Die Hermetischen Prinzipien 

Die hermetischen Gesetze sind ein Modell, das sowohl Zusammenhänge des eigenen Lebens als auch das von anderen Personen aufzeigt. Wer sich dieser Gesetze bewusst, ist, verändert sein Leben und lebt mehr im Einklang mit sich und seinen wirklichen Wünschen.


Wo Menschen aufeinander treffen, braucht es Regeln. Regeln/Prinzipien/Gesetze geben uns Sicherheit und Orientierung und verhindern, dass unser Miteinander in Chaos und Anarchie endet. Überall gibt es Regeln:

  • Beim Fußball gibt es Regeln.
  • Oder wenn ich Karten spiele.
  • Im gesamten Land gelten Gesetze, Bestimmungen bzw. Verordnungen.
  • In einer Behörde sind es Dienstvorschriften.
  • Und im Christentum sind es die 10 Gebote oder im Buddhismus die 8 Tugenden.

Natürlich funktionieren Regeln nicht immer. Gerade die Mächtigen schaffen es oft, sich um die Regeln herumzudrücken. Oder wissen Sie einfach nur etwas, was wir noch nicht wissen? Im Großen und Ganzen sind Regeln bzw. Prinzipien sinnvoll. Stell dir mal ein Fußballspiel ohne Spielregeln und Schiedsrichter vor!

Viele erfolgreiche Menschen definieren für sich Regeln, die sich positiv auf ihr Leben auswirken und leben danach. Hast du Grundregeln/Prinzipien die du 24/7 lebst. Zu denen du dich verpflichtet hast? Beispielsweise hat der amerikanische Gründervater Benjamin Franklin seine eigenen 13 Tugenden für sich festgelegt, nach denen er gelebt hat. Oder Gretchen Rubin mit ihrem bemerkenswerten „Happyness Project“ hat 12 Gebote für sich definiert. Oder nehmen wir doch Stephen Covey mit seinen 7 Prinzipien für ein erfolgreiches und wirksames Leben.

Ich habe auch vor einiger Zeit damit angefangen, Regeln für mich aufzustellen und ich versuche meine Regeln nun stets im Alltag zu befolgen. Nicht aus einem inneren oder äußeren Zwang, sondern weil es nützlich für mich ist. Denn ich bin ein introvertierter, aber dennoch impulsgesteuerter Typ und mit den entsprechenden Prinzipien schaffe ich es, die Dinge in mein Leben zu ziehen und Dinge zu erschaffen, die ich haben möchte, letztlich ein erfüllteres Leben zu führen und mehr von dem zu schaffen, was mir wichtig ist.

Die meisten Menschen leben nur 10% ihres Potenzials. Irgendwann mit 80 checken sie dann, dass sie viel mehr aus sich hätten machen können – aber dann ist es meist zu spät. Hier auf Reallifehack.de beschäftige ich mich damit Wege aufzuzeigen, wie man es schafft Wohlstand aufzubauen und unabhängig zu leben. Und heute habe ich einen sehr inspirierenden Artikel für dich, der dich ins tun bringen soll. Wenn du dein Leben nicht sinnlos verschwenden möchtest, dann solltest du heute damit anfangen, das maximum herauszuholen.

So wie es ein Regelwerk für Fußball oder Gesetzestexte für Länder, gibt es auch die physikalischen Gesetze, wie zum Beispiel  Newtons Gravitationsgesetz, die Thermodynamik oder die Lichtgeschwindigkeit, genauso gibt es auch Gesetze, die uns mental und emotional beeinflussen und einen Effekt auf unser Leben haben: die 7 geistigen Gesetze des Universums.

Diese Gesetze werden auch die hermetischen oder feinstofflichen Gesetze genannt. Es sind die Gesetzmäßigkeiten, nach denen unser Universum funktioniert. Da wir ein Teil unseres Universums sind, gelten diese Gesetze natürlich auch für uns. Ob wir wollen oder nicht! Sie sind die Spielregeln, die dir dabei helfen, das „Spiel des Lebens“ mit mehr Möglichkeiten zu spielen. 

Wenn wir diese Spielregeln bewusst einsetzen, erhalten wir mehr Benefits, mehr Freude, mehr Ruhe, mehr Spannung, mehr Wachstum, mehr Geld und mehr inneren Frieden den wir mit der Welt teilen können. Es hat mir nicht nur geholfen, diese Gesetze nur zu kennen, sondern sie auch anzuwenden, um im Einklang mit den universalen Gesetzmäßigkeiten handeln zu können und so mein Leben nach meiner Vision und meinen Wünschen zu erschaffen. Es ist fast wie ein großer „Aha!!-Moment“… bei dem du dir sagst: “wenn ich die Situation (A) und (B) künftig so spiele(umsetze), dann bekomme ich xyz… viel schneller!? – WOW!!“ 

Ja, so erhältst du schneller, das was du wirklich möchtest. 

