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Elegante Wege, um ein entspannteres Leben zu führen und gelassener zu werden

Blue / 26. November 2017

Wege, um ein entspannteres Leben zu führen und gelassener zu werden. Lerne, wie du ein wirklich entspannter Typ wirst! 


Der Verstand im Kopf redet ständig mit einem, grübelt, sorgt sich, denkt an morgen und an übermorgen und sogar noch an alles was noch so zu tun und zu machen ist. Und das ohne Unterlass. Tag ein tag aus.
"Ich bin im Stress", sagen wir oft, wenn wir mal wieder zu viel auf einmal erledigen sollen!
Wir klagen "Das stresst mich!", wenn eine Prüfung ansteht oder etwa ein schwieriges Gespräch oder ähnliches ansteht. Gerne bezeichnen wir jemanden als "gestresst", der ungeduldig oder unfreundlich auf uns reagiert. Stress und seine Symptome sind also echt allgegenwärtig in unserem Alltag.
Wäre es möglicherweise hilfreicher, wenn wir nicht alle Belastungen mit diesem Negativetikett belegen würden?
Beschließen wir doch, die "Stressigen" Dinge, die einem den Tag über begegnen, künftig einfach gelassener anzugehen,okay? Es ist wichtig Wege zu finden, die negative Spannung und Stress lösen, denn es ist entscheidend dafür, das Leben zu bewältigen und ein glücklicheres und bedeutungsvolleres Leben zu führen.
Kürzlich erst habe ich über diese Dinge nachgedacht und möchte Sie jetzt mit dir teilen. Hier sind einige Wege, auf denen ich bisher zu einem enspannteren Leben gekommen bin.

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Quelle Lulu.com

In der Kategorie : östliche Philosophien findest du dann alle Beiträge die ich zum Thema Online stelle. Sie haben mich echt positiv inspiriert und bestimmt können Sie das auch bei dir. - Das ein oder das andere Wow--Gefühl produzieren!


So, nun zum heutigen Thema. - Bist du Ready, hast du Bock?

Let´s Dive Deep

Wie werde ich gelassener und ruhiger?

Ja, wie machen wir das?
Manchmal werden Stress und Negativität im Allgemeinen so mächtig, dass wir fast das Gefühl haben, dass wir es nicht mehr ertragen können. Wir können kurz-mittel oder langfristig wütend, traurig, deprimiert oder
apathisch werden. Sogar einen Burnout erleiden und nicht mehr in der Lage sein, das zu tun, was wir seit Wochen, Monaten oder sogar Jahren getan haben. An Stress mangelt es wahrlich nicht in unserem Leben, das haben wir ja bereits bemerkt. Der Alltag ist voller Belastungen, und den meisten können wir nicht aus dem Weg gehen.
Dennoch sind wir ihnen nicht hilflos ausgeliefert. Wir haben einen großen Trumpf in der Hand: - Wir sind in der Lage, dem Stress seine "Macht" zu nehmen - Mit der Kunst der Gelassenheit.

Du machst dir über alles Gedanken, was dir tagsüber widerfahren ist und über Menschen, die dir begegnet sind. Und am Ende des Tages wunderst du dich warum du völlig ausgepowert und energielos bist.
Innere Gelassenheit ist für viele Menschen ein fremder Zustand. Du bist zu eingespannt im Alltag, im Job, für die Familie im Einsatz oder verplant in deiner Freizeit. Wir lassen uns tatsächlich von äußeren Einflüssen hetzen, anstatt ruhe und Gelassenheit zu praktizieren.

Ohne es zu bemerken, entfernen wir uns immer weiter von einem gelassenen selbst. Das heißt: immer mehr Stress und Hektik - haben immer weniger Balance und Gelassenheit zur folge. Willkommen in einem Teufelskreis.
Wer ständig nervös, sprunghaft und planlos agiert, gibt nicht gerade das Bild eines souveränen Entscheiders ab. Eher das eines Getriebenen.

