Die coolste Sparer- und Investing App – Mit Peaks wandert Kleingeld automatisch ins eigene ETF-Depot

So kannst du dir ein passives Einkommen mit ETF´s aufbauen

Geld verdienen im Schlaf? Wer träumt nicht davon? Doch ganz ohne jede Arbeit bleibt ein passives Einkommen leider weiterhin doch nur ein Traum. Tatsächlich gibt es aber viele verschiedene Wege, wie du ganz nebenbei passives Einkommen generieren kannst. Dieser Blog ist voll davon. In diesem Artikel geht es um PEAKS und die Frage, „Wie passiv Geld verdienen funktioniert“, welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt und welche Wege du dafür beschreiten kannst.

Was ist passives Einkommen?

Du sprichst von aktiven Einkommen, sobald du aktiv eine gewisse Menge an Zeit und Arbeit aufbringst, für die du eine Rückvergütung erhältst. Im Unterschied hierzu zeichnet sich ein passives Einkommen dadurch aus, dass du dein Einkommen langfristig auch ohne unmittelbaren direkten Aufwand und einer Investition deiner Zeit erhältst. Aber Achtung, auch ein passives Einkommen ist nie ganz ohne Arbeit zu erzielen.

Passives Einkommen beschreibt lediglich den Umstand, dass kein unmittelbarer Tausch von Zeit in Geld stattfinden muss. Viele Menschen sprechen in Bezug auf passives Einkommen auch vom „Geld verdienen im Schlaf“. Hierbei wird allerdings verschwiegen, dass du zu einhundert Prozent Arbeit und Energie investieren musst, um überhaupt ein passives Einkommen aufbauen zu können. Um einen passiven Cashflow zu generieren muss du Aktiv alles in Gang setzen.

Wie du passives Einkommen generieren kannst

Wenn du das Projekt „passives Einkommen aufbauen“ richtig angehst, kann sich daraus eine attraktive Geldquelle entwickeln. Unterschätze hierbei allerdings nicht den anfänglichen Aufwand und das Risiko, da es keine Garantie auf einen Erfolg gibt. Wie bei allen Tätigkeiten, die neu erlernt werden, braucht es für ein passives Einkommen Offenheit, Durchhaltevermögen sowie Lern- und Leistungsbereitschaft.

Vorteile des passiven Einkommens. Die Vorteile von passivem Einkommen liegen zwar auf der Hand, trotzdem möchten wir sie noch einmal verdeutliche:

Eine attraktive Ergänzung zu deinem Haupteinkommen
Ein Teil für deine finanzielle Absicherung und spätere Rente
Mehr Unabhängigkeit (z. B. von deinem derzeitigen Arbeitgeber)
Ein Gewinn an finanzieller Freiheit, um die schönen Dinge des Lebens zu genießen. Mehr Zeit für z. B. Hobbys, Reisen und Familie.


Nachteile von passivem Einkommen
Wie so oft im Leben, gibt es neben Vorteilen auch ein paar Nachteile, über die du dir bewusst sein solltest, bevor du Zeit und Kraft in die Suche einer passiven Einkommensquelle steckst.

Unabhängig davon, mit welcher Idee du Geld verdienen willst, wirst du vorab Zeit und Geld investieren müssen, ohne dass du die Garantie hast, erfolgreich zu sein. Jeder muss etwas Riskieren um weiterzukommen. Risiko Ja, aber mit bedacht, deswegen weiter im Text.

Während du bei deinem aktiven Einkommen sicher weißt, was du am Monatsende in der Tasche hast, kannst du dir beim passiven Einkommen nicht zu 100% sicher sein, wie viel Geld du tatsächlich verdienen wirst.
Wenn du eine Idee hast, die einen hohen finanziellen Voraufwand hat, solltest du dir im Klaren darüber sein, dass du ein Verlustrisiko in Kauf nehmen musst, z. B. wenn sich die Aktien- oder Immobilienmärkte anders entwickeln, als erhofft.

10 Wege, um passives Einkommen zu generieren


Hier haben wir die beliebtesten Wege für dich zusammengetragen, um passives Einkommen zu erzielen. Ob einer dieser Wege der richtige für dich ist, kannst du nur selbst entscheiden. Wir hoffen jedoch, dass wir dir ein paar gute Anregungen mit auf deinen ganz persönlichen Weg zum passiven Einkommen geben können..

