Die Gesetze der Gewinner - Bücher - Produkte - Bodo Schäfer. Buchempfehlung: Die Gesetze der Gewinner

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Gesetze der Gewinner, der kostenfreie Weltbestseller von Bodo Schäfer. Ob sich dieses Werk lohnt? Ich habe es bereits gelesen. 

Von einem der erfolgreichsten Unternehmer und Sachbuchautoren weltweit – Bodo Schäfer.
Nutze deine Chance und hol dir nur jetzt dein kostenfreies Exemplar!!

Dieses Buch ist eine Abkürzung zu persönlichem Erfolg und Reichtum: Bodo Schäfer liefert die 30 erprobten Gesetze der Gewinner!


„Ich bin noch jung und wissenshungrig. Deswegen habe ich mir dieses Buch zugelegt. Zugegeben, ein sehr gutes Buch! Wer danach lebt, kann sein Leben wirklich wieder mehr genießen... Ich selbst wende nicht jeden Tag alle Gesetze an, aber bemerke, dass die meisten von selbst eintreten und ich mich in manchen Situationen Frage, was hätte Bodo mir jetzt geraten 🙂 Ich hab mich für dich mal hingesetzt und eingefangen, was es in diesem Buch interessantes für dich zu entdecken gibt.

Zugegeben ich hab schon fast ein bisschen Angst, dass du den Artikel für so ausreichend hältst und ohne das Buch ins Handeln kommst... Aber als Erfolgsmensch der du für mich bist, weißt du um die Einzigartigkeit und Kraft eines guten Buches und ich hoffe das ich dir mit diesem Ausschnitt – zugegeben einem relativ kleinen im Vergleich zu den über 250 Seiten dieses Buches – so viel Power und Motivation mit auf den Weg geben kann, dass du dir ein Exemplar für dich Sicherst.

Diesen Artikel kannst du auf verschiedene Weisen konsumieren:

Magst du Videos – Dann kannst du dir am Ende dieses Artikels das Video anschauen. Oder dir noch ein warmes Getränk holen und dir den Artikel durchlesen, bzw.  als Bodo Schäfer Kenner gleich, das Buch zuschicken lassen. Du siehst, es gibt Unterhaltung, information und sogar was Gratis abzustauben!!     

Die Gesetze der Gewinner... So oft bin ich über diesen Titel gestolpert und dachte mir, das muss ich unbedingt mit dir teilen, also…

Bodo Schäfers Buch „Die Gesetze der Gewinner: Erfolg und ein erfülltes Leben“.

Bist du Ready hast du Bock?! Let‘s Dive Deep.


Buchempfehlung: Die Gesetze der Gewinner

Bodo Schäfer, DER Experte für wirtschaftlichen Erfolg,
verschenkt seinen Bestseller "Die Gesetze der Gewinner" – und es ist kostenfrei, für dich!

Warum "Die Gesetze der Gewinner"?

Du kennst vielleicht diese Menschen, die unter ihren Möglichkeiten leben.
Die nicht das Leben leben, von dem sie träumen. Die wohl möglich gar keine Träume haben … Bist vielleicht auch du einer von ihnen?

Die Gesetze, die dein Leben komplett verändern können.
Die Gesetze, zur finanziellen Unabhängigkeit. Die Gesetze der Gewinner.

Wer sich schon länger mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, wird zwar vielleicht nicht unbedingt Neues finden, jedoch werden einem die Tipps durch den Aufbau der „Gesetze“ mit anschließenden „Praxis-Anweisungen“ noch einmal viel klarer.

Erfolg und ein erfülltes Leben – diese Ziele haben wir alle. Doch oft geben wir uns mit zu wenig zufrieden. Unsere Visionen, unsere Träume werden oft von Verpflichtungen, Frustrationen oder dem Alltagsgeschäft überlagert.

Genau hier setzt das Coaching von Bodo Schäfer an. Er hat 30 leicht nachvollziehbare Strategien entwickelt und erprobt, die beruflichen und persönlichen Erfolg befördern. Jedes Gesetz wird ausführlich erklärt und ist mit einem Praxisteil mit Aufgaben und Übungen versehen, die der Leser gleich ausprobieren und umsetzen kann. So kann man Tag für Tag feststellen, wie sich die eigenen Verhaltensweisen und die Sicht auf die Welt ändern und das nur innerhalb eines Monats.

Bodo Schäfers „ Gesetze der Gewinner“ helfen dabei:

  • 100-prozentige Kontrolle über die Arbeit und Terminpläne zu gewinnen
  • mit Kritik und mit Stress umzugehen
  • sich von Ängsten zu befreien
  • Unzufriedenheit in Erfolgs-Energie umzuwandeln
  • mehr Geld zu verdienen
  • echte Anerkennung zu erhalten
  • Und vieles vieles vieles mehr.

Seit Anfang Mai diesen Jahres verschenkt Bodo Schäfer seinen Spiegel Bestseller, das Buch Gesetze der Gewinner. Dieses können wir kostenfrei (gegen Übernahme der Versandkosten) unter folgendem Link bestellen: ==> Zum Buch

Kaum ein Buch hat mich in den vergangenen Jahren mehr beeindruckt als „Die Gesetze der Gewinner“ von Bodo Schäfer. Besorgt hatte ich mir das Buch schon vor einigen Jahren und für die investierten €uros bekam ich echt viele und angenehme Motivationsschübe auf den knapp über 250 Seiten. Daher möchte ich in diesem Artikel das Buch Gesetze der Gewinner von Bodo Schäfer näher vorstellen und die enthaltenen 30 Gesetzte ebenfalls. Es wird ein sehr tiefgreifender Artikel mit sehr viel Input für dich aus diesem Buch.


Die Gesetze der Gewinner – Inhalt des Buches

Das Buch ist gegliedert in die entsprechenden Gesetze der Gewinner, 30 Stück insgesamt. Jedes der 30 Kapitel beginnt mit einer Geschichte und beschreibt so sehr anschaulich das entsprechende Gesetz. Für eifrige Leser von Erfolgsbüchern wird das ein oder andere wohl schon bekannt sein, aber eine kleine Auffrischung kann ja nicht schaden, dachte ich mir.

Die 30 Gesetze:

  • Treffe Entscheidungen
  • Lerne und wachse konstant
  • Erlebe den heutigen Tag bewusst
  • Konzentriere dich auf deine einkommensproduzierenden Aktivitäten
  • Werde zu einer Persönlichkeit
  • Tue es einfach (wie passend)
  • Gehe richtig mit Stress um
  • Lerne, Schwierigkeiten zu meistern
  • Erfinde das Rad nicht neu
  • Entwickle Momentum
  • Träume und lebe deinen Traum
  • Achte auf deinen Körper
  • Lass dich von Ablehnung nicht entmutigen
  • Gib 110 Prozent
  • Wachse an deinen Problemen
  • Sei Chef und Angestellter in einer Person
  • Setze dir große Ziele
  • Gib anderen, was sie brauchen
  • Lass dich nicht ablenken
  • Sei ein produktives Vorbild
  • Beginne alles Wichtige so schnell wie möglich
  • Übernimm die volle Verantwortung
  • Lerne, mit Angst umzugehen
  • Konzentriere dich auf deine Stärken
  • Gib und vergib
  • Gehe klug mit deinem Geld um
  • Errichte geduldig Dein Fundament
  • Umgib dich mit Vorbildern
  • Akzeptiere Unzufriedenheit als treibende Kraft
  • Sei ein Adler und keine Ente

Die Gesetze der Gewinner mal etwas genauer angesehen, damit du siehst was einen da tolles erwartet. Ich konnte daraus folgendes für mich mitnehmen:


Wie du bessere Entscheidungen treffen kannst:

Ich trainiere meine Fähigkeit, mich schnell zu entscheiden. Ich stelle mir vor, es gäbe einen Entscheidungsmuskel, den ich jedes Mal stärke, wenn ich eine schnelle Entscheidung treffe. Ich nehme mir heute vor, innerhalb von 30s zu entscheiden, was ich essen und trinken will, selbst auf die Gefahr hin, dass ich etwas essen muss, was mir nicht gut schmeckt. Ich treffe heute jede kleinere Entscheidung innerhalb von 30s.