Warum Gelassenheit sich lohnt

Gelassenheit kommt selten von allein, warum also sich die Mühe machen und sich mehr Gelassenheit antrainieren?Ganz einfach: Weil es sich lohnt! Ein wenig konkreter geht es um Glück. Gelassene sind oft auch erfolgreicher, weil sie Probleme und Krisen mit genügend Abstand betrachten können. Und natürlich sind derartige Ruhepole auch beliebter. Gelassenheit lässt sich passend mit einem bekannten Sprichwort charakterisieren: "Seines eigenen Glückes Schmied sein", und sich eben nicht von äußeren Einflüssen beeinflussen oder sogar manipulieren zu lassen, sondern die Dinge selbst in der Hand zu haben und nach eigenen Wünschen und Vorstellungen neu gestalten zu können.

Gelassenheit ist die Fähigkeit und Eigenschaft, die gerade in der heutigen Zeit immer weiter an Bedeutung gewinnt, wo alles immer schneller, größer, und ein Stück weit auch dramatischer wird. Es bietet die Möglichkeit, sich all diesem Trubel zu entziehen, nicht pausenlos zwischen Aufgaben, Problemen, Sorgen und Zweifeln hin- und herzuspringen, sondern positiv an die Dinge heranzugehen.
Gelassenheit ist in jeder Lebensphase ein Gewinn.

Kann man Gelassenheit lernen?

Gelassenheit ist eine Einstellung, Gelassenheit bedeutet innere Ruhe zu haben. Gelassenheit bedeutet eine unvoreingenommene Haltung zu haben und hat die Fähigkeit in schwierigen Situationen die Fassung zu wahren. Gelassenheit ist schlicht, eine anmutige Form des Selbstbewusstseins. So zeigen beispielsweise Studien, dass gelassene Menschen gesünder sind: Sie grübeln seltener, sind zufriedener und tatsächlich glücklicher in und mit ihrem Leben. Wir treffen sogar bessere Entscheidungen: Egal, wie dick es auch kommt, dein Verstand bleibt Herr der Lage – und überlässt nicht den Emotionen das Feld, die gerade aufgewühlt sind und in dieser Situation sicher nicht die beste Beratung bieten.

"Das Leben in Gelassenheit zu leben ist das Leben in der Gegenwart"

Ob ein Mensch von Grund auf gelassen sein kann ist natürlich weitgehend von seinem Naturell abhängig, von seinem Charakter und der Erziehung. Aber erlern und trainierbar ist sie dennoch. Auch für Menschen, die sich damit schwer tun. Gelassenheit ist nicht zu verwechseln mit Gleichgültigkeit, sondern einer dieser drei Geisteszustände, nämlich Liebe, Mitgefühl und Mitfreude. Gelassenheit ist eine Grundeinstellung und eine persönliche Lebensphilosophie.

Hinzu kommt, dass Gelassenheit zu weniger Sorgen im Leben führt. Weniger Belastungen, die wir sonst tagtäglich im Hinterkopf mit uns herumschleppen, die sich aber regelmäßig auch deutlicher zeigen und es schwer machen, sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren. Sollten wir hingegen gelassen sein, konzentriert auf die Lösungen, so schöpfen wir sogar neuen Mut daraus, anstatt in eine pessimistische Einstellung zu verfallen.

Gelassenheit bedeutet den Tag frei erleben zu können, ohne seine Probleme alle auf einmal lösen zu wollen. Andere nicht verbessern zu wollen, sondern sie so zu akzeptieren, wie sie sind. Gelassenheit bedeutet glücklich zu sein und die Überzeugung in sich zu tragen, glücklich sein verdient zu haben – ohne die Forderung zu haben, dass sich die Umstände an einen anpassen müssen, sondern sich selbst an die Umstände anzupassen.
Gelassenheit bedeutet sich vor Unentschlossenheit zu hüten, keine Angst zu haben und den Glauben an den Erfolg zu haben. Gelassenheit ist in jeder Lebensphase ein Gewinn. Der zivilisierten westlichen Lebensweise haben wir es wohl zu verdanken, dass wir der felsenfesten Überzeugung sind, alles planen und kontrollieren zu müssen...müssen wir nicht.