Du hast keine Angst vor Kameras? Mit einer guten Idee und eigenen Videos auf Video-Plattformen wie YouTube oder Vimeo sowie zahlreichen Abonnenten hast du gute Chancen auf ein passives Einkommen. Mache dich dazu z. B. über Affiliate-Links, Product-Placement und Werbung hier schlau : YouTube, Instagram und Facebook-Affiliatewerbungen. Solltest du dich mit einem bestimmten Thema sehr gut auskennen, kannst du einen Blog ins Leben rufen und weitere Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram bespielen und so passives Einkommen verdienen.

Denn sobald du viele Follower mit deinem Content erreichst, kommen in der Regel Firmen auf dich zu, die deine Reichweite nutzen wollen. Hast du eine Webseite mit Content, der viele Besucher anzieht, wird das Thema Affiliate-Marketing für dich noch interessanter. Denn in deinen Artikeln kannst du Produkte oder Dienstleistungen verlinken und dafür Provision kassieren.

  • Solltest du etwas Startkapital zur Verfügung haben, ist die Investition in Aktien ein beliebter Weg, um durch Dividenden passives Einkommen zu generieren. Lege z. B. einen Betrag, der dir nicht weiter weh tut, in Indexfonds oder direkt in Einzelwerte an.
  • Mit digitalen Produkten lässt sich ebenfalls ein passives Einkommen aufbauen. Hierfür musst du nur interessante Inhalte produzieren, die du z. B. in Form von E-Books, Video- und Audio-Kursen, Hörbüchern oder Webinaren online anbietest.
  • Bist du technisch versiert, oder gar Programmierer oder Entwickler, bietet sich für dich die Entwicklung von Plugins, Themes und Apps an, um passives Einkommen zu generieren.Möchtest du auf Amazon verkaufen – kannst du dir diesen Kurs ansehen – AMZ Selling Success
  • Auch dein Auto oder Anhänger kann als Werbefläche Geld verdienen und dir somit auf einfache Weise ein zusätzliches passives Einkommen bescheren, indem du für Produkte und Dienstleistungen von anderen Unternehmen Werbung fährst.
  • Hast du genug Geld oder bist kreditwürdig, empfiehlt es sich in Immobilien zu investieren, die du vermietest. All das Geld, das du nicht für Kredite an die Bank bezahlen musst, bleibt als passives Einkommen für dich.

Passives Einkommen mit Peaks generieren

Dank ETF-Sparplänen ist Anlegen mittlerweile deutlich einfacher und bequemer geworden. Durch die App von Peaks wird es nun jedoch nochmals um einiges leichter. Der Anbieter ermöglicht es, dass Kleingeld automatisch in das eigene Depot wandert. Mit der pfiffigen Idee kann aus jedem im Vorbeigehen ein erfolgreicher Anleger werden.

Das Konzept von Peaks ist dabei keineswegs neu. In den USA ist die App von Acorn seit einigen Jahren mit dem gleichen Prinzip sehr erfolgreich unterwegs. Vor allem Menschen, denen es ansonsten schwerer fällt, regelmäßig von sich aus in Wertpapiere zu investieren, profitieren von der kinderleichten Handhabung und der weitgehenden Automatisierung.

Peaks setzt ausschließlich auf nachhaltige ETFs

Mit Peaks investierst du in sechs verschiedene Indexfonds. Indexfonds können ihre Dividenden an die Fondsinhaber (also an dich) ausschütten oder die Dividende automatisch in das Fondsvermögen reinvestieren (auch thesaurierend an der Börse genannt). Zwei der Indexfonds, in die du mit Peaks investiert, machen genau das.

Die anderen vier Indexfonds (UBS MSCI USA Socially Responsible, UBS MSCI Pacific Social Responsible, iShares Core Government Bond UCITS ETF EUR und Xtrackers II ESG EUR Unternehmensanleihe UCITS ETF) zahlen dir entweder ein- oder zweimal pro Jahr die Dividende aus – dein passives Einkommen!