Ich frage mich bei allen Entscheidungen, was sind die Konsequenzen, wenn ich mich so entscheide? Und wird die Entscheidung, die ich gerade treffe, mir und den Menschen um mich herum Glück bringen? So lerne ich, in mich hinein zu hören.

Ich beantworte mir diese Fragen schriftlich.

  • Wer will ich in fünf Jahren sein?
  • Was will ich in fünf Jahren tun?
  • Was will ich in fünf Jahren haben?

Alle meine Entscheidungen richte ich nach diesen Zielen aus. Ich bin bereit, mich von den Dingen zu trennen, die mir im Grunde genommen gar nicht gefallen. So habe ich dann beide Hände frei für meine Träume.


Umsetzen:  So schnell wie irgendwie möglich

Am Morgen frage ich mich: „Was mag ich nicht so sehr?“ Diese Dinge erledige ich als erstes. Das tue ich, damit die unangenehmen Dinge kein unnötiges Gewicht erhalten. Je eher ich sie erledigt habe, um so schöner wird mein Tag, weil ich dann nur noch die angenehmen Dinge vor mir habe.

Ich frage mich, was heute meine wichtigste Aufgabe ist. Ich beginne dann sofort mit der Umsetzung und lasse mich durch nichts ablenken, bis ich diese Aufgabe erledigt habe. Selbst wenn ich an diesem Tage nichts anderes mehr tue, so weiß ich doch, dass ich das wichtigste getan habe.

Ich frage mich, was kann ich in meinem Leben verändern, sodass ich mehr Zeit für die wichtigen Dinge habe, anstatt mich um die dringlich gewordenen Dinge kümmern zu müssen.

Was auch immer ich mir vornehme, beginne ich innerhalb von 72h. Ich mache wenigstens einen ersten Schritt. Ich mache es heute zu einem Sport, alle anderen mit meiner Schnelligkeit zu überraschen. Ich handle heute nach dem Prinzip SSWIM- So schnell wie irgendwie möglich.


Konzentriere dich auf einkommensproduzierende Aktivitäten

Ich überlege, wie ich meine Zeit gestern verbracht habe. Ich mache mir bewusst, dass sich nicht viel ändern wird, wenn ich meine EPA’s nicht konkret plane.

Ich frage mich, was kann ich heute konkret tun, um stärker in den Bereichen zu arbeiten, die mein Einkommen bestimmen.

Ich verstehe, dass Perfektionismus oft nur eine Entschuldigung ist, um zu zögern. Ich konzentriere mich darum mehr darauf, die Dinge schnell zu tun, als sie perfekt zu tun.


Sicherheit in Zahlen und dem Durchschnittsgesetz

Ich finde heraus, wie viele EPA’s ich in meinem Geschäft innerhalb einer Woche oder eines Monats durchführen muss, um auf der ganz sicheren Seite zu sein. Sobald ich diese Zahl kenne, treffe ich den Entschluss, drei Monate lang SINALOA für mich arbeiten zu lassen.

Wenn in meinem Geschäft gerade Winter ist, so mache ich mir bewusst, dass mit jedem weiteren Wintertag automatisch der Sommer näher rückt. Je mehr ich jetzt arbeite, desto schneller kommt der Sommer.

Wenn ich gerade einen Sommer erlebe, dann weiß ich, dass ein Winter kommen wird. Ich beschließe, mich von keinem Winter von meinen Zielen abbringen zu lassen. Andererseits weiß ich, dass, wenn ich gerade einen Sommer erlebe, jetzt die Zeit ist, die Ernte einzufahren. Ich muss den Sommer nutzen. Darum verdoppele ich jetzt meine Anstrengungen.

Um einen Winter gut zu überstehen, muss ein Mensch sich gut vorbereiten. Darum entschließe ich für mich, jeden Tag ein Kapitel in diesem Hörbuch anzuhören. Darüber hinaus beschließe ich, Seminare zu besuchen, um als Mensch zu wachsen.



Die Vergangenheit ist nicht gleich der Zukunft

Ich werde mir heute eine Auszeit nehmen. Eine Zeit der Besinnung. Ich setze mich still irgendwo hin oder gehe nur mit der halben Schrittgeschwindigkeit spazieren. Ich finde Ruhe und ich höre auf meine innere Stimme.

Ich lehne mich zurück und überlege, wie viel sich in meinem Leben in den letzten sieben Jahren ereignet hat.

  • Was habe ich alles an Neuem kennengelernt?
  • Wie viel habe ich getan, wie viel erworben?
  • Wie viele neue Menschen kennengelernt?
  • Wie hat sich meine Persönlichkeit entwickelt?
  • Was hab ich alles erlebt?

Ich mache mir bewusst, dass sich in den nächsten sieben Jahren genau so viel ereignen kann.

Ich frage mich, wenn ich wirklich die Wahl hätte, was würde ich gerne tun und sein? Was sind meine Träume? Wer will ich in sieben Jahren sein und was will ich tun? Ich schreibe meine Gedanken dazu auf. Es kann mir helfen, wenn ich mich frage, was ich so richtig gerne tue und was davon meinen Talenten entspricht.

Ich gestehe mir ein, dass ich heute tatsächlich die Wahl habe. Es liegt an mir. Ich bin der Designer meines Lebens. Ich habe den Mut, glücklich zu sein.


Ein Mensch wird etwas durch sein Werk

Ich betrachte meinen Job bzw. meine Firma als ein Fahrzeug zu einer erfolgreichen Persönlichkeit und zu besseren Umständen. Darum arbeite ich mit großer Energie und Begeisterung. Ich setze alles daran, um etwas zu werden durch mein Werk.

Ich besuche alle Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten meiner Firma. Unabhängig davon besuche ich vier Seminare pro Jahr, die sich nicht auf meinen Beruf beschränken.

Ich lese Literatur, die mich als Menschen stärkt. Heute tausche ich Fernsehzeit in Lesezeit ein. Heute werde ich mindestens eine Stunde in einem Sachbuch lesen.

Ich überlege, wie ich davon profitieren werde, wenn ich ein hohes Ziel innerhalb meiner Firma erreicht habe. Ich überlege auch, wer von den Menschen, die ich lieb habe, davon profitieren wird. Ich fertige heute eine schriftliche Liste mit allen Vorteilen an.


Umgang mit Ablehnung

Heute werde ich jeden Erfolg schriftlich festhalten. Dafür kaufe ich ich mir ein leeres Buch, das ich Erfolgsjournal nenne. Darin notiere ich alles, was mir gut gelungen ist. Aber nicht nur das, sondern auch: „Ich frage mich, warum es mir gut gelungen ist“ und notiere die Antworten.

Jede Ablehnung streife ich sofort ab wie Staub. Ich verstehe, dass manche Menschen es sich gewissermaßen zur Lebensaufgabe gemacht haben, ablehnend zu sein. Das akzeptiere ich. Ich nehme es auch nicht persönlich.