Die 7 hermetischen Prinzipien und wie man sie zur Verbesserung des eigenen Lebens einsetzt

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Viele haben versucht, die Naturgesetze zu verstehen, die unser Universum regieren. Einige sagen, es gäbe 12, während andere, wie Hermes Trismegistus, sagen, es gäbe sieben. Trismegistus erklärt die grundlegenden Gesetze unserer Realität in seinen sieben hermetischen Prinzipien. Wir sehen uns nun im folgenden mal genauer an, was es mit diesen Prinzipien auf sich hat und wie wir sie als Quelle der Inspiration und als empowerment nutzen können.

Die sieben Prinzipien sind die Grundlage der Hermetik, einem Zweig der spirituellen Philosophie, der bereits auf das erste Jahrhundert nach Christus zurückgeht. Sie wurden vom berühmten Autor Hermes Trismegistus niedergeschrieben, von dem man annimmt, dass er die Smaragdtafel und das Corpus Hermeticum (zwei sehr einflussreiche, alte Lehren) verfasst hat. Das Werk ist außerordentlich populär über die Jahrhunderte. Sein Werk beeinflusste sowohl die griechische als auch die ägyptische Kultur, die ihn beide als Gott der Weisheit verehrten. (In Griechenland wurde er Hermes genannt, in Ägypten Thoth.) Er war zu seiner Zeit als – großer Meister des Universums  – bekannt und soll Tausende von Jahren gelebt haben.

Im Laufe der Zeit wurden die sieben hermetischen Prinzipien mündlich von Lehrer zu Schüler weitergegeben, und schließlich wurden die Lehren eines Tages im frühen 20. Jahrhundert in einem Buch namens Kybalion zusammengefasst, das von den „Drei Eingeweihten“ geschrieben wurde. Bis heute sind sie eine okkulte Quelle der Weisheit, die von jeder wirklichen Religion getrennt, aber nichtsdestotrotz äußerst mächtig ist. Die sieben Prinzipien stellen eine weitere Möglichkeit dar, das Universum in dem wir uns befinden und die Macht und Fähigkeit die eigentlich in uns steckt, besser zu verstehen und sie auch einzusetzen.Die Prinzipien finden sich außerdem in vielen Welt-Religionen. Beispielsweise gibt es Textstellen in den Veden und der Bibel, die sich mit der Grundaussage der hermetischen Gesetze decken.

Die 7 hermetischen Gesetze basieren auf einfachen Grundlagen: Alles, was ist, ist Energie. Deine Gedanken und dein Körper sind dieselbe Energie in unterschiedlicher Dichte. Da wir nur die Dinge sehen, die unserer jeweiligen Schwingung entsprechen, nehmen wir diese energetische Wahrnehmung anders war. Die Gesetze des Universums existieren immer und funktionieren zu jeder Zeit – unabhängig davon, ob du mit ihnen im Reinen bist oder nicht. Wir spüren allerdings schnell, wenn etwas in Dysbalance ist. Die Gesetze laufen parallel ab; ignorierst du eins von ihnen, ignorierst du automatisch auch alle anderen.

Es ist die universelle Kraft, die hinter allem wirkt und die universelle Ordnung bewahrt. Wir können nichts an diesen Gesetzen verändern oder sie außer Kraft setzen. Die Frage ist daher nur, inwieweit wir uns darüber bewusst sind, dass sie existieren und inwieweit wir im Einklang mit diesen Gesetzen unser Leben gestalten. Solange wir uns die 7 Gesetze nicht annehmen, passiert immer irgendetwas, das wir nicht verstehen und für das wir die Ursache im Außen suchen oder denken, dass wir machtlos sind.

Wenn wir aber bewusst mit dieser universellen Kraft im Einklang erschaffen, entfaltet sich eine unglaubliche Kraft im eigenen Leben. Je mehr du also anfängst, nach den Gesetzen zu handeln, desto einfacher wird dein Leben, weil du Zusammenhänge erkennst, die Dinge manifestierst, die du wirklich in deinem Leben haben willst, und weil du deine Schöpferkraft nutzt. Es entsteht ein völlig anderes Lebensgefühl, wenn wir nach den 7 universellen Gesetzen handeln. Sie ganz selbstverständlich anwenden, wie morgens aufzustehen, oder sich schlafen zu legen, wenn wir müde sind. Denn dann kämpfen wir nicht mehr gegen irgendetwas an, sondern sind plötzlich mehr im Erschaffen, im Vertrauen und im Flow.

„Meine Forschungen haben ergeben, dass hinter all der Welt, mit der wir uns befassen, ein großer Orchesterdirigent sein muss, der alles lenkt und der unser Gutes will.“

Albert Einstein

Die 7 geistigen Gesetze des Universums

Alle 7 Gesetze auf einen Blick:

„The Principles of Truth are Seven; he who knows these,
    understandingly, possesses the Magic Key before whose touch all the Doors of the Temple fly open. –The Kybalion“

Die Prinzipien der Wahrheit sind sieben; wer sie kennt, besitzt den magischen Schlüssel, bei dessen Berührung alle Türen des Tempels aufgehen. Das Kybalion.
  1. Gesetz der Geistigkeit
  2. Gesetz der Entsprechung
  3. Gesetz der Schwingung
  4. Gesetz der Polarität
  5. Gesetz des Rhythmus
  6. Gesetz von Ursache & Wirkung
  7. Gesetz des Geschlechts

Hermes Trismegistos – Schöpfer der Geistigen Gesetze 

So mein lieber/meine liebe gehen wir richtig rein ins Thema.