Bei der Auswahl der ETFs beschränkt sich Peaks auf Fonds mit einem zusätzlichen Fokus auf Nachhaltigkeit. Davon ausgenommen sind lediglich die Staatsanleihen. Der am stärksten gewichtete Aktien-ETF ist dabei stets der UBS MSCI USA Socially Responsible UCITS ETF (LU0629460089). Dieser bildet die Wertentwicklung der größten Unternehmen der USA ab. Berücksichtigt werden dabei jedoch nur jene Unternehmen, welche in ihrer jeweiligen Branche über ein besonders hohes Rating bei den ESG-Kriterien (Umweltschutz, soziale Verantwortung und Unternehmensführung) aufweisen. Gut, nicht wahr?

Der UBS MSCI USA Socially Responsible UCITS ETF wies beispielsweise in den letzten fünf Jahren eine durchschnittliche jährliche Performance von 12,77 Prozent auf. Damit entwickelte er sich besser als der klassische UBS MSCI USA UCITS ETF (LU0136234654), der über den gleichen Zeitraum lediglich auf 11,83 Prozent Pro Jahr kommt.

Zu den weiteren genutzten ETFs gehören:

Auch die anderen nachhaltigen ETFs weisen jeweils eine vergleichsweise stärkere Performance über die letzten Jahre hinweg auf. Auch wenn Peaks noch nicht lange genug am Markt aktiv ist, um die Gesamtperformance seiner ETF-Portfolios zu beurteilen, stimmen die Daten der einzelnen ETFs durchaus positiv.

Du kannst auch mit thesaurierenden Indexfonds langfristig ein passives Einkommen erzielen. Da durch das Reinvestieren der Dividenden immer mehr Fondsanteile erworben werden, profitierst du stark vom Zinseszinseffekt. Verkaufst du deine Anteile irgendwann, so hast du ein entsprechendes passives Einkommen durch die Erträge in Form von Dividende und Rendite erzielt.

Zudem können auch deine Freunde für passives Einkommen sorgen. Für jeden Freund, der sich mit deinem Code bei Peaks anmeldet, erhältst du 5 € und für jeden fünften Freund erhältst du einen zusätzlichen Bonus. Auch dadurch erhältst du passives Einkommen, sobald du dir das Geld auszahlen lässt.

Investiere Deine Sparquote und/oder dein Wechselgeld mit Peaks! 

Wenn du auch mit dem Investieren starten möchtest, dann nutze meinen Code, um 5 €  Startguthaben zu erhalten. Du unterstützt unseren Blog damit ein klein wenig.

Insgesamt kannst du damit 3+ weitere 5 Monate kostenfrei investieren, Rendite sammeln und die Peaks App kennenlernen. 

So funktioniert’s:

  • Downloade die Peaks-App
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Peaks legt dein Wechselgeld in ETF´s an

Die Peaks App aus den Niederlanden will dir das ETF dparen näherbringen. Starten kann jeder schon mit ganz kleinen Beträgen.

Für 2,60 Euro einen Kaffee kaufen und die 40 Cent Wechselgeld zum Fondssparen nutzen: Mit dieser Idee gewinnst das niederländische Unternehmen Peaks nun auch in Deutschland stets neue Kunden. Nutzer der App können kleine Beträge sparen, die dann gesammelt in Indexfonds (Exchange Traded Funds, ETFs) angelegt werden.

Mit Kleingeld zum Investor

Die zentrale Funktionsweise von Peaks erlaubt es, überschüssige Kleinstbeträge unmittelbar in ETFs anzulegen. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Immer wenn man eine Transaktion vornimmt oder mit der Karte zahlt, wird der fällige Betrag automatisch aufgerundet. Der Rundungsbetrag wandert anschließend direkt in dein eigenes ETF-Depot bei Peaks. Als Nutzer musst Du dafür nichts weiter tun, da der Prozess komplett automatisiert ist.