Ich weiß, dass ich die Menschheit nicht verändern kann. Ich konzentriere mich darum auf die Dinge, die ich kontrollieren kann. Ich erhöhe meine Qualität und ich arbeite an meiner Einstellung.

Heute unterhalte ich mich nur mit Menschen, die sich über positive Dinge und Erfolge unterhalten. Sobald jemand heute von negativen Erfahrungen sprechen will, gehe ich einfach weg. Und auch ich werde heute nur über Positives reden. Ich weiß zwar, dass es für jeden Momente der Ablehnung gibt; ich weiß aber auch, dass es dumm wäre, dieser Ablehnung mehr Macht zu geben, indem ich davon erzähle.


Du brauchst das Rad nicht neu zu erfinden

Ich orientiere mich an den Strategien der erfolgreichen in meiner Branche. Solange ich nicht die gewünschten Ergebnisse regelmäßig erziele, folge ich den bewährten Strategien.

Ich überprüfe mich, ob ich mich in irgendeinem Gebiet meines Lebens in der Teenagerphase befinde. Dies würde nämlich meinem Anspruch, ständig zu wachsen, entgegen wirken. Ich werde dann sofort alles daran setzen, um wieder lernwillig zu sein.

Ich frage mich, was die fundamentalen Dinge meiner Branche sind. Ich schreibe dann einen detaillierten Aktionsplan für jede dieser Aktivitäten. Ich bemühe mich wirklich jeden auch noch so kleinen Schritt zu notieren. Diesen Aktionsplan bespreche ich dann mit einem Menschen, der in meiner Branche großen Erfolg hat. Den so entstandenen Aktionsplänen folge ich strikt.

Wenn irgendetwas nicht funktioniert, dann ändere ich nicht die fundamentalen Dinge, sondern ich weiß, dass ich mich verändern muss.


Entwickle Momentum

Ich treffe eine bewusste Entscheidung, mit aller mir möglichen Anstrengung zu arbeiten, bis ich Momentum erreicht habe. Ich verstehe, dass dies ökonomisch und klug ist. Ein Wagen rollt viel leichter, wenn er erst einmal angeschoben ist.

Heute arbeite ich mit aller Disziplin. Denn mir ist bewusst, dass Disziplin der Schlüssel zum Aufbau von Momentum ist.

Ich schaue nicht so sehr auf die Ergebnisse, denn ich weiß, dass die Ergebnisse sich automatisch einstellen, wenn ich genügend Momentum aufgebaut habe. Ich warte auch nicht auf bessere Umstände, denn ich weiß, dass Momentum diese besseren Umstände erst schafft.

Ich fertige eine Liste von den Bereichen an, in denen ich Momentum entwickelt habe. Manche Menschen haben Momentum im Nörgeln und im Meckern aufgebaut, im süßen Essen und übermäßigen Geld ausgeben. Momentum arbeitet für mich, aber auch gegen mich. Ich notiere mir, auf welchen Gebieten ich neben meinem Job Momentum entwickeln will; im Sport, mit meinen Essgewohnheiten, in meinem Familienleben, im Lesen und im Umgang mit Geld.



Wie man 110 Prozent geben kann

Heute werde ich bei mindestens drei Tätigkeiten, die ich ausübe, 110 Prozent geben. Das bedeutet, immer wenn ich nicht mehr kann, dann werde ich noch eins drauf setzen.

Ich werde heute keine Grenzen akzeptieren. 100 Prozent ist eine fiktive Vorstellung von meinem Leistungsvermögen, das nicht der Wahrheit entspricht. Ich will der beste werden, der ich sein kann. Wenn ich nicht kann, dann muss ich.

Da das Bild, das ich von mir habe, nicht der Wahrheit entspricht, kann ich es ersetzen durch das Bild, wie ich sein möchte. Und ein solches Bild lässt Grenzen nicht zu. Ich beschreibe darum heute schriftlich, wie ich gerne sein möchte. Und dann stelle ich mir vor, bereits jetzt so zu sein und benehme mich auch so.


Vom Umgang mit Problemen

Sobald heute ein Problem auftaucht, konzentriere ich mich sofort auf die Lösung. Ich höre sofort die sechs Schritte zur Problemlösung.

Ich mache mir bewusst, dass ich wahrscheinlich nicht der erste bin, der dieses Problem hat. Ich suche mir die Vorbilder, die sich in einer ähnlichen Situation erfolgreich verhalten haben und lerne von ihnen.

Ich verstehe, dass das eigentliche Problem nur meine Sicht des Problems ist. Es ist wie bei Pfannkuchen. Alle Pfannkuchen haben eins gemeinsam: Zwei Seiten. Es gibt immer eine helle und eine dunkle Seite. Und zwar an Allem. Ich frage mich darum heute bei allen Problemen, wo ist die helle Seite? Was ist an dem Problem gut?

Ich weiß, dass ich an Problemen wachse. Ich weiche ihnen darum nicht aus. Jedes Mal, wenn ich ein Problem gemeistert habe, suche ich mir die nächste Herausforderung. Probleme werden für mich zu einer Art Sport.


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Warum du auf deinen Körper achten solltest

Ich verstehe, dass kein Gebäude ohne ein solides Fundament gebaut werden sollte. Darum bin ich sehr aktiv, was mein Momentum angeht und halte mich an meine täglichen Arbeitsmethoden. Aber was meine Ergebnisse angeht, bin ich geduldig. Ich weiß, dass jedes große Gebäude Stein für Stein errichtet wird.

Ganz egal was passiert, ich gebe heute nicht auf. Ich weiß, dass ich jedes Mal, wenn ich einen Vorsatz nicht umsetze, aufgegeben habe. Darum setze ich heute alles um, was ich mir vornehme. Heute halte ich durch.

Ich setze auf große Siege statt auf kleine Gewinne. Für das nächste Jahr setze ich mir keine übergroßen Ziele, gebe aber 110 Prozent. Für das nächste Jahrzehnt kenne ich keine Grenzen.


Alle Ablenkungen sind gleich

Ich erkenne, dass alle Ablenkungen in Bezug auf das Ergebnis gleich sind. Ich werde mich darum heute durch nichts und niemanden von meinem Plan abbringen lassen.

Ich werde ab heute niemals mehr eine Ausrede benutzen. Ausreden lenken nur von mir ab. Ich will Macht über mein Leben haben und nicht Spielball von irgendwelchen Umständen sein. Ausreden zu benutzen bedeutet, dass ich die Macht über mein Leben an Umstände und an andere Menschen abgebe. Ich will meine Energie dafür einsetzen, dass ich mein Ziel erreiche und nicht, um Ausreden zu erfinden.

Da ich immer mit unvorhergesehenen Ablenkungen rechnen kann, werde ich heute eine Zeit für solche Dinge blocken. Ich erreiche damit, dass sich die Ablenkungen nach mir richten müssen und nicht ich mich nach den Ablenkungen.


Kannst du volle Verantwortung übernehmen?

Heute gebe ich keiner Person und keinen Umständen die Schuld. Denn wem ich die Schuld gebe, dem gebe ich die Macht. Ich möchte aber Herr über mein Leben sein.

Wenn ich in Versuchung komme, eine Situation als zu schwierig für mich zu empfinden, dann schließe ich meine Augen und stelle mir eine Person vor, die besonders stark ist. Dann frage ich mich, was diese Person wohl von dieser Situation halten würde und wie sie handeln würde.