Gelassenheit bedeutet Vertrauen zu haben

Gelassene Menschen sind in der Lage, die besseren Entscheidungen zu treffen, weil sie ruhig bleiben und sich nicht selbst so schnell unter Druck setzen. Sie haben vertrauen in sich und ihr können. Sie haben ihren Selbstwert erkannt und sind sich selbst-bewusst.

Somit werden keine voreiligen Entscheidungen getroffen. Das hört sich nach mehr Erfolg und mehr Glück im Leben an, was meinst du? Gelassenheit trainieren und anwenden zieht natürlich auch den Erfolg nach sich, da wir aufkommende Probleme objektiver betrachten können. Dies ermöglicht ebenfalls, dass wir bessere Problemlöser werden können und souverän und entspannt mit Problemen umgehen können. Wir strahlen eine innere Ruhe, eine innere Sicherheit aus. Man wirkt auf andere wie ein ruhender Pol. Du verkörperst innere Ausgeglichenheit, welche eine Gelassenheit entstehen lässt gegenüber den Wechselfällen des Lebens.

"Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann; den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann; und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." - Reinhold Niebuhr -

Frage dich in vermeintlich stressigen Situationen, was du wirklich beeinflussen kannst und was nicht. Die Dinge die du nicht ändern kannst, sollten dich nicht stressen, alle anderen Dinge, also diejenigen welchen, die du ändern kannst, also in deinem Einflussbereich liegen, änderst du zu deinen Bedingungen. In einem Satz: "Das Hinnehmen, was nicht zu ändern ist, das Ändern was zu ändern ist und das Erkennen, was man zu ändern vermag!"

Nimm nichts hin was dich unglücklich macht. Sprich deine Wahrheit, lebe mit den Konsequenzen. Konsequenz ist hier nichts negatives - es ist Folgerichtig zu sich und seinen Werten zu stehen. Du entscheidest ob deine Werte "wertvoll" sind... Die meisten Menschen finden sich mit vielen Dingen ab, die sie unzufrieden oder unglücklich machen, obwohl diese änderbar wären.. entscheiden wir uns, künftig nicht zu dieser Gruppe zu gehören.

Ein liebevoller Blick in erster Linie auf sich selbst ist der Schlüssel zur Gelassenheit, dann der Blick auf alles um uns herum. Wer die Welt und die Menschen um sich herum mit bewusst anschaut, dem fällt es einfacher, Geduld zu üben und gelassener zu sein. Es geht darum anzunehmen, das eigene Leben nicht als Last zu empfinden, sondern es als seine Aufgabe zu erkennen und zu meistern. Inneres Vertrauen und Zuversicht, gepaart mit Optimismus und Lebensbejahend, das sind die Voraussetzungen um gelassen sein zu können.

"Gelassenheit entsteht in uns – entsteht aus Bewusstheit, aus einem Pro zum Leben und aus Liebe zu anderen Menschen."

Gelassenheit als Entscheidung

Gelassenheit ergibt sich nicht von selbst, wie wir gerade festgestellt haben. Du musst dich aber auch dafür entscheiden! Denn Standardmäßig sind wir meist eher "gespannt" oder "geladen" statt "entspannt".
Das kennst du bestimmt, da schnappt dir jemand den Parkplatz vor der Nase weg, dein Kollege macht schon das dritte mal krank in diesem Halbjahr, der DHL Fahrer klingelt dich aus dem Schlaf.... Du rutscht automatisch in den Stressmodus. Warum fällt es uns so schwer dann gelassen zu reagieren?