Für sich genommen bewirken diese Kleinstbeträge noch nicht viel. Allerdings können sie sich im Laufe der Zeit sehr schnell aufsummieren. Im Grunde funktioniert Peaks daher wie eine Art digitales Sparschwein. Allerdings versauert das gesparte Geld nicht irgendwo in der eigenen Wohnung, sondern wird unentwegt gewinnbringend angelegt. 🙂

Peaks macht Investieren unkompliziert und räumt die Hürden für den Einstieg aus dem Weg, so Mitgründer und Geschäftsführer Tom Arends. Entsprechend richtet sich das Angebot vor allem an Menschen, die noch nicht investieren. Neben Wechselgeld können App-Nutzer auch täglich einen Betrag ab einem Euro sparen, monatlich einen festen Betrag oder einmalig Geld einzahlen.

Das Unternehmen investiert das Geld nach eigenen Angaben in sechs Indexfonds der Anbieter iShares, UBS und DB X-Trackers. Kunden können aus vier Portfolios mit verschiedenen Risikoprofilen wählen, heißt es. Unterschiedlich sei etwa die Gewichtung von Aktien- und Anleihen-ETFs. In der App sind die Risikoprofile mit Chilischoten gekennzeichnet – von „mild“ als risikoärmste bis „feurig“ als risikoreichste Option. Die insgesamt vier Varianten sind mit den Bezeichnungen mild bis feurig betitelt. Je “schärfer” ein Peaks-Portfolio ist, desto höher ist der Aktienanteil. Die mildeste Variante besteht aus 70 Prozent Anleihenfonds und 30 Prozent Aktienfonds und eignet sich vor allem zur Absicherung. Laut Peaks können Anleger hier mit einer durchschnittlichen Rendite von 3,2 Prozent im Jahr rechnen. Bei der schärfsten Variante beläuft sich der Anteil an Aktien-ETFs auf 90 Prozent. Die durchschnittliche Jahresrendite beläuft sich dabei auf 6,5 Prozent.

Bevor Peaks jedoch auf diese Weise genutzt werden kann, muss sich Peaks das Einverständnis der jeweiligen Bank einholen. Ist deine Bank kompatibel, kann´s schnell losgehen. Peaks kooperiert bereits mit einer Vielzahl an Banken. Bei einigen verläuft der Prozess allerdings noch schleppend. Wer Interesse hat, findet auf der Webseite von Peaks eine Auflistung aller kooperierenden Banken.

Sollte die eigene Bank noch nicht unter den Kooperationspartnern sein, lässt sich Peaks jedoch auch anderweitig nutzen. Die App bietet nämlich zusätzlich die Möglichkeit, regelmäßig einen selbst festgelegten Betrag auf dem Depot anzulegen.

Nutzer bezahlen bis zu einer Anlagensumme von 2500 Euro eine Gebühr von einem Euro pro Monat. Übersteigt der Depotwert diesen Betrag, erhebt das Unternehmen eine Gebühr von 0,5 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Darin seien alle Käufe und Verkäufe sowie Ein- und Auszahlungen enthalten, verspricht das Unternehmen. Die Kosten der vier ETF-Portfolios liegen zwischen 0,25 und 0,33 Prozent, heißt es von Peaks. Anleger könnten sich ihr Geld jederzeit ganz oder teilweise auszahlen lassen.

Über die App können Nutzer jederzeit einsehen, wie viel Geld sie gerade investiert haben und wie sich das Portfolio schlägt. Dank der vorgefertigten Portfolios ist es nicht notwendig, selbst ETF´s auszuwählen und das richtige Mischverhältnis im Blick zu behalten. Das „Rebalancing“ wird einfach per Knopfdruck durchgeführt. Wer automatisch Geld einzahlt, braucht daher praktisch nichts weiter zu tun, um Peaks erfolgreich zu nutzen.

PEAKS Webseite

Peaks hat seinen Sitz in Amsterdam und wird nach eigenen Angaben von der niederländischen Genossenschaftsbank Rabobank unterstützt. Im Jahr 2016 gegründet, bietet das Unternehmen seit November 2017 in den Niederlanden seine Dienste an. Nach Firmenangaben haben dort bisher 250.000 Menschen die App heruntergeladen. In Deutschland sollen sich bereits 60.000 Menschen für den Dienst registriert haben, heißt es von Peaks. Jeder kann sich die App herunterladen und mit 5€ Startguthaben mit dem Investieren starten.