Wenn ich heute ein Ziel nicht erreiche, dann übernehme ich auch dafür die volle Verantwortung. Genauso übernehme ich auch die Verantwortung, wenn mir etwas sehr gut gelingt. Ich werde dann nicht Glück oder andere Menschen, die mir geholfen haben, dafür verantwortlich machen. Vielmehr empfinde ich Stolz und Freude über meinen Erfolg. So baue ich mein Selbstbewusstsein weiter aktiv auf.


Unzufriedenheit ist gut

Ich sage laut mindestens fünf Dinge, für die ich im Moment dankbar bin. Jedes Mal, wenn ich mich auf diese Übung konzentriere, verschwindet meine Angst.

Ich stehe zu meiner Unzufriedenheit, denn sie ist eine entscheidende und treibende Kraft in mir. Zufriedenheit lullt ein und führt zu einem langsamen Tod. Unzufriedenheit bringt Großes hervor und lässt mich richtig leben.

Ich weiß, dass ich in meinem Beruf nur wachsen kann, wenn ich andere Menschen davon begeistern kann, mit mir zusammen zu arbeiten. Heute halte ich darum Ausschau nach unzufriedenen Menschen, denen ich eine gute Chance bieten kann.


Geben und vergeben

Jeden, den ich treffe, mit dem ich telefoniere oder an den ich denke, segne ich und wünsche ihm oder ihr Freude, Glück, Erfolg, Gesundheit und Spaß. Ich sende ihnen positive Energie.

Jeden Menschen, den ich heute besuche, bringe ich ein Geschenk mit. Ich bringe Ihnen etwas Materielles, gute Wünsche, gut durchdachte Komplimente oder nur eine Idee. All dies wird dem anderen zeigen, dass ich ernsthaft an ihrem oder seinem Wohl interessiert bin. Ich praktiziere und demonstriere Überfluss.

Meinem liebsten Menschen mache ich heute einen außergewöhnlich durchdachtes Geschenk. Ich tue das, weil ich mich einfach an ihrer oder seiner Freude erfreuen möchte.

Ich schenke heute Vergebung. Dieses Geschenk mach ich vor allem mir selbst. Ich überlege, gegen wen ich Groll hege und vergebe dieser Person in meinem Herzen. Dann rufe ich diese Person an oder schreibe ihr heute, am besten sofort, einen Brief. Heute werde ich gegen Niemanden negative Gefühle hegen. Ich befreie mich damit selbst.


Vom richtigen Umgang mit Angst

Sobald ich von der Angst überfallen werde, höre ich sofort wieder die zehn Punkte zum Umgang mit Angst.

Ich schreibe sofort mindestens fünf Punkte auf, wofür ich dankbar bin. Ich verstehe, dass Angst nicht etwas Willkürliches ist, sondern dass ich entscheide, was ich mit ihr mache. Ich kann sie mit Dankbarkeit überstrahlen, wann immer ich will.

Heute will ich eine andere Betrachtungsweise in Bezug auf Angst annehmen. Ich erkenne Angst als einen nützlichen Antrieb zu meinem Erfolg. Ein wenig Angst zeigt mir, dass ich mich strecke und wachse. Wenn ich gar keine Angst vor dem nächsten Schritt hätte, dann wäre dieser Schritt eine Nummer zu klein für mich.

Ich betrachte mich heute einmal im Gesamtzusammenhang des unendlichen Kosmos. Dabei mache ich mir bewusst, dass alle meine Ängste und meine Katastrophen nicht mehr sind als ein klitzekleiner Windhauch im Kosmos der Zeit. Ich weiß genau, das ganze Leben ist ein Spiel. Diese Erkenntnis hilft mir, mich selbst und meine Ängste nicht zu ernst zu nehmen.

Zehn Punkte im Umgang mit Angst:

  1. Frage dich, was wurde aus den Ängsten deiner Vergangenheit? Werde dir bewusst, dass maximal fünf Prozent aller Ängste Wirklichkeit werden.
  2. Schreibe fünf Dinge auf, für die du dankbar bist. Sage dir, bis jetzt ging alles gut und auch diese Aufgabe werde ich packen.
  3. Mache dir bewusst, dass du es noch einen weiteren Tag schaffen kannst und noch einen Tag und noch einen Tag.... Das Leben besteht aus einer Aneinanderreihung von einzelnen Tagen.
  4. Wenn dich Angst überkommen sollte, rede so schnell wie möglich mit einem Gewinner. In der Gegenwart eines Gewinners kann man nur sehr schwer Angst haben.
  5. Komm ins Handeln. Es mag zwar schwer sein, etwas zu tun, wenn man so richtig Angst hat, aber gerade dann ist es am wichtigsten. Denn die Ketten der Angst drücken am schwersten, wenn man untätig herumsitzt.
  6. Sage dir, wenn ich nicht kann, dann muss ich. Damit hast du der Angst vor einer schwierigen Situation die Macht genommen. Denn ganz gleich, was passiert, du findest immer eine Lösung.
  7. Züchte positive Vorstellungen. Träume deinen eigenen Spielfilm mit Happy End.
  8. Frage dich niemals, OB du die Aufgabe schaffen kannst. Frage immer nur, WIE schaffe ich es.
  9. Höre inspirierende Musik. Angst wird dann wie von Licht überstrahlt.
  10. Schaue in dein Erfolgs-Journal. Du erkennst dann schnell, wie gut du bist, und dass du dir keine unnötigen Sorgen machen musst.


Mache Dir Freunde

Ich mache mir heute wieder bewusst, dass Liebe der intelligenteste, ökonomischste und energiesparendste Weg ist, um ein Ziel zu erreichen. Ich beschließe darum auch heute wieder, den Menschen das zu geben, was sie brauchen.

Ich lebe heute wieder nach den goldenen Regeln. Ich weiß, wenn ich die goldenen Regeln zu einem festen Bestandteil meines Leben machen möchte, muss ich sie jeden Tag einmal lesen oder hören. Darum treffe ich jetzt eine bewusste Entscheidung, ob ich die goldenen Regeln immer bei mir tragen werde, und sie täglich mindestens einmal höre oder lese. Am besten vor jedem wichtigen Gespräch.

Ich stelle fest, wenn ich eine Zeit lang nach den goldenen Regeln gelebt habe, findet eine Veränderung in mir statt. Ich beginne immer mehr Menschen aufrichtig zu mögen. Die goldenen Regeln sind dann nicht mehr Mittel zum Zweck, sondern Selbstzweck und ein inneres Bedürfnis geworden.

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Goldene Regeln:

  • Ermutige andere, wann immer du es kannst. Lobe die Erfolge, wenn sie auch noch so klein sind, und bagatellisiere die Fehler.
  • Gebe dem anderen immer die Möglichkeit, sein Gesicht zu wahren. Stelle niemanden bloß, erniedrigen Sie niemanden.
  • Spreche in Abwesenheit eines anderen Menschen nur positiv über ihn. Wenn du nichts Positives an ihm oder ihr findest, so schweige lieber.
  • Vergebe Anerkennung und Lob, wann immer du kannst. Lob ist wie Sonnenschein. Ohne ihn können wir nicht wachsen, du kannst niemals zu viel loben. Begründe aber das Lob präzise, damit es sich nicht wie Schmeichelei anhört.
  • Wenn Du möchtest, dass dich jemand verbessert, dann handel so, als wenn er diese Eigenschaft bereits besäße. Er wird sich dann jede erdenkliche Mühe geben, sie nicht zu enttäuschen.
  • Kritisiere möglichst selten. Und wenn es möglich ist, nur indirekt. Greife nie die Person an, sondern nur die Tat. Zeige dem anderen, dass du ihn aufrichtig magst und ihm helfen willst. Kritisiere auch niemals schriftlich.
  • Gebe auch eigene Schwächen zu. Mach dich auch mal selbst klein. Gib dem anderen die Möglichkeit, sich groß zu fühlen. Wenn du dir Feinde schaffen möchtest, so übertrumpfe andere. Aber wenn du dir Freunde schaffen möchtest, so lassen sie dich übertrumpfen.
  • Wenn du dich ungünstig verhalten hast, entschuldige dich. Wenn du eine Abreibung zu erwarten hast, komme dem anderen zuvor und gib sie dir am besten schnell selbst.
  • Mache Vorschläge, statt Befehle zu geben. Statt Widerstand zu provozieren, fördern so die Zusammenarbeit.
  • Gebe anderen Menschen Mitgefühl und Aufmerksamkeit. Sie dürsten danach. Reagiere mit Verständnis auf die Verärgerung von anderen. Die Verärgerung des anderen ist oft nur ein Hilfeschrei nach Aufmerksamkeit.
  • Appelliere immer an die edle Gesinnung und die edlen Motive des anderen. Jeder will sich gerne für großmütig und selbstlos halten.
  • Sprechen selbst so wenig wie möglich. Gebe dem anderen eine Chance zu erzählen und sei ein guter Zuhörer.
  • Lass den anderen glauben, die Idee stamme von ihm. Einer guten Idee ist es egal, wer sie hat. Und jeder möchte lieber glauben, nach seinen eigenen Ideen gehandelt zu haben. Meere sind die Könige aller Bäche, weil sie sich so gut unten halten können.
  • Unterbreche den anderen nicht. Auch nicht, wenn du denken solltest, er sei im Unrecht. Er wird dir nämlich nicht zuhören, solange er noch selbst etwas auf dem Herzen hat.
  • Versuche die Dinge vom Standpunkt des anderen aus zu sehen. Gehe immer erst eine Meile in den Schuhen des anderen. Frage dich immer, was ist der Grund für sein handeln. Alles verstehen heißt alles verzeihen.
  • Bemühe dich niemals, Recht zu haben. Seie klüger, aber sagen es dem anderen nicht. Gebe zu, dass du dich vielleicht irren könntest. Das macht jeden Streit unmöglich.
  • Gehe nie in ein Gespräch, ohne ein klares Ziel und ohne eine klare Vorstellung zu haben, wie sie etwas sagen wollen.
  • Versuche es stets mit Freundlichkeit. Mit einem Tropfen Honig fängt man mehr Bienen als mit einem Topf voll Galle.
  • Bei Widerspruch freue dich. Beherrsche dich. Höre zuerst aufrichtig zu. Suchen dann nach Übereinstimmungen und sei kritisch zu dir selbst. Verspreche darüber nach zu denken, und danke für die Anregung. Und dann verschiebst du die Entscheidung.
  • Interessiere dich aufrichtig für den anderen. Mache es dir zum Motto, dich für andere zu interessieren statt interessant zu sein.
  • Lächele oft. Niemand braucht ein Lächeln so sehr, wie derjenige, der für andere keins mehr übrig hat.
  • Spreche den anderen immer mit seinem vollen Namen an. Das zeugt von Respekt. Jeder hört seinen Namen gerne. Viel lieber als einen Namens-Ersatz. Dazu müssen wir uns die Namen natürlich merken.
  • Wecke in dem anderen ein aufrichtiges Bedürfnis. Lerne die Dinge vom Standpunkt des anderen aus zu sehen und frage dich, wo ist der Vorteil für den anderen.
  • Sorge dafür, dass du in jedem Gespräch, auch am Telefon, zu erreichen, dass der andere ein besseres Gefühl hat. Erstens zu sich selbst, zweitens zu dir.


Du bist Chef und Angestellter in einer Person

Freiheit ist nicht, tun und lassen zu können, was ich will. Sondern Freiheit ist, die Disziplin zu haben, die Dinge umzusetzen, die ich mir vorgenommen habe. Ich weiß, dass mein Erfolg als Selbstständiger davon abhängt, ob ich diese Disziplin aufbringe. Ich verpflichte mich diese Disziplin zu entwickeln. Jedes einzelne Detail ist dabei wichtig. Heute halte ich alle meine Pläne minutiös ein.

Ich beschließe Chef und Angestellter in einer Person zu sein. Ich bin hart gegen mich selbst. Ich kontrolliere mich selbst, wie ein Chef seinen Angestellten überprüfen würde. Ich sehe nicht ein, warum ich härter für jemand anderen arbeiten sollte, als für mich selbst. Ich weiß, wenn ich mich nicht selbst kontrollieren kann, dann werden es andere tun. Entweder ich kann auf mich selber hören, oder ich muss auf andere hören.

Am Ende eines jeden Arbeitstages überprüfe ich selbstkritisch meine Ergebnisse. Da ich wie jeder Mensch die Tendenz habe, mich selbst zu belügen, notiere ich alle meine Ergebnisse, EPA’s und Vorbereitungsaktivitäten schriftlich.

Da kein Mensch sein ganzes Leben lang diszipliniert sein kann, plane ich alle zwei Wochen einen Gammeltag. An diesem Tag mache ich, was ich will. Ich esse, was ich will, ich schlafe solange ich will. Ich mache Ferien von aller Disziplin und das ist völlig in Ordnung, weil ich es ja geplant habe. Während der anderen Tage aber bin ich völlig diszipliniert. Und wenn ich in Gefahr kommen würde, schwach zu werden, dann erinnere ich mich daran, dass der nächste Gammeltag bald vor der Tür steht. Das gibt mir die Kraft, diszipliniert zu sein.


Die Gefahr, sich zu kleine Ziele zu setzen

Ich mache mir bewusst, dass nichts mein Leben mehr beeinflusst, als meine langfristigen Ziele. Je größer diese Ziele sind, desto spannender und reicher wird mein Leben sein. Große Ziele bewirken, dass ich das beste aus meinem Leben mache.

Ich überlege mir darum, ob ich meine langfristigen Ziele nicht noch etwas höher setzen sollte. Ich kann dadurch nur gewinnen. Menschen, die nichts davon verstehen, werde ich nicht davon unterrichten, denn ich würde nur nutzlose Diskussionen ernten. Vielmehr überlege ich, wo die Menschen sind, die mir beim Erreichen meiner Ziele helfen können.

Da diese Ziele an sich zu abstrakt wären, lege ich ein Fotoalbum an, in das ich alle meine Träume in Form von Bildern einklebe, die ich aus Magazinen ausschneide. Wenn ich dieses Album täglich anschaue, wird es für mich zu einem absoluten Muss, diese Ziele zu erreichen.

Kurzfristigere Ziele setze ich mir so, dass ich sie mit Anstrengung immer erreichen kann. So stärke ich mein Selbstbewusstsein für größere Ziele. Ich lege darum jetzt fest, welche zwei Ziele ich auf jeden Fall in dieser Woche erreichen werde und welches Ziel ich auf jeden Fall diesen Monat erreichen werde.


Frustrationsbarrieren – Resilienz entwickeln

Ich gebe heute auf keinen Fall auf. Ich weiß, dass es viele Formen gibt aufzugeben. Heute werde ich darum alles, was ich mir vornehme, umsetzen. Wenn ich nicht kann, dann muss ich.

Vielleicht werde ich Barrieren anfangs nicht beim ersten Hinsehen willkommen heißen, aber mit dem zweiten Gedanken erkenne ich, dass Barrieren im Leben das Material darstellen, aus dem ich meine Treppe zum Erfolg bauen kann. Mit jeder Barriere erkenne ich darum freudig meine Chance zum Wachstum.

