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7 verbreitete, aber nicht hilfreiche Überzeugungen und wie wir Sie ändern können.

Konditionierte Überzeugungen die wir eigentlich nicht brauchen.

Das meiste, was uns als Menschen einschränkt, sind persönliche Überzeugungen, die auf vergangenen Erfahrungen oder unbewussten Konditionierungen basieren, mit denen wir während unserer Ausbildung oder Entwicklung programmiert oder ausgestattet wurden.

Die Menschen, zu denen ich aufschaue und die ich am meisten respektiere, sind diejenigen, die es geschafft haben zu verlernen, was die Gesellschaft ihnen durch Konditionierung beigebracht hat und die ihr eigenes Leben in Übereinstimmung mit dem, was für sie funktioniert, geschaffen haben.

Sie operieren immer noch aus einem Raum der persönlichen Integrität und der Fürsorge für andere, und sie können die Beschränkungen sehen, die sich bedingungslos nach dem richten, was die Gesellschaft vorgibt. Sie haben gelernt, auf ihre eigenen inneren Richtlinien und Werte zu hören und sie zu befolgen, erfolgreiche Gewohnheiten zu schaffen und im Leben zu gewinnen.

Einige allgemeine Glaubenssätze, die ich bemerkt habe, über die ich oft stolpere, sei es bei mir oder bei anderen Menschen sind die folgenden:

1. Etwas von anderen, dem Leben und der Welt erwarten

"Wenn ich will das etwas passiert, muss ich ins Tun kommen." lautet meine Devise. Das heißt nicht, dass ich nicht mit anderen zusammenarbeite, mitarbeite und von ihnen Ratschläge annehme, aber ich bin die treibende Kraft in meinem Universum.

Ich weiß, wenn andere etwas für mich tun, verstärkt sich sogar die Chance, dass etwas Großartiges passiert.Es ist immer eine Beinharte Arbeit, ins tun zu kommen, die diese Assoziation, Offenheit oder das Gefühl der Dankbarkeit oder Unterstützung schaffen kann, und es ist etwas, für das ich zutiefst dankbar bin und das ich nicht für selbstverständlich halte.

ICH HABE MIR GESAGT: Suche nach Inspiration und Motivation, mit der du in Resonanz gehen kannst und von diesem Raum aus, handelst du dann.

Fall seven times and stand up eight. – Japanese Proverb

2. Denken und handeln unter Ausschluss unserer Intuition

Viele von uns haben gelernt, den Instinkten zu misstrauen, anstatt anzuerkennen, was sich in unserem Bauch richtig anfühlt (was möglicherweise dem entgegensteht, was wir über eine Situation denken mögen).Den Begriff, den ich dazu aus dem englischen aufgeschnappt habe ist das "stinking thinking" und es existiert aus einem bestimmten Grund. Wenn logisches Denken allein für unser Leben ausschlaggebend wäre, hätte keiner von uns Probleme.

Wäre ja alles logisch.... und stink langweilig. Ich kombiniere stattdessen lieber Logik mit meinem inneren Bewusstsein und passender Handlung, um unaufhaltsam zu werden.

ICH HABE MICH GEFRAGT: Wie können wir anfangen, dieser kraftvollen Stimme im Inneren zuzuhören, der wir ab heute mehr Gehör schenken wollen?


3. Die innere Stimme verstummen lassen

Wie oft hast du den ständigen Drang widerstanden, etwas Neues oder Anderes zu tun, weil du nicht verstehen konntest, warum das Neue oder Andere eine gute Wahl sein könnte.

Vielleicht weil es sich chaotisch oder riskant anfühlte oder einfach nicht zu dem passte, was du für dich als richtig empfunden hättest? In seinem gemachten Nest sitzen zu bleiben und daran festzuhalten und vielleicht unglücklich zu sein, ist sicherer und scheint einfacher zu sein, als einen neuen Pfad einzuschlagen, den niemand zuvor genommen hat.

Die Kosten des Ignorierens unseres Wissensdrangs und unserer Neugier scheinen im Laufe der Zeit in Form von Stagnation, Bedauern und immerwährendem "Nichtstun" zu verenden.

ICH HABE MICH GEFRAGT: Was ist, wenn wir wirklich ehrlich sind und dem folgen, was uns am meisten reizt? Ist es das Einzige wahre, was wir tun sollten? Sollten wir einfach mal einen Blick über die Mauer werfen?