Hier einige Charakteristika, die du künftig als erledigt betrachten solltest:
Du hast Angst vor Einsamkeit: Termine abzusagen, zu Hause zu bleiben, sich abzuschotten – klingt nach Langeweile und Einsamkeit.
Du bist es Gewohnt: Du hast dich schon immer darüber aufgeregt – das Verhalten ist automatisiert.
Du hast Ein Thema, das verbindet: Worüber soll man reden, wenn alles glatt läuft? Zusammen zu schimpfen scheint zu verbinden, stimmt´s?. Das ist es, was viele wirklich suchen: Etwas zu teilen – vor allem und gerne dann, wenn es Frust ist.
Gelassenheit ist dir unheimlich: Zutiefst tiefen entspannt mit einem süffisanten Lächeln, "ein kleiner Buddha" den bringt nichts aus der Ruhe, dabei brennt gerade der ganze Häuserblock ab... Wie geeeht dass?!
Du hast Angst vor dem, was bleibt: Sich über Dinge aufzuregen ist oft eine Flucht vor bzw. Ablenkung von deinem tiefsten Inneren, deinen wahren Sehnsüchten oder von Enttäuschungen.
Du findest, es ist ein langer Weg: Da es so viele Quellen der Unruhe gibt, scheint der Weg zur Gelassenheit aussichtslos. Es scheint leichter, es lieber nicht zu versuchen.

Wie du Gelassenheit üben kannst

So wird es "Easy"
Das Erste, was man tun kann, um gelassener zu werden, hast du tatsächlich schon erledigt! glaubst du nicht? Du hast dich dem Thema angenommen und diesen Artikel bis hierher gelesen. Jetzt ist einiges klarer. Du musst nicht mehr reagieren, Du kannst jetzt bewusst entscheiden. Die Erleuchtung an dieser Stelle: Die Informationen alleine machen dich nicht automatisch zu einem gelasseneren Menschen. Du musst auch was tun.

Kein Grund, die Lektüre an dieser Stelle frustriert abzubrechen. Die Kunst liegt eher darin, das gesammelte Wissen in den jeweiligen Situation des Tages abzurufen, wenn du Sie brauchst. Zuhause ist es kaum eine Herausforderung, eher ein leichtes die Ruhe zu bewahren. Anders sieht es aus, wenn dir jemand im wahren Leben wirklich auf die Füße tritt, oder du von einer Stress Situation in die nächste stolperst.
Hey, bleib cool!
Erwarte bitte keine Instant-Erfolge - das wäre zu euphorisch. Merke und trainiere für den ernstfall einfach folgende simple tipps:
– Akzeptiere Dinge, die du nicht ändern kannst.
– Versuche Dinge zu ändern, die du ändern kannst.
– Lass manche Dinge einfach mal auf dich zukommen.
– Vertraue auf dich und darauf, dass deine Vorhaben „erfolgreich“ werden.
– Leg nicht alles auf die Goldwaage - Wenn etwas deinen "RedButton" drückt, überlege wieviel wahrheit in dieser Aussage steckt. Keine - ein wenig - viel?
– Mach dein Leben und dein Glück nicht von anderen Menschen abhängig, denn das, was wirklich wichtig ist, bist du!

Wenn du für dich, glücklich und gelassen bist, strahlst du das automatisch auch auf deine Mitmenschen aus.

Merke: Mehr Gelassenheit bringt weniger negativen Stress! Eustress ist okay.

Schöne Woche noch!

Ich hoffe die Tipps, sind für dich, eine Bereicherung, wie Sie für mich welche sind.  Viel Erfolg in den kommenden Tagen. Wir sehen uns am Mittwoch zum MiMDay.

War mir wie immer eine Freude und ein Inneres Blumen pflücken. 🙂

Clarence

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Kennst du deine Prioritäten im Leben?
Nach deinen eigenen Prioritäten zu leben bedeutet, das was dir wichtig ist,
fest in deinem Leben zu verankern und sowohl jetzt als auch später zufrieden zu sein.

Möglicherweise kannst du mir sofort eine Antwort auf diese Frage geben.
Aber hast du dich schon einmal ganz bewusst mit ihnen auseinandergesetzt und sie klar benannt?
Sie geben dir Orientierung. Das hilft dir nämlich dabei, dein Leben auch gezielt nach deinen Vorstellungen
zu gestalten.

Eigentlich müsste Prokrastination - vielleicht besser bekannt als Aufschieberitis - als aktuell
grassierende Zivilisationskrankheit anerkannt werden.