Ich rede so schnell wie möglich mit einem Gewinner, der eine ähnliche Barriere bereits gemeistert hat und frage ihn um Rat.

Ich schreibe auf, welche Barrieren ich bereits überwunden habe, so gewinne ich Zuversicht für die Zukunft. Ich stelle fest, ich alleine treffe die Entscheidung wie ich mit Barrieren umgehen werde. Nicht die Barrieren halten mich zurück, sondern allenfalls meine Einstellung zu ihnen.


Mit den Karten spielen, die wir haben

Ich mache mir bewusst, dass mein Erfolg nicht von meinen Karten abhängt, sondern davon, ob ich nach den Gesetzen für Gewinner lebe. Darum hadere ich nicht mit meinem Schicksal.

Ich mache mir eine Liste mit allen meinen Stärken und Schwächen. Für meine Schwächen finde ich eine Lösung. Ich konzentriere mich darauf, meine Stärken auszubauen, indem ich mich mit den Menschen umgebe, die sie fördern können.

Ich betrachte meine Karten für das Spiel des Lebens. Ich überdenke meine gesamte Lebenssituation und überlege mir, was ich ändern kann. Dann lege ich mir einen Plan zurecht, um diese Dinge tatsächlich zu ändern. Ich bin entschlussfreudig und in der Umsetzung konsequent. Was getan werden kann, schiebe ich nicht auf, sondern das tue ich sofort.

Mit den Dingen, die ich nicht ändern kann, finde ich mich ab. Ich lächle, auch wenn es heute regnet, denn ich weiß, wenn ich nicht lächle, wird es trotzdem regnen.


Die vier Phasen des Managements

Ich werde heute dafür Sorge tragen, dass ich in der Produktionsphase bleibe.

Ich mache mir einen Plan, der mir hilft, alle drei Tage mindestens ein konkretes geldbringendes Ergebnis zu produzieren. Ich halte mich ab heute an die Drei- Tages- Regel.

Um meine neuen Angestellten optimal zu unterstützen, werde ich sie mindestens alle drei Tage in irgendeiner Form ermutigen und mit ihnen in Kontakt treten. Diese Unterstützung benötigen Mitarbeiter solange, bis sie selbst nach der Drei- Tages- Regel leben können. Aber auch danach kann es nur nützlich sein, weiterhin alle drei Tage in irgendeiner Form von mir hören zu lassen.

Zu meinen wichtigsten Führungsaufgaben gehört führen durch vorführen. Ich frage mich heute, würde ich bei mir selber anfangen wollen?


Gesundheit

Heute esse ich achtsam. D.h. ich esse weniger und dafür langsamer, achte darauf, was ich zu mir nehme und kaue länger und gründlicher. Heute esse ich einige Früchte und einen großen Salat. Wenn ich Hunger auf Snacks habe, dann kaufe ich mir heute Nüsse und Obst.

Ich trinke heute einige Gläser Wasser. Besonders vor dem Essen verhindert das, dass ich unsinnig große Menge Nahrung in mich hinein schütte.

Ich laufe heute mindestens 40 Minuten. Aber ich laufe so vernünftig, dass es mir Spaß macht. Sobald es mir zu anstrengend wird, gehe ich einfach ein Stück. Ich muss niemandem etwas beweisen und so habe ich Spaß am Joggen.

Heute unterbreche ich meine Arbeit jeweils spätestens nach 90 Minuten und mache eine Bewegungspause. Ich gehe dann für fünf Minuten an die frische Luft oder mache ein paar Fitnessübungen. Auf diese Weise habe ich mehr Energie und kann mich besser konzentrieren. Insgesamt schaffe ich so viel mehr.


Die lieben Finanzen

Ab heute werde ich immer mindestens zehn Prozent meines Nettoeinkommens sparen. Denn ich weiß, dass mich nur das Geld vermögend macht, das ich behalte. Außerdem lege ich jeden Monat einen bestimmten Prozentsatz für die Steuer weg.

Als Selbstständiger trenne ich meine Firmenkosten und meine privaten Kosten strikt, indem ich zwei unterschiedliche Konten einrichte. Ich zahle mir ein festes Gehalt, das ich von meinem Firmenkonto auf mein Privatkonto überweise und ich lerne, mit maximal 45 % meines Profits zu leben.

Ich abonniere ein Fachmagazin über Finanzen und werde heute darin lesen. Darüber hinaus lerne ich über Finanzen dazu, wo immer ich nur kann.

Heute werde ich einen Spartag durchführen. Ich frage mich heute bei jeder Ausgabe, ist das wirklich nötig.


Vom förderlichen Umgang

Ich will mich heute nur mit Menschen umgeben, die ich zu den Gewinnern zähle. Ich weiß, dass jede Begegnung abfärbt. Darum bin ich heute sehr konsequent.

Ich achte heute darauf, dass nur förderliche Dinge auf meine Kassette gespielt werden. Ich will mich nur mit positiven Dingen programmieren lassen, darum werde ich heute auch kein Fernsehen schauen. Ich achte darauf, mich heute auch nicht willenlos vom Radio berieseln zu lassen, sondern die Musik und die Motivationskassetten bewusst auszuwählen, die ich hören will.

Ich überlege mir, wen ich kenne, der so ist, wie ich gerne sein möchte. Ich finde einen Weg, diesen Menschen zum Essen einzuladen. Durch das Gespräch beim Essen programmiere ich mich bewusst so, wie ich es will. Ich habe damit volle Verantwortung über mein Leben übernommen und designe mein Leben selbst.

Ich mache eine Liste von allen Menschen, die ich im Laufe eines Monats treffe. Ich schaue mir die Liste kritisch an und überlege, wer mich von diesen Menschen so beeinflusst, wie ich es will. Ich habe heute den Mut zur Konsequenz.


Die Partnerschaft – Beziehungen die Stärken

Ich überlege mir, wie ich meinen Partner stärken kann. Ich frage mich, wie ich ihn ermutigen kann, sich persönlich weiter zu entwickeln.

Ich plane heute einen Magic Moment. Ich überlege, was mein Partner besonders gerne mag und organisiere eine Überraschung. Ich gebe mir bei der Planung so richtig Mühe und ich werde meinen Partner damit zum glücklichsten Menschen der Welt machen. Ich notiere mir einen Tag im Kalender, an dem ich meinem Partner einen Magic Moment schenken will.

Heute schenke ich meinem Partner irgendetwas, was ihm Freude macht. Ich zeige ihm, dass er oder sie mir wichtig ist.

Ich überlege, welche Dinge, die mein Partner für mich tut, ich unter Umständen als selbstverständlich angesehen habe. Ich finde heute einen Weg, um mich dafür zu bedanken. Außerdem werde ich meinem Partner heute mindestens ein detailliertes Lob aussprechen.

Sollte ich noch keinen Partner haben, so erstelle ich mir eine Liste, wie mein optimaler Partner aussehen sollte. Die meisten Menschen finden nämlich ihren Traumpartner darum nicht, weil sie selbst gar nicht wissen, wie dieser Traumpartner eigentlich aussehen sollte.


Gib auch mal was weiter – Delegieren will geübt sein

Ich mache mir heute eine Liste von den Dingen, die ich auf jeden Fall an meine Mitarbeiter weitergeben will. Ich will mich von heute an noch stärker darauf konzentrieren, ein System zu duplizieren. Ich will gewährleisten, dass alle Mitarbeiter meiner Firma die gleichen Grundregeln kennen und beherzigen.