Der Begriff, „Kosmos“ (aus dem griechischen) bedeutet „Ordnung“. Die Gesetze, die diese Ordnung regeln, werden universelle Gesetze, hermetische Gesetze oder geistige Gesetze genannt. Sie wurden von Hermes Trismegistos gelehrt und sollten die Menschen zurückführen zu ihrer eigenen Göttlichkeit und Macht. Erstmalig wurden sie von Hermes Trismegistos gelehrt. Er hat Überlieferungen zufolge ca. 3.000 Jahre vor Christus im alten Ägypten gelebt und wurde als menschen ähnlicher Gott und als Bote zwischen den Göttern und den Menschen verehrt. Sein Name (übersetzt: ‚Dreifach größter Hermes‘) entstand durch die Kombination aus Hermes, dem Götterboten, mit Thot, dem allwissenden Gott der Wissenschaft und Weisheit des alten Ägyptens. Seine Lehre wird ‚Hermetik‘ genannt und wurde dafür geschaffen die Menschen wieder zu ihrer eigenen Göttlichkeit und ihrer ursprünglichen Macht zurückführen. 

Image by mostafa meraji

Die Verantwortung liegt bei uns – Die Gesetze gelten immer

Eine der wesentlichen Erkenntnisse der geistigen Gesetze ist, dass wir für die Umstände um uns herum stets selbst verantwortlich sind. Und das ist GUT so! Darin liegt enorme Power, denn dies bedeutet auch, dass wir die Umstände um uns herum in Anwendung geistiger Gesetzmäßigkeiten stets selbst BEWUSST GESTALTEN können. Jeder der versteht, wie Realität funktioniert (also die Spielregeln des Spiel des Lebens), kann sie auch verändern. Man kann das Leben also auch als Spiel auffassen, dessen Spielregeln die geistigen Gesetze sind. Und um es erfolgreich spielen zu können, ist es notwendig, die Spielregeln, nicht nur zu verstehen sondern sie auch anzuwenden. 

Die geistigen Gesetze wirken unabhängig davon, ob wir an sie glauben oder nicht. Wenn man Steine hochhebt und sie fallen lässt, fallen sie, richtig? Sind sie auch schon nach unten gefallen, als die Menschheit das Gravitationsgesetz noch nicht kannten. Ebenso wirken die geistigen Gesetze. Und zwar auch dann, wenn wir sie nicht kennen oder sie noch nicht vollumfänglich begriffen haben. Die Geistigen Gesetze beeinflussen unser Leben Tag-ein Tag-aus. Daher ist es enorm hilfreich, sie zu kennen, sich mit ihnen zu beschäftigen und ihre Gesetzmäßigkeiten bewusst für die eigenen Ziele zu nutzen. Die wirklich Mächtigen in unserer Gesellschaft tun dies bereits – und zwar schon seit sehr langer Zeit. 

Hermetik

Wir benutzen den Begriff ‚hermetisch‘ für etwas Verschlossenes. Etwas ist ‚hermetisch abgeriegelt‘. Dann kann nichts von Außen eindringen. Genau dies galt lange Zeit für die Hermetik, denn sie wurde der breiten Öffentlichkeit nie gelehrt und wurde viele Jahrtausende lang unter Verschluss gehalten. Dafür gab es einen wirklich guten Grund: Wissen ist Macht. Wer die Wahrheit nicht kennt, kann von jenen manipuliert werden, deren Interesse es ist, dass wir weiterhin in ihrem Sinne „funktionieren“. Eingeweihte kannten diese Gesetze jedoch, so auch beispielsweise die Oberen innerhalb der Kirchen. In Kenntnis der geistigen Gesetze haben sie die Menschen daraufhin in einer Weise belehrt, die vorrangig ihrem eigenen Machterhalt dienlich war.

Die wichtigste geistige Lehre

Bisher schoneinmal sehr gut. Wir wissen jetzt schon deutlich mehr. Die geistigen Gesetze stellen die wohl wichtigste aller Lehren dar. Sie zeigen, wie unser Geist so ausgerichtet werden kann, dass wir unsere Gedanken, Gefühle und unsere gesamte Realität nach unseren Wünschen erschaffen, gestalten und beherrschen können. Sie sind auch ein entscheidender Schlüssel für das Verständnis aller Erscheinungen und Entwicklungen in deinem Leben. 