Einfache Nutzung

Die App von Peaks ist definitiv darauf ausgelegt, von jedem Nutzern auch ohne bisherige Anlageerfahrung benutzt werden kann. Die Nutzeroberfläche ist übersichtlich designt und alle Funktionen sind leicht, intuitiv verständlich. Unmittelbar nach dem Einloggen gelangst Du zum Dashboard, über welchen du dir sofort einen Überblick über all deine Investments verschaffen kannst. Es ist jederzeit möglich, Geld ein- oder auszuzahlen. Die Ausschüttungen der einzelnen ETFs werden automatisch wieder reinvestiert.

Lade die App herunter und erhalte 5 € Startguthaben ? wenn du den Master Code CLAREDD93 einlöst!

Mehr Infos: https://bit.ly/startguthaben-einloesen ?️

Zum Schluss noch eine Spartaktik die mir geholfen hat:

Eine Spar-Taktik die vielleicht auch dir hilft

Die 50-30-20-Regel

Du schaffst es nicht, regelmäßig zu sparen? Und große Anschaffungen sind oft erst recht nicht drin? Keine Panik, vielleicht hast Du einfach noch nicht die richtige Sparmethode gefunden. Finanzexperten setzen auf die sogenannte 50-30-20-Regel um langfristig ein kleines Vermögen anzusparen aufzubauen- selbst wenn Du kein Manager Gehalt haben solltest.

Teile deinen Lohn clever auf

?Zeit für einen Kassensturz! Um finanziell zu Rande zu kommen, ist wichtig, dass Dein monatlich verfügbares Einkommen nach einem klaren System für den Vermögensaufbau aufgebaut ist. Klar, da ist auch Disziplin gefragt – und die richtige Taktik. 

Step 1. 50 Prozent des Gehalts für Fixkosten reservieren

??Falls Du noch kein Haushaltskonto hast, solltest Du eines aufmachen. Für dieses Vorhaben solltest Du ein Konto nehmen und einen Dauerauftrag einrichten, damit 50 Prozent deines Nettolohns direkt dort landen. Das Geld verbrauchst Du schließlich für die Fixkosten: Die Miete, Kosten für das Auto sowie das Geld für Lebensmittel, Internet, Telefon und Strom gehen Monat für Monat von diesem Konto ab.

Step 2. 30 Prozent für den Lifestyle

??Damit der Spaß beim Sparen nicht zu kurz kommt, nutze ein Drittel deines Einkommens, um dir etwas zu gönnen. Ab und zu ein schickes Kleidungsstück oder ein Abend im Restaurant, Barhopping, Tandemfallschirmspringem. Mach damit alles verrückte, was dich glücklich macht.  Du musst natürlich nicht alles ausgeben, leg Dir davon ruhig auch etwas für einen Urlaub zurück oder für eine andere größere Anschaffung.

Auch für diesen Anteil des Nettolohns richten wir uns einen Dauerauftrag ein, um den Betrag auf ein Tagesgeldkonto zu schaffen. Mit der Zeit wachsen Ihre Rücklagen. So schaffen wir uns eine eiserne (oder auch goldene) Reserve auf dem Konto. Fühlt sich richtig gut an. 

Step 3. ? 20 Prozent clever gespart 

? Und das bleibt unterm Strich:

Bei einem Haushalts- oder auch Einzeleinkommen von 2.000 Euro netto pro Monat kommen mit der 50-30-20-Aufteilung folgende Beträge zusammen:

  • 50 Prozent für Fixkosten – macht 1.000 Euro monatlich.
  • 30 Prozent für Gönnung – macht 600 Euro.
  • 20 Prozent fürs Sparkonto – macht 400 Euro im Monat und 4.800 gesparte Euro pro Jahr die du gewinnbringend mit Peaks anlegen kannst. 

Möchtest du auch anfangen zu investieren?
Es ist einfacher als du denkst!

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3 thoughts on “Wie dein Kleingeld automatisch ins ETF-Depot wandert

  1. Überlege die App als Einsteiger in ETFs zu nutzen, vorrangig mithilfe der Aufrunden-Funktion die ich ganz attraktiv finde. Klar, ein Depot bei einem klassischen Anbieter ist langfristig besser und später auch mein Ziel. Aber als eine Art Einsteigermodell sieht das auf den ersten Blick für mich ganz nice aus.

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