Ich will noch stärker dafür Sorge tragen, dass die Menschen, die mir wichtig sind, sehen, was ich sehe, wissen, was ich weiß, und fühlen, was ich fühle. Wenn jemand unzureichende Aktivitäten zeigt und zu schwache Ergebnisse produziert, dann liegt es daran, dass er noch nicht das gleiche Bild sieht wie ich. Anstatt zu kritisieren, vermittle ich lieber noch einmal meine Vision.

Heute halte ich nichts zurück. Ich sorge dafür, dass jeder Mensch, der mir heute begegnet, gestärkt und bereichert aus dem Treffen mit mir herausgeht.


Komme ins Tun

JUST DO IT! Tu es einfach!

Kritische Fragen:

  • Könnte es sein, dass wir eine Handlung aus Angst vor Fehlern hinausschieben?
  • Haben wir Angst, uns zu blamieren?
  • Gibt es etwas, was sie jetzt nicht tun, weil sie für sich die Entschuldigung getroffen haben, dass es im Moment nicht der richtige Zeitpunkt sei.
  • Glaubst du, dass du erst noch mehr Vorbereitung brauchen, mehr Wissen, mehr Erfahrung, mehr Fundamente, mehr Frust?
  • Meinst du, dass eine gute Chance nur einmal kommt und du deshalb dieser Chance nicht zu früh begegnen darfst, weil sie noch nicht perfekt ist?
  • Müssen sich erst noch ein paar Umstände ändern?

== >  alles AUSREDEN.

Heute werde ich alles sofort beginnen, denn ich weiß, dass es besser ist, unvollkommen zu beginnen, als perfekt zu zögern.

Um meine Fähigkeit, etwas einfach zu tun, zu verbessern, mache ich mir heute wieder meine Gründe bewusst, warum ich mein Ziel erreichen muss. Ich klebe Symbole meiner Träume in mein Traumalbum und schaue es mir so oft wie möglich an.

Ich erstelle ein System, um mich selbst zu kontrollieren. Ich will genau wissen, wie konsequent ich handle. Sollte ich feststellen, dass ich nicht genug Aktivitäten zeige, dann nehme ich mir die Zeit, mich noch mehr mit meinen Gründen zu beschäftigen.

Ich stelle mir die Frage, was habe ich aus meiner Chance gemacht.


Der Tag heute ist (d)eine Chance

Das schlimmste, was mir heute passieren kann, ist ein wunderschöner Tag.

Heute genieße ich ganz bewusst die Menschen, die mein Leben bereichern. Ich suche besonders die Nähe einer dieser Personen und verbringe die Zeit mit ihr so, als wenn ich sie für eine lange Zeit nicht wieder sehen würde.

Sollte ich heute im Stau stehen oder mir sonst etwas Widriges zustoßen, so vertausche ich Frustration mit Faszination. Das schlimmste, was mir heute widerfahren kann, ist einen wundervollen Tag zu erleben.

Ich schreibe mir heute 25 Dinge auf, für die ich dankbar bin. Dadurch werde ich das Leben noch mehr lieben und mich reich fühlen. Ich nutze heute jede Pause, um mich an noch mehr Punkte zu erinnern, für die ich dankbar sein kann, und um mich auf das Wesentliche in meinem Leben zu besinnen. Auf diese Weise wird heute jedes Warten zu einem Geschenk.

Der heutige Tag ist wie er ist. Aber ich kann meine Einstellung zu ihm ändern. Ich beschließe darum, den heutigen Tag als eine Chance zu sehen, und ihn als solche zu nutzen. Jeden einzelnen Moment werde ich heute als Bereicherung sehen, jede Begegnung als ein Geschenk, jede Minute als eine Gelegenheit, jede Sekunde mit einem lieben Menschen als ein Wunder. Dieser Tag heute ist meine Chance.


Ente oder Adler?

Ich beschließe jetzt, das Buch sofort wieder von vorne zu lesen. (oder diesen Blogpost). Jeden Tag ein Kapitel.

Ich suche mir heute einen stillen Ort, an dem ich ungestört lesen kann. Hierin finde ich eine Fülle von Gedanken, über die ich nachdenken kann.

Ich fordere meine Umwelt. Ich setze hohe Erwartungen an die Menschen, die mir etwas bedeuten. Dadurch bin ich heute für einige ziemlich unbequem, aber ich bringe Menschen zum Fliegen. Ich Fördere und bewirke Fortschritt.

Ich mache mir persönliche Notizen und beginne selbst die Natur eines Adlers zu beschreiben. Indem ich schreibe, finde ich Zugang zu meinen eigenen tiefen Werten und Gedanken. Ich erkenne, dass es keine endgültigen Gesetze für Gewinner gibt, sondern dass ich meine eigenen Gesetze als Wegweiser für mein Leben festlegen muss.



Hier zwei Beispiele zum Thema Disziplin – Die Gesetze der Gewinner

Das 16te. Gesetz: Sei Chef und Angestellter in einer Person

Ralf war ein typischer „Saisonarbeiter“. Wenn alles gut lief, konnte er kurzzeitig richtig fleißig sein. Aber im Winter, wenn die Ergebnisse mager waren, tat er so gut wie nichts, sondern wartete nur auf bessere Umstände.

Sein Mentor wusste, dass Ralf auf diese Weise nie erfolgreich würde. Es schmerzte ihn, mit anzusehen, wie Ralf sein Talent vergeudete. Als sie sich zu einem Kaffee in der Küche trafen, beschloss er, Ralf eine Lektion zu erteilen.

Er nahm eine Kanne mit frisch aufgebrühtem Kaffee und begann, den Inhalt auf den Boden zu schütten. Ralf schrie entsetzt auf. Er war der Meinung, sein Mentor wäre so in Gedanken versunken, dass er vergessen hätte, eine Tasse unter die Kanne zu halten.

Sein Mentor schüttete unberirrt weiter. Der Kaffee spritze in alle Richtungen. Ralf schaute entgeistert auf die Pfütze auf dem Boden. Der Mentor erklärte: „Der Kaffee symbolisiert dein Talent, die fehlende Tasse deine mangelnde Disziplin. Solange du dein Talent nicht mit Disziplin verbindest, vergeudest du deine Fähigkeiten und dein Leben. Ein Mensch ohne Disziplin ist wie ein Mensch, der nicht wirklich lebt.“

Die Quintessenz der Aussagen zu diesem Kapitel aus - Die Gesetze der Gewinner sind:

  • Warum können manche über Jahre hinweg andere reicher machen, nur nicht sich selbst? – Sie sind es gewohnt kontrolliert zu werden.
  • Warum sollst du nicht härter für dich selbst arbeiten, als für jemand anderen?
  • Wenn du dich nicht selbst kontrollieren kannst, werden es irgendwann andere tun.
  • Glück liegt in der Entwicklung der Disziplin, mehr von jenen Dingen zu tun, die wir tun sollten. Dann können wir mehr von den Dingen tun, die wir tun möchten.
  • Wir sind nicht wirklich frei, wenn wir nicht das umsetzen, was wir uns selbst vorgenommen haben. Im Gegenteil, dann sind wir Sklaven unserer schlechten Gewohnheiten und Schwächen.

Die Praxis-Tipps dieses Gesetzes in Kurzform:

Heute halte ich all meine Pläne minutiös ein, ohne zu prokrastinieren.

Ich beschließe Angestellter und Chef in einer Person zu sein. Ich kontrolliere mich, wie ein Chef seinen Angestellten überprüfen würde.

Am Ende eines jeden Arbeitstages überprüfe ich selbstkritisch meine Ergebnisse. Da ich – wie jeder Mensch – die Tendenz habe, mich selbst zu belügen, notiere ich alle meine Ergebnisse schriftlich.