4. Nicht erkennen, dass Gefühle auf Konditionierung beruhen

Wir neigen dazu, bestimmte Emotionen mit dem zu assoziieren, was wir über bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse aufgrund vergangener negativer Erfahrungen oder bedingt durch Konditionierung denken, selbst wenn dies bewusst für uns nicht der Fall ist. Wenn wir in unserer Wahrheit sind, sind unsere Gedanken von solch einer positiven und befreienden Natur, dass nicht viel uns aus unserer Mitte werfen kann.

ICH HABE MICH GEFRAGT: Was ist die grundlegendste Überzeugung in einer aktuell schwierigen Situation, die ich nicht anerkannt habe? Wie kannst ich eine Überzeugung über eine Person oder Situation ändern, um mir ein anderes Ergebnis zu liefern?


5. Erwartungen anderer basierend auf deren  "Rolle" voraussetzen"

Menschen erwarten oft, dass sich Familienmitglieder / Partner / Freunde oder Kollegen in Übereinstimmung mit den Werten und Verhaltensweisen, eben ihrem typischen Rollenverhalten entsprechend, verhalten.

Zum Beispiel meint man, die "Familie muss mich lieben" oder die "Kollegen müssen unterstützend sein". In einer idealen Welt sind diese Dinge immer wahr, aber meistens hindert unser Glaube unsere Fähigkeit daran, mit der Realität in dieser individuellen Situation umzugehen. Menschen sind nur in der Lage, zu sein, wer sie sind, und handeln von diesem Raum aus unabhängig von ihrer Rolle in unserem Leben.

ICH HABE FÜR MICH ERKANNT: Nehme immer zuerst an, dass andere auf ihrem Verhalten basierend agieren und nicht auf Grund der Beziehung zu dir.

The only limit to our realization of tomorrow will be our doubts of today. – Franklin D. Roosevelt

6. Wir erwarten, dass andere dieselben Werte und Fähigkeiten haben wie wir

Leute zeigen uns immer und nur allzu gern, wer sie sind und was Sie so können. Kokettieren auf Weltmeister Niveau. "Ich habe...", "ich bin...", "ich kann...". Ich frage zum geeigneten Zeitpunkt dann gern, so etwas wie: "Geht´s dir eigentlich gut, also so richtig gut?“, „Wo drückt der Schuh?! Sei mal ehrlich!".... und schon bröckelt die Fassade. Es sieht so aus als hätte ich Sie nach ihrer Pin gefragt und ob ich ihre Seele kaufen wolle. Es sind Mikroausdrücke und du siehst es in ihren Augen.

Einige der am widerspenstigsten Exemplare der menschlichen Evolution, denen man so begegnen kann, sind diejenigen, die einfach ignorieren wer der andere ist und ihm stattdessen eine Persona (eine Maske) aufzwängen und erwarten das man dieser Person entspricht, die da in einen reininterpretiert wird. Wieso fragt den keiner?

Menschen werden immer sein, wer sie sind und tun, was für sie funktioniert, unabhängig von Ihren Vorlieben und wünschen. Es ist gut zu verstehen, warum wir in jemanden investieren, der so ist wie wir und uns mit den Dingen versorgen kann, die wir möchten, anstatt es durch andere uns vielleicht fremde zu suchen.

ICH HABE FÜR MICH ERKANNT: Menschen zu treffen die andere Werte und Fähigkeiten haben ist ein Abenteuer, um meine Sinneswelt und Erfahrungen zu erweitern. Es macht mein Leben exponentiell einfacher und hilft mir dabei zu entscheiden, welcher Weg für mich der Beste sein kann.


7. Denken, dass die persönliche Entwicklungsreise zu hart ist

Zu erkennen, dass wir viel zu tun haben, ist kein Grund, nicht anzufangen. In einem Jahr werden 12 Monate vergangen sein, 365 Tage oder 31.536.000 Sekunden. Und der Zeit ist es ist vollkommen egal ob Du gewachsen bist oder nicht. Die Zeit macht was Sie am besten kann. Sie erinnert dich täglich daran, das deine Zeit - Endlich! - ist.