Es ist erstaunlich, dass die Hermetik bereits vor über 5.000 Jahren gelehrt wurde. Und es erstaunt auch, wie wenig wir bisher aus diesem Wissen gemacht haben. Time to change that!! Eine Veröffentlichung der Geistigen Gesetze fand allerdings erst 1908 statt. Die drei Autoren, die anonym bleiben wollten und sich nur ‚Die drei Eingeweihten‘ nannten, veröffentlichten die sieben geistigen Gesetze unter dem Namen ‚Kybalion‚. Kybalion basiert auf einer Smaragdtafel namens ‚Tabula Smaragdina‘, die als Ursprung der Lehre von Hermes Trismegistos gilt. Wenn sich Menschen über äußere Missstände beklagen, wenn sie jammern und anderen die Schuld für ihre Situation geben, beweist dies vor allem eins: Dass sie die Geistigen Gesetze nicht kennen. Denn durch die geistigen Gesetze wissen wir: Es gibt keine Zufälle! 

Wir sind immer selbst die Verursacher unserer Probleme. Niemand außer uns selbst ist für unser Schicksal verantwortlich. Es gibt keine Person oder irgendeine Sache, die die Macht besitzt, uns von unserem Glück abzuhalten oder uns aus unserem inneren Gleichgewicht zu bringen – es sei denn, wir lassen es zu. 

Das ist mächtig ich wiederhole das nochmal: 

Es gibt keine Person oder irgendeine Sache, die die Macht besitzt, uns von unserem Glück abzuhalten oder uns aus unserem inneren Gleichgewicht zu bringen – es sei denn, wir lassen es zu. 

Und ja, es gibt Manipulation, Verführung und Falschinformationen, die uns aus Unkenntnis der geistigen Gesetzmäßigkeiten dazu bringen, Dinge zu tun, die uns schaden und die nur denen nutzen, die uns manipulieren wollen. 

Aber mach dir deswegen keine übermäßig großen Sorgen mehr. Die Kenntnis der geistigen Gesetze ist so wichtig – gerade auch für den Erhalt deiner/unserer persönlichen Freiheit!Wenn wir einsehen, dass wir selbst Verursacher der Umstände um uns herum sind, übernehmen wir damit gleichzeitig auch die Verantwortung für unser Leben. Dennoch: Wir sind nicht für JEDES Ereignis, das in unserem Leben geschieht, verantwortlich. Wohl aber können wir entscheiden, wie wir die Ereignisse BEWERTEN und damit, welchen EINFLUSS dies auf uns hat. Unsere Reaktion auf Ereignisse hängt von unserem Bewusstsein ab. Keine Energie hat einen größeren Einfluss auf unser Leben als unser Geist und unser Bewusst-sein.

Die geistigen Gesetze und Ihre Auswirkungen sind nicht eben mal so abgefrühstückt. Sie erfordern deine Aufmerksamkeit und deine Zeit. Setze dich mit den unten aufgeschlüsselten Regeln Auseinander, damit du sie praktisch anwenden kannst. Letztendlich ist es eine Betriebsanleitung, und ich kenne da einige, die eine Betriebsanleitung nicht mal mit der Kneifzange anfassen würden… bis etwas nicht nicht so funktioniert , wie es zu erwarten wäre…Ich bemühe mich nachfolgend, die sieben Gesetze klar und praxisbezogen mit Anwendungsbeispielen für dich aufzuschlüsseln. Das sind die Spielregeln an die ich mich halte:

1. Gesetz: Das Gesetz der Geistigkeit 

1. The principle of mentalism

„The All is Mind; the Universe is Mental. – Das Kybalion

Das All ist Geist, das Universum ist geistig. Alles Stoffliche entwickelt sich aus dem Geistigen. Allen sichtbaren Geschehnissen ging ein geistiges Geschehnis voraus. 

Dies ist das grundlegendste Gesetz – und das Verständnis hierüber ist Grundlage, um alle anderen geistigen Gesetze verstehen zu können. Um die Begriffe zu erklären: Der Begriff ‚Geist‘ (englisch: ‚Mind‘) meint hier ‚reines Bewusstsein‘. Der menschliche Geist ist ein Teil des universalen Bewusstseins bzw. Geist. Mit ‚Universum‘ wird das gesamte Weltall bezeichnet. Die Bezeichnung ‚das All‘ geht noch darüber hinaus – es umfasst ALLES. Jegliche Form von Materie ebenso wie alles nicht materielle. Zum ‚All‘ gehört also auch jede Form von Gedanken, Gefühlen sowie alle existierenden Energien und Kräfte. 

Das erste universelle Gesetz besagt, dass alles Geistigkeit bzw. Bewusstsein ist. Alles, was du um dich herum siehst, war zunächst als feinstoffliche Energie ein Gedanke (also Bewusstsein), bis es als grobstoffliche Energie zu einem sichtbaren Ergebnis wurde.

  • Das Prinzip der Schöpfung/Geistigkeit/Mentalismus: Dieses grundlegende Gesetz besagt, dass der Ursprung unseres Lebens geistiger Natur ist. Unsere Gedanken sind es, die Veränderungen in Gang setzen und Neues erschaffen können. Das Prinzip des Mentalismus (Schöpfung,Gedanke) besagt, dass das Universum mit einer mentalen Projektion vergleichbar ist.Das ist wie Manifestieren, bei dem es darum geht, dass man seine Gedanken benutzt, um seine Realität zu gestalten. Damit etwas entstehen kann, muss ihm ein Gedanke vorausgehen. Aufgrund dieses Prinzips wird angenommen, dass Gott Bewusstsein oder Gedanke ist und das Universum eine Manifestation des Geistes Gottes ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes können auch wir die Macht unserer Gedanken nutzen, um das Leben zu schaffen, das wir uns wünschen. 