Du kennst das bestimmt, von anderen...:
Die dringende aber unangenehme E-Mail wird erst später beantwortet,
der Rückruf wird auf den nächsten Tag verschoben und die Anmeldung zur Prüfung landet erst wenige
Minuten vor Abgabefrist auf dem Schreibtisch des Sachbearbeiters.

Solche Szenen spielen sich täglich millionenfach in Deutschland ab.
Viele Menschen schieben Aufgaben vor sich her, weil sie Wichtiges nicht von Unwichtigem unterscheiden
können. Ja, weil sie oft nicht mal mehr die Zeit haben, Prioritäten zu setzen. daraum soll es heute gehen -
Prioritäten.

Die Ursache liegt in der Überforderung durch die Möglichkeiten unserer Multioptions-Gesellschaft.
Vor allem jüngere Menschen wie ich haben ständig Angst, etwas zu verpassen.
Sie fürchten, im „Stream of Informationess" nur am Rande zu stehen, wieder etwas verpasst zu haben..
Und wer noch eben schnell mehr als 300 E-Mails und 140 Tweets checken muss, bevor er sich halbwegs wohl
fühlt, leidet zusätzlich so habe ich mir sagen lassen, an „FOMO" - an „fear of missing out".
Versuche zu hören, was deine innere Stimme dir sagt.
12 Regeln um deine Produktivität zu steigern - und - 9 weitere Eigenschaften um es den Supperreichen gleich zu tun.

Hörst du auch Podcasts und schaust Youtube Videos die dem Thema Produktivität, motivation und Erfolg dienen?
Ich glaube es war letzte Woche, da habe ich 9 absolut erwähnenswerte Eigenschaften von Supperreichen aufgeschnappt die
ich dir unbedingt weitergeben möchte. Wenn du Podcasts magst, kannst du dich hier direkt in den Channel einklinken
und ebenso mithören. GOLDWERT


Let´s Dive Deep!
18. Was Du verdrängst, holt Dich ein.

Wir können unseren Problemen und schwierigen Gefühlen nicht davonlaufen. Je mehr wir’s versuchen, desto mehr wachsen sie in unserm Inneren wie ein Alien, und irgendwann fressen sie uns auf. Was wir nicht zulassen, kann uns nicht loslassen.

17. „Ich kann nicht“ heißt meistens „Ich will nicht“.

Dein Partner kann sich also nicht ändern, sagt er, das sei einfach in ihm drin, das Fremdgehen? Oder Du behauptest, Du kannst Deinem Traum nicht folgen, weil Du schließlich Rechnungen zu zahlen hast? Ist es nicht so: „Wer etwas will, der findet Wege. Wer etwas nicht will, der findet Ausreden.“

14. Deine Worte haben Macht.

Lass raus, was Dir wichtig ist. Aber sei achtsam. Wähle Deine Worte weise. Sie können beschämen, Kriege auslösen, Herzen bluten und Menschen von Brücken springen lassen. Oder andere aufbauen, ihnen Kraft geben und Freude schenken.
Einfach und Wahr.  
Dies sind:
5 brutale Wahrheiten über das Leben, die dich zu einer besseren Person machen |


Du hast das bereits gewusst! Stimmts?

Die Wahrheit tut weh! Und oft (die meiste Zeit wissen wir das auch) schliessen wir unsere Augen davor. Aber vertrau mir, sie werden dir helfen, eine bessere, stärkere Person zu werden.
1. NIEMAND IST ZU BESCHÄFTIGT UM SICH BEI DIR ZU MELDEN

Dieser Kerl oder dieses Mädchen ist nicht zu beschäftigt, um deine Nachricht zu beantworten. Der Arbeitgeber ist nicht zu beschäftigt, um deine E-Mail zu beantworten. Wenn du nicht zurück hörst von jemandem, ist es, weil sie sich bewusst entschieden haben, dir nicht zu antworten. Und je früher du aufhörst, Ausreden für die Menschen zu machen, die dich nicht zu einer Priorität machen, desto eher kannst du dich auf die Menschen und Situationen hinbewegen, die das tun.
2. DU WIRST NIE JEDEN ZUFRIEDEN STELLEN

Wenn du tatsächlich darauf hören würdest, was jeder einzelne von dir will, würdest du am Ende ein lebloser, formloser und emotionsloser Tropfen sein. Und dann würde jemand kommen und dir sagen, dass du interessanter sein solltest.