Persönliches Wachstum kann hart sein, aber kannst du damit leben, so zu bleiben, wie du jetzt bist, und dir die Gelegenheit nehmen, deine wahre Größe zu erreichen? - Lies das hier.

Warum spielst du klein und teilst dein Potential nicht mit der Welt?

Ich kann schon verstehen, dass man all diese Arbeit in Angriff nehmen könnte und es vielleicht umsonst ist, aber es ist äußerst zweifelhaft das du versagst.

Selbst wenn du der mieseste Tennisspieler "In Town" bist, wirst du nach 10tausend Aufschlägen einen respektablen Aufschlag hinbekommen, der andere blass aussehen lässt.

Ob Du ehrlich zu dir selbst sein kannst und ein wenig Zeit für die Reise aufwenden und einigen großartigen Mentoren folgst, die dich dabei unterstützen können extrem Toll in dem zu werden, was du möchtest, liegt bei dir.

ICH HABE MIR GESAGT: Wen ich zurückblicke möchte ich sagen, dass ich gemacht habe wonach mir war und dass ich "The Time of my Life" hatte. In Guten wie in schlechten Zeiten. In den guten Zeiten genieße ich, in den schlechten lerne ich.

Nicht hilfreiche Konditionierung und Überzeugungen zu Identifizieren und  Sie auf eine Weise zu ändern, die für einen arbeitet, ist ein wertvoller Prozess den es zu meistern gilt.

Es braucht Mut, Über die Mauer hinaus zu schauen, zu erkennen wozu wir konditioniert wurden, zu glauben etwas ändern zu können, unsere Wahrheit zu suchen und danach zu leben. Die Belohnungen werden phänomenal sein.

Was sind einige deiner einschränkenden Überzeugungen, die dich zurückhalten? Kommentiere unten!

It’s the choices we make every day that determine who we will become, and HOW we live.

Um die eigene Schwingung zu erhöhen soll der Mensch zuerst sich selbst und die

eigenen Eigenschaften, Verhaltensmuster, Neigungen, Triebe und Gewohnheiten erkennen. Es ist ratsam, sich besonders der Gewohnheiten bewusst zu werden, denn sie sind das was uns eigentlich beherrscht. Richtig gesagt, hinter jeder Gewohnheit steht ein Elemental, ein „kleiner Geist“, welchen wir selbst erschaffen haben und welcher zum Leben erwacht ist. Als Lebewesen sucht er nach Nahrung und diese Nahrung ist unsere Lebensenergie, welche er uns abzieht. Auf diese Weise beherrscht uns unsere Gewohnheit und mit der Zeit geht dies in die Sucht über. Der Ursprung jeder Gewohnheit sind unsere Gedanken. Unbewusst und wahllos ausgesandte Gedanken werden zu Neigungen und beeinflussen entscheidend das eigene Fühlen, Denken und Handeln. Neigungen schaffen Gewohnheiten, die wiederum die Neigungen verstärken. Sie können weiter zum Bedürfnis und das Bedürfnis zur Sucht anwachsen. Erst durch eine zurückgewonnene Gedankenkontrolle, durch die Beherrschung der eigenen Triebe, Gefühle und Gedanken kann der Geist an Kraft gewinnen und diese kleinen Geister, denen man auf diese Weise Energie abzieht, zerstören.

Und doch kann man neue „bessere“ bzw. positive Gewohnheiten nicht über Nacht erschaffen. Auch dafür brauchen wir Zeit, um neue Elementale zu formen und sie mit Energie aufzuladen. Aber mit dem festen Willen und täglich durchgeführten kleinen Veränderungen können wir bedeutende Schritte für unser Glück und unseren Wohlstand machen.

Wenn Du in den nächsten 14 Tagen die folgenden Herausforderungen meisterst, wirst Du vierzehn Tage des Wachstums und Schwingens auf höheren Frequenzen erleben.

“Life isn’t about finding yourself, life is about CREATING yourself”

 

BENUTZE DIE WORTE, DIE DAS GLÜCK FÖRDERN

Das nächste Mal wenn Du gefragt wirst wie es Dir geht sage nicht: „Oh, ganz gut“ oder „OK“. Lieber sage wie glücklich und aufgeregt Du bist wegen etwas was gerade passierte, oder was Dich inspiriert, begeistert oder beflügelt. Schon während Du darüber sprichst wird sich Freude in Dir ausbreiten, denn, vergesse es nicht: Gedanken wecken entsprechende Gefühle.