Alle zwei Wochen plane ich einen „Gammel-Tag“, an dem ich mache was ich will, esse was ich will und schlafe, solange ich will. Ich mache Ferien von aller Disziplin. Wenn ich an einem meiner disziplinierten Tage in Versuchung komme, halte ich mir den freien Tag vor Augen.


22. Gesetz: Übernimm die volle Verantwortung

Es wird beschrieben wie wichtig unsere Einstellung gegenüber dem Leben und den verschiedensten Situationen ist.

Für mich mit eines der wichtigsten Gesetze. Erst hier habe ich erkannt wie wichtig mein Denken eigentlich ist. Denn wer Verantwortung abgibt, gibt auch seine Macht ab. Wer jedoch für alles Verantwortung übernimmt, hat wirkliche Power. Egal was passiert, meist suchen wir die Schuld bei anderen und nicht bei uns selbst. Somit können wir immer schön sagen, dass die Situation oder der Andere Schuld sei. Jedoch haben wir jeden Tag aufs Neue die Wahl was wir aus unserem Tag und unserer Situation machen. Wie ich es schon im letzten Artikel beschrieben habe, besitzen wir 86.400€ - Jeden Tag – zur freien Verfügung!! Und dieses Kontingent füllt sich alle 24 Stunden, wieder auf!!! 86.400€ oder besser noch die 86.400 Sekunden eines jeden Tages.

Den Gedanken „Wenn XYZ passiert, dann mache ich dies und jenes“, kenne ich nur zu gut. Aber wieso soll ich denn so lange zögern wenn ich es jetzt auch tun kann, denn es macht wirklich kein Unterschied, außer dass man perfekt im Zögern wird. Es kostet doch viel mehr etwas verpasst zu haben, anstatt das „Risiko“ in dem entsprechenden Moment „All-In“ gegangen zu sein.

Aus der Schule weiß ich noch, dass man gerne so spät wie möglich anfängt zu lernen, da man ja noch sooo viel zu tun hat und sich dann doch am Ende ärgert, dass viel zu wenig Zeit da ist zu lernen.

Deswegen, immer volle Verantwortung übernehmen, selbst wenn es mal nach hinten los geht. Fehler sind nichts schlechtes, wir sollten reflektieren, denn an ihnen können wir wachsen und uns weiter entwickeln.

Als Gesamtes betrachtet, hat mich das Buch „Die Gesetze der Gewinner“Bodo Schäfer mehr als überzeugt.

Einmal begonnen, ist man hin und her gerissen weiterzulesen oder sofort seine Ziele zu verfolgen. Es werden alle wichtigen Themenbereiche kurz beschrieben und anhand der Geschichten zu Beginn des Kapitels, bildlich präsentiert. An vielen Stellen des Buches musste ich kurz in mich gehen und laut JA sagen. Natürlich ist dies gewollt und durch Neurolinguistische Programmierung (kurz NLP) sehr gut umgesetzt.

Am Ende eines jeden Kapitels gibt es den wichtigsten Inhalt kurz in wenige Punkte zusammengefasst und ist somit auch für Speedreader nützlich.

Ein Buch auf das man sich einlassen muss, aber sofern man sich eingelassen hat, einen bleibenden Motivationskick hinterlässt. Ein Buch von einem der es geschafft hat, für die die es schaffen wollen.

Hier kostenlos bestellen



Bodo Schäfer?

Bodo Schäfer wurde am 10. September 1960 in Köln geboren. Sein Elternhaus war religiös geprägt, weshalb ihm zur Kindheit auch vermittelt wurde, dass zu viel Geld nicht gut sei. Kurz vor dem Examen hat er damals sein Jurastudium abgebrochen, allerdings verdiente der heute 56-Jährige zu dieser Zeit bereits gutes Geld durch andere Einkünfte. Dennoch kam dann im Alter von 26 Jahren der Schock: Bodo Schäfer war pleite.

Geschuldet war dies den Werten aus seiner Kindheit, dass zu viel Geld schlecht wäre. Somit verprasste er sein gutes Einkommen bis letztendlich nichts mehr davon übrig war.

Nachdem er sein Problem realisierte und mit Hilfe eines Coachs löste, war Bodo Schäfer mit 30 Jahren finanziell frei. Sein Lebenssinn war es nun, andere Menschen zur finanziellen Freiheit zu führen. Allerdings ist es für Ihn sehr wichtig, dass der Faktor Geld nicht als einziges Ziel zu verstehen ist, sondern ein glückliches Leben von mindestens gleichrangiger Bedeutung ist.

„Money-Coach Bodo Schäfer zeigt Unternehmern und Angestellten, wie man richtig reich wird. Er rüttelt auf und vermittelt sofort umsetzbares Wissen.“

Süddeutsche Zeitung.



So holst du das meiste aus dem Buch

Bodo Schäfer empfiehlt, jeden Morgen ein Gesetz zu lesen und im Anschluss danach zu HANDELN. Bezieht die Handlung sich auch nur auf einen Punkt der Übungen, so ist das dennoch besser, als alle nur flüchtig zu lesen. In einem Monat kannst du auf diese Weise das ganze Buch „durch“ arbeiten und dann immer wieder von vorne beginnen. Die Gesetze manifestieren sich über die Zeit immer mehr in deinem Inneren und je nach Stimmungslage kannst du Kapitel auch überspringen und stattdessen andere öfter wiederholen.



Mein Fazit: Die Gesetze der Gewinner ist ein absolut tolles „Arbeitsbuch“, wenn du bereit bist, die Sachen auch anzuwenden und ein super Einstieg in das Thema Persönlichkeitsentwicklung allgemein.

Bodo Schäfers Expertise liegt in den Bereichen Geld und Aufbau von Wohlstand.
Bodos Nummer 1 Bestseller „Der Weg zur finanziellen Freiheit“ wurde über 10 Mio Mal verkauft.
Seine Bücher wurden in über 30 Sprachen übersetzt – Zahlen, die für sich sprechen. Der Experte, Speaker und Coach hat seine 30 Gesetze für Freiheit und Erfolg in einem Buch zusammengefasst. Für Gewinner, für dich!

Innerhalb von nur einem Monat, das Leben führen können, das du dir wünscht – das du verdienst!
Worauf wartest du? Ich meins ernst! Sei ein Gewinner und - Sichere dir hier Bodos geniales Buch!

Man kann viel über sich und sein Denken lernen und ganz neue Aspekte kennen lernen.

Bodo Schäfer tritt international als Seminarleiter und Kongressredner auf. 2001 hat er eine Stiftung für sozial schwache Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen („Kinder unsere Zukunft“).


Video: Bodo Schäfer - Eine Lebensgeschichte die es in sich hat!

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7 thoughts on “Die Gesetze der Gewinner – Bücher – Produkte – Bodo Schäfer. Buchempfehlung: Die Gesetze der Gewinner

  1. Glücksbücher stürmen die Bestsellerlisten, in der Krise suchen viele Deutsche Rat und Lebenshilfe bei Heilspropheten und Leuten wie Bodo Schäfer – einem ehemaligen Versicherungsvertreter, der in seinen Büchern und Seminaren das Glück für alle predigt. [..] Glück ist es für Bodo Schäfer, wenn er zu Hause vor seinem Tresor [..]
    Interessanter Beitrag wenn man sich ein bisschen mehr mit Bodo Schäfer auseinandersetzen möchte.

    Nachrichten > DER SPIEGELKARRIEREN > Die Menschentrainer

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