Die Wahrheit ist, dass es unmöglich ist, jedem zu gefallen. Es wird immer jemand geben, der von dem traditionellsten Lebensweg beleidigt oder von dem radikalsten gelangweilt ist. Du wirst kritisiert werden, egal was du tust, also könntest du auch alles tun, was du liebst. Denn wenn es irgendjemanden gibt, dessen Urteil du hören solltest, dann ist es dein eigenes.
3. DIE WELT SCHULDET DIR ABSOLUT NICHTS

Du kannst die coolste, freundlichste, klügste, interessanteste Person in der Welt sein, aber wenn du nicht irgendwelche dieser Eigenschaften zur Arbeit setzt, dann bist du zu absolut nichts berechtigt im Austausch für das Besitzen von ihnen.

Wirklich mächtige Leute wissen, dass es zwei grundlegende Entscheidungen gibt: Du kannst dein ganzes Leben damit verbringen, in Selbstmitleid zu versinken, weil du mehr verdienst, als du bist, oder du kannst in die Welt hinausgehen und tatsächlich behaupten, was dir gehört. Rate, welche Wahl die erfolgreicheren Menschen oft treffen?
4. DEINE TATEN DEFINIEREN DICH, NICHT DEINE GEDANKEN

Du kannst den ganzen Tag im Haus sitzen und von einer besseren Welt reden, aber bis du dort rauskommst und mit der Umsetzung beginnst, machst du nicht wirklich einen Unterschied. Gute Absichten sind eine wunderbare Sache, aber wenn es nicht mit Taten gekoppelt ist, zählt es nichts. Am Ende des Tages ist dein Charakter bestimmt von dem, was du tust, nicht von dem, was du denkst.
5. NIEMAND KOMMT UND RETTET DICH VON DEINEM LEBEN

Wir alle wollen glauben, dass die Person unserer Träume, die Job-Gelegenheit des Lebens oder die Überraschung, die wir nie erwartet haben, um die Ecke auf uns wartet. Wenn wir unglücklich sind, wo wir sind, hoffen wir irrational, dass eine drastische Veränderung der Umstände kommen wird und uns vor unserem Elend retten wird.

Aber die Wahrheit der Sache ist, dass das Leben so nicht funktioniert. Niemand ist auf dem Weg zu einem weißen Pferd und wenn du einen Wechsel in deinem Leben sehen willst, musst du es von Grund auf schaffen.

Das ist das, was die mächtigsten Leute wissen. Wenn die Zeiten hart werden, tragen die stärksten Leute ihre eigene Rüstung, nehmen das weiße Pferd und retten sich selbst. Weil sie wissen, dass, wenn jemand ihren Tag retten wird, es sie sein müssen.
Unser Kopf ist voller Stimmen. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich für mich selbst erlebe
meine innere Stimme als eine Mischung aus Gewissen, Vorahnung und Entscheider.
Für mich ist die innere Kommunikation oft ein wichtiger Wegweiser – manchmal auch eine Zementwand.
Ich finde, das Leben mit meiner inneren Stimme ist ein Lernweg - Der Weg.

Allgemeiner formuliert, sind es die Stimmen unserer Eltern, Lehrer, Partner, Freunde, Feinde, Leitbilder.
Oft, empfangen wir diese Stimmen durch gehörte und gesehene Worte und Bilder. Unser Erfahrungsschatz füttert unsere Innere Stimme
mit Weisheit und Tugend. Oft aber auch mit vorschnellen urteilen und fehl-angelerntem-pseudo-wissen (colles Wort, sollte ich mir patentieren lassen 😉 )
Wir lassen alles in unser Hirn und halten es dort fest. Die Stimmen fühlen sich wohl in uns, denn unser Bewusstsein und Unterbewusstsein sind für Räume für sie
in denen Sie sich wohlfühlen, in denen sie weiterhin existieren können.