PROBIERE JEDEN TAG ETWAS NEUES AUS

Versuche jeden Tag etwas Neues herauszufinden was Du ausprobieren möchtest. Zum Beispiel probiere das Essen eines fremden, oder sogar exotischen Landes. Wenn Du nie gemalt hast, versuche zu malen, oder versuche Dich in einem neuen Hobby, besuche einen Ort, an dem Du noch nie warst, oder verändere einfach etwas in Deiner Wohnung. Lass Deine Fantasie grenzenlos sein und Dir immer wieder eine neue Idee zur Veränderung vorsetzen.

NEHME DIR JEDEN TAG EINE STUNDE ZEIT, UM DAS ZU MACHEN WAS DU GERNE TUST

Obwohl heutzutage fast jeder Menschen an Zeitmangel leidet, nimm Dir bewusst eine Stunde, um Deine Seele zu erfreuen. Magst du Meditieren, dann meditiere, spielst Du ein Instrument, dann mache Musik, oder höre Musik, oder Lese, oder, oder, oder… Das wird Dir mehr Freude in Dein Leben bringen.

SEI NETT GEGENÜBER ALLEN MENSCHEN

Sei nett wirklich gegenüber Allen, auch zu denen, die Du nicht magst. Zeige Mitgefühl, Liebenswürdigkeit und Achtung, nicht weil die anderen gut sind und das verdienen, sondern weil Du gut bist und Verständnis für menschliche Schwächen hast.

How many are taking you in the direction of the life you want?

 

BEFREIE DICH JEDEN TAG VON EINER SACHE

Werfe jeden Tag etwas weg was Du nicht mehr brauchst, aber was noch immer da ist. Am Anfang wirst Du sehr wahrscheinlich Widerstand spüren, etwas „was noch gut ist“ wegzuwerfen. Tu es trotzdem und bald wirst Du merken wie befreiend diese Methode sein kann.

 

ARBEITE JEDEN TAG AN DER VERWIRKLICHUNG DEINES LANGFRISTIGEN ZIELES

Wenn Du als Ziel, zum Beispiel, das Erlernen einer fremden Sprache hast, dann widme dem Lernen jeden Tag eine bestimmte Zeit. So näherst Du Dich schrittweise dem vorgegebenen Ziel.

 

DENKE JEDEN ABEND DARÜBER NACH WAS ALLES AN DEM TAG GUT WAR

Es ist Dir überlassen, ob Du in Ruhe 10 Minuten Reflexion machen würdest, oder Du Deine Ideen aufschreibst, aber denke in jedem Fall nach, ob Du alles an dem Du Gefallen gefunden hast und in dem Du Deine Freude hattest, nochmals in Dein Bewusstsein herausgeholt hast. Mache Dir bewusst was Du alles Schönes gesehen, getan, oder erlebt hast.

 

TUE JEDEN TAG ETWAS GUTES

Vielleicht kannst Du jemandem in einer Kleinigkeit helfen, den Einkaufskorb Deiner Nachbarin tragen, einer unbekannten Person ein Lächeln schenken, einem Hungrigen das Brot kaufen, auf das Kind deiner Verwandten aufpassen und so weiter. Ich bin mir sicher, Du wirst schon eine Möglichkeit finden, etwas Gutes zu tun.

 

WIDME DIR SELBST JEDEN TAG MINDESTENS 15 MINUTEN

Sei in dieser Zeit gut zu Dir selbst. Gönne Dir das was Du schon lange wünschst, mache Yoga wenn Du es magst, nimm ein erholsames Bad, kaufe Dir etwas Schönes, sage „Nein“ zu dem was Deine Energie ausschöpft und liebe Dich selbst. Du verdienst es, Dich selbst zu lieben.

Wenn Du das wirklich jeden Tag vierzehn Tage lang machst, wird Dir das zur Gewohnheit werden und es wird Deine Schwingungen auf Dauer auf die höhere Ebene bringen.

Credit to: Welt der spiritualität/

Zusammengefasst

9 thoughts on “7 verbreitete, aber nicht hilfreiche Überzeugungen und wie wir Sie ändern können.

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