Wenn du dich beispielsweise in einer Situation befindest, die dich aufregt, bist du es der entscheidet, ob du dir das noch länger antust, die Situation löst, sie vorbeiziehen lässt, dir klar wird, dass du garnicht in diese Situation gelangt wärst, wenn du dich auf deine wirklich wichtige Arbeit konzentriert hättest. 

Warum, verbringst du schon wieder Stunde um Stunde mit Menschen die schlecht für dich und deine Gedanken sind? Innerlich hast du „Ja“ dazu gesagt, obwohl du auch „Nein!“ sagen könntest. Du würdest demnach nicht wieder hingehen. Du entscheidest und erschaffst damit deine Realität! Weshalb gehst du immer wieder die Extrameile für jemanden Freund:Inn/Chef etc. obwohl du weißt, dass es höchstens mit einem Schulterklopfer quittiert wird ?  – Du entscheidest und erschaffst damit auch hier, deine Realität! Du merkst: Du bist derjenige der durch seine Entscheidung die Realität erschafft.

Du bestimmst dein Leben durch deine innere Geisteshaltung. Jeder Gedanke, ob positiv oder negativ, erschafft demnach deine Realität. Viele Menschen verändern ihre äußeren Umstände, wenn sie mit ihrem Leben nicht zufrieden sind (zum Beispiel: neuer Job, neuer Partner, neue Wohnung). So werden sie aber immer wieder zu dem gleichen Ausgangspunkt kommen. Wenn du etwas in deinem Leben verändern willst, musst du genau das zunächst in deiner inneren Welt werden, also auf Bewusstseinsebene. Hinter diesem ersten und wichtigsten Prinzip steckt der Schlüssel zu unserer Macht. Denn wenn wir uns unserer geistigen Identität und Herkunft bewusst werden, können wir lernen, diese Macht (Schöpferkraft) bewusst einzusetzen und über sie zu verfügen. 

Zwei wichtige Grundsätze möchte ich dir dazu mitgeben: 

  1. Jedem geschieht nach seinem Glauben.
  2. Stehen sich Wille und Glaube feindlich gegenüber, gewinnt immer der Glaube.

Das bedeutet: Nicht, was wir WOLLEN geschieht, sondern was wir GLAUBEN! Die moderne Wissenschaft hat dieses Prinzip inzwischen ebenfalls erkannt, z.B. durch den Nachweis des ‚Placebo-Effekts‘. Denke an den ersten Gedanken, der dich dazu gebracht hat, diesen Artikel zu lesen, und es ist dabei völlig egal auf welchem Gerät du dir diesen Artikel gerade durchliest. Oder auch der Gedanke, der deine Stimmung im Moment am meisten beeinflusst.

Wie man das 1. Gesetz anwendet:

Wenn wir erkennen, wie sehr sich unsere Gedanken jeden Tag manifestieren, sei es innerlich als physiologischer oder emotionaler Zustand oder äußerlich als die Dinge, die wir tun oder die Orte, an die wir gehen, dann erkennen wir, dass wir unser Leben kontrollieren können, wenn wir unseren Geist kontrollieren können. Durch spirituelle Praktiken wie beispielsweise Meditation, die uns helfen, den Geist zu trainieren, können wir dies besser erreichen.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 1. Gesetz zu handeln:

Beispiele für die praktische Anwendung dieses ersten Gesetzes:

  • Du bist der Schöpfer deiner Lebenssituation. Du hast sie geschaffen – und du kannst sie verändern. Wir erschaffen ständig, allerdings nicht mittels unseres bewussten Willen, sondern unbewusst.
  • Die Grenzen der Macht, um dein Leben zu verändern, existieren nur in deinem Kopf. Werde dir deiner begrenzenden Glaubenssätze bewusst!
  • Wenn du deine Schöpferkraft bewusst einsetzen möchtest, musst du lernen, deinen Geist in einer bestimmten Weise zu beherrschen. 
  •  Hierbei können z.B. Meditation, spirituelle Praktiken, Kurse und entsprechende Bücher hilfreich sein.

Du musst in deiner inneren Welt werden, was du in deiner äußeren Welt erschaffen möchtest.

2. Gesetz: Das Gesetz der Entsprechung (Resonanz) 

2. The principle of correspondence

„As above, so below; as below, so above.”  – Das Kybalion 

Wie oben, so unten. Wie unten, so oben. 