Sie sagen uns, was gut ist oder schlecht, richtig oder falsch, was wir tun sollen oder nicht - sie sagen uns, wie wir denken, fühlen und handeln sollen.
Die innere Stimme ist in unserer sehr lauten Welt ganz leise, sodass man genötigt ist, nach innen lauschen zu lernen. - Bewusst zu lauschen -
Man lauscht nur dem was man in sich fühlt und hört.  Und ich weiß, das gerade in unserer schnelllebigen Zeit das -bewusste lauschen - ,
eine ganz schön harte Prüfung sein kann. Warum hast du dich, entschieden, wie duch dich entschieden hast ? Welche innere Kommunikation, welche Stimme, gab
den Anlass für deine finale Entscheidung?
Vielleicht weisst du es ja noch:
Wer hat ja zu dir gesagt,
als du die Menschen einfach nur geliebt hast?

Wer hat nein zu dir gesagt,
als du absichtslos ein Tier zertreten hast?

Wer hat ja zu dir gesagt,
als du dem vertraut hast, was du heute fürchtest?

Wer hat nein zu dir gesagt,
als du dachtest, dass du nicht in Ordnung bist?

Wer hat ja zu dir gesagt,
als du dein Leben unbeschwert gelebt hast?

Wer sagt dir heute ja und nein,

wer sagt dir, wer du bist, was du wirklich willst
und was die Wahrheit ist?
Folgender Gedankengang: Intuition ist das, was wir auch "Bauchgefühl" nennen, es ist eine Art "instinktives Denken".
Unser Vorhandensein von Intuition ist abhängig vom Ausmaß der Denkfähigkeit.
Je höher entwickelt unser Denkvermögen ist und je besser wir in Kontakt mit unserem Selbst sind,
desto ausgeprägter entsteht unsere Intuition. Intuition wird durch das Selbst empfangen, durch Denkprozesse entschlüsselt und dann als Vorahnung wahrgenommen.
Soweit sogut, stimmt´s? Du kennst Sätze wie "Intuitiv habe ich die Lösung eines Problems gefunden" oder "Intuitiv habe ich geahnt,
dass irgendwas nicht stimmt".
Intuition ist der bewusste Ausdruck der "inneren Stimme".
Die innere Stimme, ist die Quelle, aus der Instinkt und Intuition rausklettern und ins sein treten.
Sie ist zeitlos und bezieht sich auf das "Immer" und damit gleichzeitig auf das "Jetzt".
Sie ist das Wissen unseres Selbst. Diese Stimme belügt uns nie. Sie äußert sich als Gewissheit - als Ge-Wissen.

Wenn du auf deine innere Stimme hörst, bist du im Einklang mit dir selbst und glücklich.
Es wird also höchste Zeit, ihr eine größere Rolle in deinem Leben einzuräumen.
Die innere Stimme ist die Stimme deiner Seele. Zwischen den vielen möglich Stimmen die in dir zum klingeln kommen können,
gibt es die eine, die vertrauter, ist als all die anderen. Es ist fast so, als wollte man in einem Raum voller schreiender Kinder
nur anhand seines Gehörs, das eigene Kind finden müsste.
Die Innere Stimme und ihre Vorteile
-Sie hilft uns als Ratgeber, wenn wir eine Situation einschätzen müssen.
-Sie leitet uns als "Leader", wenn wir Orientierung für unser Handeln brauchen.
-Sie spricht zu uns als Gewissen, wenn wir unser Verhalten einordnen.
-Wir nehmen sie wahr als eine Eingebung, die uns ein Gefühl von Gewissheit vermittelt.


