu arbeiten!
Trag unten in das Formular einfach deine E-Mail Adresse ein und ich schicke dir meine besten Tipps ein angehender motivierter Gedanken Millionär zu sein, damit du einen Powerstart hinlegen kannst!

10 Tipps

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mit denen ihr euch selbst motivieren könnt, somit schneller mit euren Aufgaben fertig seid und den restlichen Tag mit angenehmeren Dingen verbringen könnt.

1. Setze dir klare Ziele.

Es gibt wohl keinen größeren Motivationskiller, als Arbeit zu verrichten, die einem sinnlos erscheint und mit der man kein Ziel verfolgt. Überlege dir daher genau, welches Ziel du mit deiner
Arbeit oder anderen Aufgaben eigentlich erreichen möchtest.
Wenn du dir dein Ziel immer wieder vergegenwärtigst, erscheint dir die Arbeit nur noch halb so schlimm. Du weißt jetzt schließlich, wofür du das ganze eigentlich machst.

2. Setze dir Teilziele.

Ein großes Ziel oder eine schwierige Aufgabe erscheint auf den ersten Blick häufig einschüchternd und nahezu unerreichbar. Brich dir das große Ganze daher in kleinere Teilziele herunter.
Erstens erscheinen diese kleineren Ziele erreichbarer und man fürchtet sich weniger davor sie anzugehen. Zweitens ist es doch einfach immer wieder schön, einen Punkt auf seiner To-do-Liste durchstreichen
zu können – und je kleiner die Teilaufgaben, desto schneller kannst du einen neuen Punkt auf deiner Liste durchstreichen.
Womit wir auch schon beim dritten Punkt sind –

3. Schreibe dir eine To-do-Liste.

To-do-Listen sind eine super Möglichkeit, um sich einen genauen Überblick über alle zu erledigenden Aufgaben zu verschaffen.
Zunächst kann man sich bewusst machen, welche Aufgaben es überhaupt zu bearbeiten gilt. Anschließend kann man diese ordnen und sich einen Plan zurechtlegen, welche Aufgaben höhere Priorität haben
und zuerst erledigt werden sollten, und welche Aufgaben man auch zu einem späteren Zeitpunkt noch erledigen kann.

4. Setze dir Deadlines.

Der beste Schutz davor, nervige Aufgaben immer weiter in die Zukunft zu schieben und letztlich gegebenenfalls sogar gar nicht zu bearbeiten,
ist es, sich selbst feste Abgabetermine zu setzen und diese ernst zu nehmen. Denn nicht immer haben Aufgaben tatsächlich fixe Deadlines.
Im Gegenteil: Viele Aufgaben will man unbedingt erledigen, doch es ist auch nicht allzu tragisch, wenn man sie erst in einer Woche oder sogar einem Monat erledigt
– und dennoch bereiten diese Aufgaben stetigen Stress, da man sie immer im Hinterkopf hat, selbst wenn man sich gerade nicht darum kümmert.
Setze dir bei solchen Aufgaben daher selbst Deadlines, um zu verhindern, dass du dich in einem Monat immer noch darüber ärgerst, dass du diese Aufgabe eigentlich erledigen solltest.

5. Denke an deine langfristige Zufriedenheit.

Jeder kennt diesen Moment, wenn eigentlich extrem viel zutun ist, es dann aber spannender zu sein scheint, sich mit den Kollegen zu unterhalten, ein Nickerchen oder einen Spaziergang zu machen,
eine Serie zu schauen oder sich irgendwie anderweitig vor seinen Aufgaben zu drücken.
Mach dir in diesen Momenten immer wieder bewusst, dass diese Ablenkungen dich nur kurzfristig zufriedenstellen. Viel erfüllender ist es langfristig,
wenn man stolz auf sich sein kann, dass man den inneren Schweinehund überwältigt und sich seinen Aufgaben gewidmet hat.

6. Fang einfach an und denk weniger nach.

Ja klar, das hört sich leichter an als es getan ist. Doch vor allem bei den kleinen Dingen des Alltags, die eigentlich in wenigen Minuten erledigt sein könnten,
neigen wir dazu, viel zu lange nachzudenken. Das führt erstens dazu, dass die Aufgabe im Endeffekt viel größer und schwieriger erscheint als sie eigentlich ist.
Zweitens bereitet das Nachdenken über die Aufgabe schon Stress, selbst wenn man nicht mal mit ihr begonnen hat.

7. Nimm dir gezielt Pausen.

An manchen Tagen hat man so viel zutun, dass man von morgens bis abends durcharbeiten könnte und trotzdem noch nicht alles geschafft hätte, was man hätte tun können.
Vor allem an solchen Tagen ist es wichtig, sich gezielt Pausen zu nehmen, um anschließend mit neuer Kraft wieder in die Arbeit zu starten. Denn niemand kann
tatsächlich von morgens bis abends durchgehend konzentriert arbeiten, ohne irgendwann gedanklich abzuschweifen.
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8. Sprich mit Gleichgesinnten.

Es tut gut, mit denjenigen Menschen im eigenen Umfeld zu sprechen, die ähnliche Ziele haben wie man selbst.
So kann man sich gegenseitig motivieren und sich am Ende des Tages über die täglichen Erfolge austauschen.

9. Hab Spaß bei Tun.

Es gibt Aufgaben, die auf den ersten Blick absolut keinen Spaß machen. Sowohl bei der Arbeit,
als auch im Haushalt. Bei einigen Aufgaben (vor allem denjenigen, die nicht allzu hohe Konzentration erfordern) ist es möglich,
den Spaßfaktor einfach selbst zu erhöhen. Mach dir beispielsweise laut Musik an, wenn du Geschirr spülst oder Staub wischst.

10. Belohne dich selbst.

Ein super Anreiz ist es, sich selbst Belohnungen für den Zeitpunkt in Aussicht zu stellen, an dem man eine Aufgabe erledigt hat.
Die möglichen Belohnungen können ganz verschieden sein. Man kann sich selbst beispielsweise ein Stück seiner Lieblingsschokolade versprechen,
wenn man eine Teilaufgabe erledigt hat, oder einen Massagetermin vereinbaren, wenn man ein größeres Ziel erreicht hat, auf das man schon länger hingearbeitet hat.

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