Wir alle haben dieses Zitat schon einmal gehört, aber vielleicht wussten Sie nicht, dass es Hermes war, der es zuerst geprägt hat. Es ist eng verwandt mit dem ersten Prinzip der Geistigkeit und besagt, dass das, was wir in unseren Gedanken und unserem Geist festhalten, zu unserer Realität wird. Es erklärt die vielen Ebenen der Existenz, einschließlich derjenigen mit niedrigeren und höheren Schwingungsfrequenzen, und wie sie miteinander verbunden sind.

Das Gesetz der Entsprechung wird auch oft als Gesetz der Anziehung bezeichnet. Bei diesem Gesetz geht es darum, dass Gleiches immer Gleiches anzieht. So wie innen, so außen; So wie außen, so innen. Das, was du gibst, empfängst du auch wieder.

  • Das Prinzip der Resonanz: Erst wer sich selbst verändert, kann seine Außenwelt verändern. Das ist die wesentliche Aussage dieses Prinzips. Es beruht auch auf der Vorstellung, dass Gleiches einander anzieht, während Ungleiches einander abstößt.

Du kannst deine innere Haltung ändern, um ein glücklicheres Leben zu führen. Wenn du die Macht hast, deine Gedanken und Überzeugungen zu verändern, dann kannst du auch dein Glück beeinflussen. Es ist wichtig, dir bewusst zu machen, was in dir vorgeht und welche Überzeugungen du hast. Sobald du diese erkennst, kannst du anfangen sie zu verändern. 

Wenn du innerlich wütend oder voller Angst bist, wirst du auch im Außen mehr Wut und Angst wahrnehmen und dadurch diese Gefühle in dir wieder verstärken. Genauso ist es natürlich auch andersherum: Wenn es deine tiefe innere Überzeugung ist, dass du glücklich und erfüllt bist, veränderst du sofort deinen Fokus, ziehst wie magnetisch Glück und Fülle an und wirst noch glücklicher und erfüllter. Es ist genau das gleiche, als wenn du dich auf eine Automarke in einer bestimmten Farbe fokussierst; Auf einmal siehst du immer mehr und mehr von dieser Automarke in eben dieser Farbe. 

Wenn du dich selbst besser kennenlernst und akzeptierst, dass nichts in Stein gemeißelt ist, meisterst du auch dieses Gesetz.

Wie man das 2. Gesetz anwendet:

Bei der Anwendung dieses Gesetzes geht es darum, die Verbindung zur Welt um sich herum zu verstehen und zu erkennen, wie man sich durch die Gedanken und in der Folge durch deren Handlungen für sich selbst und das Universum einsetzt. Wenn wir genau wissen, wie wir mit dem Leben interagieren und wie es sich auf uns auswirkt, können wir Muster erkennen und durchbrechen, im Einklang mit unserem höchsten Gut leben und uns mit allem, was es gibt, harmonisch fühlen.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 2. Gesetz zu handeln:

Sei in dir das, was du dir im Außen wünschst. Wenn du beispielsweise mehr Freude und Fülle in deinem Leben haben möchtest, sei mehr Freude und Fülle.

3. Gesetz: Das Gesetz der Schwingung 

3. The principle of vibration

„Nothing rests; everything moves; everything vibrates.“ The Kybalion

Nichts ruht. Alles ist ständig in Bewegung. Alles schwingt. Alles beeinflusst anderes – und wird beeinflusst.

Energie ist alles in diesem Universum und sie ist ständig in Bewegung. Energie bewegt sich immer in einer bestimmten Frequenz oder Schwingung. Wenn du Angst, Wut oder Scham empfindest, schwingst du mit einer niedrigeren Frequenz. Sobald du Liebe, Freude und Dankbarkeit fühlst, kannst du eine höhere Schwingung spüren. Du kannst den Unterschied daran erkennen, ob du dich leicht oder schwer fühlst, je nach deinem emotionalen Zustand. Wenn du deine Schwingung erhöhst, erhöhst du dein Bewusstsein.

Je höher deine Schwingung ist, desto mehr bist du mit deinem wahren Selbst verbunden und desto näher bist du der Verwirklichung deiner Träume. Wenn du also deine Wünsche verwirklichen willst, konzentriere dich darauf, deine Schwingung zu erhöhen, indem du dein Leben mit Liebe, Freude und Dankbarkeit füllst – schon bald wirst du alle möglichen guten Dinge in dein Leben ziehen!

Ja, ob du es glaubst oder nicht, die Idee der „Schwingungen“ gibt es schon sehr, sehr lange. Das Prinzip der Schwingung besagt, dass alle Dinge, sowohl physische Materie als auch geistige Energie, eine bestimmte Schwingung haben. Die Grundlagen der Wissenschaft sagen uns, dass Atome und das Universum selbst in ständiger Bewegung sind. Sogar unser Herz gibt beim Schlagen unterschiedliche Schwingungen ab, je nach unserem emotionalen Zustand. Und wenn wir „hoch schwingen“, sind wir in der Lage, niedrige Frequenzen zu vermeiden, die uns nicht dienlich sind.

  • Das Prinzip der Schwingung: Stillstand existiert nicht. Selbst Dinge, die unbeweglich erscheinen, schwingen auf atomarer Ebene. Diesem Prinzip folgend ist die Frequenz Ihrer eigenen Schwingung entscheidend, um Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen gestalten zu können.