Du kennst das, manchmal sagen wir nach einer Erfahrung "Ich habe es gewusst!". Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Eingebung,
die wir vor der entsprechenden Erfahrung hatten, eine direkte Botschaft unserer inneren Stimme war.
Zum Nachdenken:
Du sagst:
Höre auf dein Inneres,
auf die Stimme deines Herzens.

Ich antworte:
Mein Inneres ist ein Chaos.
Ich höre Stimmen der Angst und der Wut,
des Zweifels und des Unglaubens.

Du sagst:
Höre durch alle diese Stimmen hindurch.
Höre ihre Not und ihre Sehnsucht
und ihren Schrei nach Erlösung.

Ich sage:
Unter den Stimmen wird es still.
Ich finde mich in einem leeren Abgrund.
Keine Stimme ist zu hören.

Du sagst:
Durchdringe auch die Leere,
den Abgrund und das Nichts.
Ganz unten auf dem Grund
sprudelt die Quelle.
Bei vielen Menschen, die in unserer (technologisch) "hochentwickelten" Zivilisation leben, verliert diese tolle innere Stimme
zunehmend an Bedeutung. Sie wird übertönt vom Lärm, diesen Stimmen, die unsere externen Meinungsmacher veranstalten.
Diese Stimmen sprechen zum Ego. Sie lassen das Ego wachsen und das Ego lässt sie wachsen.

Je stärker das Ego entwickelt ist, desto größer sind auch Ausmaß und Einfluss dieser externen Meinungsgeber.
Das Wachstum des Ego geht unabwendbar zu Lasten der Gesundheit psychisch wie
seelisch, denn es hindert dich daran Kontakt mit deinen Wurzeln, mit deinem Selbst aufzunehmen - und je weniger ein Mensch mit seinem Selbst in Kontakt ist,
desto weniger findet er Zugang zu seiner inneren Stimme.
Die innere Stimme ist die Stimme unseres Meisters
Nur die wenigsten Menschen folgen ihrer inneren Stimme, diesem inneren Meister, den wir alle in uns tragen, und dem wir nur mit tiefen Vertrauen unser Gehör
und unser Herz widmen mu¨ssen, um unseren Wesenskern zur vollen Entfaltung zu bringen.
Es ist nicht einfach diese meisterhafte innere Stimme auszumachen. Sie dennoch auszuloten und zu kultivieren schafft Meisterschaft.
Und Meisterschaft bedarf der Übung.
Es benötigt viel Vertrauen, Disziplin und eine leidenschaftliche Hingabe, um sie wirklich hören zu können. Wenn du Sie hörst und ihr dann auch folgest, passiert großartiges.

10) Worüber kannst du lachen?
Wir alle haben etwas das uns amüsiert. Nimm dir für heute ein wenig Zeit, sagen wir 5 Minuten
,um darüber nachzudenken,für was du jetzt dankbar sein kannst.... wäre schön, wenn du erkennen,
würdest, dass du in der Gegenwart glücklich sein kannst, gerade jetzt 😉
3. Beseitige die unangenehmen Dinge gleich.
Mach die unangenehmen wichtigen Aufgaben schnell und so früh wie möglich.

4. Setze dir ein Ziel, jeden Tag (oder Nacht).
Morgens entscheidest du, was du an diesem Tag erreichen
willst. Dies kann noch effektiver sein, wenn du es am Vorabend schon gedanklich durchgehst.
Du bist dann am nächsten morgen innerlich schon dafür geprimt und kannst direkt ans Werk gehen
und deine Zeit damit verbringen, die Dinge zu erledigen!

5. Eliminieren Sie alle Kommunikation.
Während du arbeitest, schaltest du das Telefon / Handy aus! - überprüfen deiner E-Mails.- nur zu von dir festgelegten Zeiten.
Besorge dir ein Schild, das sagt: "Nicht stören", wenn nötig.
Du musst das nicht für all deine Aufgaben rausholen, aber zumindest während der Aufgaben denen du all deine
Aufmerksam widmen willst oder musst.
2. Pain In Your Neck. Schmerzen im Nacken
ü

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 ​Clarence Broome

 Autor und Herausgeber des Reallifehack Magazins

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