Das Gesetz der Schwingung besagt auch, dass sich alles im Universum in ständiger Bewegung befindet – nichts ist jemals wirklich „fest“. Das bedeutet, dass sich alles ständig verändert und weiterentwickelt. Wir werden ständig mit neuen Informationen und Erfahrungen bombardiert, und unsere Überzeugungen und Meinungen ändern sich dementsprechend ständig. Das Einzige, was wirklich konstant ist, ist die Veränderung selbst.

Diese Erkenntnis kann schwer zu akzeptieren sein, aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass der Wandel die einzige Konstante im Leben ist. Der Versuch, an der Vergangenheit festzuhalten oder sich an Erwartungen zu klammern, führt nur zu Frustration und Enttäuschung. Es ist wichtig, mit dem Strom des Lebens zu schwimmen und mit dem Strom zu gehen. Veränderungen zu akzeptieren kann beängstigend sein, ist aber auch aufregend.

Es ist eine Gelegenheit, zu lernen und zu wachsen. Wenn wir unsere Anhaftung an die Vergangenheit loslassen und uns für Veränderungen öffnen, öffnen wir uns für neue Möglichkeiten.

Wie man das 3. Gesetz anwendet:

Die Anwendung dieses Prinzips wird für jeden anders aussehen, aber um dieses dritte Prinzip anzuwenden, solltest du nicht nur Dinge tun, sondern auch Gedanken denken, die es dir ermöglichen, in einen Zustand der Leichtigkeit zu gelangen, in dem dein Körper auf einem positiveren Niveau „schwingt“.

Die Anwendung der ersten beiden Prinzipien kann dir dabei helfen. (Mit diesem Prinzip erkennen wir an, dass wir die Macht haben, unsere Schwingung zu kontrollieren, anstatt dass unsere Schwingung uns kontrolliert.) Wenn du zum Beispiel versuchst, dich gesünder zu ernähren, wirst du nicht nur ungesunde Lebensmittel weglassen und nährstoffreichere essen, sondern auch Gedanken denken, die deine gesunden Gewohnheiten unterstützen, wie „Ich treffe gesunde Entscheidungen für meinen Körper“ oder „Ich esse Lebensmittel, mit denen ich mich gut fühle.“

Wenn wir unsere Schwingung anheben, öffnen wir uns dafür, mehr Gutes in unser Leben zu lassen. Was auch immer du dir in deinem Leben wünschst – sei es Geld, Liebe oder Erfolg – beginne damit, deine Schwingung zu erhöhen. Je besser du dich fühlst, desto besser wird dein Leben sein.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 3. Gesetz zu handeln:

Es ist eigentlich ganz einfach. Um das dritte Prinzip anzuwenden, musst du dich nur auf Gedanken und Aktivitäten konzentrieren, die dich leicht und positiv fühlen lassen. Die ersten beiden Prinzipien können dir dabei helfen. Im Grunde geht es darum, dass wir erkennen, dass wir die Macht haben, unsere Schwingung zu kontrollieren, anstatt uns von ihr kontrollieren zu lassen. Wenn wir uns in einer hohen Schwingung befinden, ziehen wir mehr von dem an, was wir uns wünschen. Es lohnt sich also, sich Zeit zu nehmen und sich auf die Dinge zu konzentrieren, die uns ein gutes Gefühl geben. Nimm also eine andere innere Haltung ein, dass das, was du möchtest, schon längst da ist. So schwingst du auf dieser Frequenz von mehr Fülle, statt Mangel.

4. Gesetz: Das Gesetz der Polarität

4. The principle of polarity

„Everything is dual; everything has poles; everything has its pair of opposites; like and unlike are the same; opposites are identical in nature, but different in degree; extremes meet; all truths are but half-truths; all paradoxes may be reconciled.“ — The Kybalion 

Alles ist zweifach, alles ist polar. Alles hat seine zwei Gegensätze. Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grad ihres Ausdrucks verschieden. Alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten. Alle scheinbaren Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.

Das Prinzip ist eine Hausnummer!! Pass auf: 

Wie gesagt, besagt das Gesetz der Polarität, dass alles zwei Pole hat. Diese Pole sind keine Unterschiede, sondern lediglich Zustände ein und derselben Sache. Ein und dieselbe Sache hat zwei Schwingungsebenen. Es gibt kein „oder“, sondern immer ein „und“.

Beispiele:

  • Geld – arm und reich
  • Körperliches Wohlbefinden – krank und gesund
  • Emotionen – Hass und Liebe

Es ist schon komisch, wie wir gegensätzliche Dinge als zwei verschiedene Dinge ansehen können, obwohl sie in Wirklichkeit nur verschiedene Seiten derselben Medaille sind, verstehst du? 

Das Prinzip der Polarität hilft uns, dies zu erklären, und es ist auch ein Schlüssel zum Verständnis, wie wir unsere Erfahrungen nach Belieben verändern können. Nimm zum Beispiel das Beispiel von heiß und kalt. Beide sind einfach nur Temperaturen, aber wir erleben sie unterschiedlich, je nachdem, ob mehr oder weniger Wärme vorhanden ist. Das gilt für die meisten Dinge im Leben – Liebe und Hass sind zwei Arten, dieselbe Sache zu erleben, je nachdem, wie wir zu ihr stehen. Sobald wir dieses Prinzip verstanden haben, können wir unsere Erfahrungen bewusst verändern, indem wir unsere Perspektive ändern. Und das ist die Grundlage der Alchemie – die Fähigkeit, unser Leben zu verändern, indem wir unsere Sicht der Dinge ändern.

  • Das Prinzip der Polarität: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Gut und Böse bilden immer zwei Gegenpole, die ohne einander nicht existieren können. Das wiederum impliziert, dass Gegensätze im Grunde doch identisch sind, da sie lediglich unterschiedliche Betrachtungsweisen darstellen.

Alle Polaritäten haben ihren Zweck, ihren Grund und ihre Berechtigung. Wenn wir den Pol einer Eigenschaft leugnen, verurteilen oder ablehnen, wird das Leben uns immer wieder damit konfrontieren, bis wir diesen Pol akzeptieren. Wenn wir zum Beispiel sagen: „Aggression ist schlecht!“ Wir fällen ein Urteil. Durch ein Urteil lehnen wir eine Seite der Polarität ab und VERURTEILEN die andere Seite. Wir müssen – um bei diesem Beispiel zu bleiben – Aggression und Gewalt nicht gutheißen: Es geht nur darum zu erkennen, dass auch dieser Pol in bestimmten Situationen seine Berechtigung hat. Wir können den Wert des Friedens nur schätzen, wenn wir auch den Krieg und seine Auswirkungen kennen. Das gilt für alle Werte, die wir für erstrebenswert halten.

Die polare Sichtweise ist der Hauptgrund für alle Konflikte und Kriege in unserer Welt. Wir tappen leicht in die Falle, dass wir denken, unser Weg sei der einzige. Ob es um die Art und Weise geht, wie wir unsere Beziehungen sehen oder wie Länder miteinander umgehen, eine ausschließlich polare Sichtweise kann schnell zu Konflikten führen. Wenn wir die Dinge nur in Schwarz und Weiß sehen, ist es leicht, jeden, der eine andere Meinung hat, als falsch abzutun. Diese Wir-gegen-Sie-Mentalität führt nicht nur zur Spaltung, sondern verstärkt auch die Illusion, dass wir voneinander getrennt sind.

Zum Glück gibt es einen Ausweg aus diesem Konfliktkreislauf. Das Gesetz der Polarität sagt uns, dass alle Wahrheiten nur Halbwahrheiten sind. Für jeden Pol gibt es einen Gegenpol; für jede Meinung gibt es eine Gegenmeinung; für jedes Argument gibt es ein Gegenargument. Und jedes davon ist genauso gültig wie sein Gegenteil. Dies zu erkennen kann uns helfen, zu erkennen, dass es immer mehr als eine Seite einer Geschichte gibt. Wir können beginnen, andere nicht als Gegner, sondern als Partner zu sehen, um die komplexe Wahrheit einer Situation zu verstehen. So lange wir das nicht verstehen, produzieren wir weiterhin Konflikte. 

Warum sich dann mit all dem herumschlagen? Polaritäten schaffen Vielfalt. Die Seele will sich entwickeln und sich auf unterschiedliche Weise erfahren. In der Einheit, wo alles unendlich miteinander verbunden ist, ist das nicht möglich. Dort gibt es keine solche Vielfalt. Es muss also eine Ebene außerhalb der Einheit geben, auf der die Seele scheinbar von der Einheit getrennt ist und sich innerhalb der Polaritäten erfahren kann: unsere Erde. Das ist die tiefere Bedeutung unserer Welt der Polarität.

Für uns geht es dabei jedoch nicht um ein ‚entweder – oder‘ sondern um ’sowohl-als-auch!‘ Ab hier wird’s wild !! Denn wer immer nur ‚gut‘ sein will, zieht damit zwangsläufig das ‚Böse‘ in sein Leben. Die geistigen Gesetze sorgen unausweichlich für Ausgleich und Balance. Und zwar auch dann, wenn dies unseren persönlichen Wertvorstellungen zu widersprechen scheint. Wir werden auf diese Weise darin geschult, ALLES anzuerkennen, was ist. Und zwar IN UNS und UM UNS HERUM (wie Innen, so Außen). 

Du willst keine „schlechten“ Dinge in dein Leben ziehen? Dann hör auf zu versuchen, nur „gut“ zu sein! Versuche nicht, etwas oder jemand zu sein. Sei einfach. Sei so, wie du bist! Beurteile dich nicht – weder positiv noch negativ. Und vergleiche dich nicht mit anderen. Dann wird alles seinen natürlichen Lauf nehmen und das Universum muss nicht mehr einseitige Polaritäten in dir ausgleichen. Du wirst in Harmonie mit dir selbst sein und dein Leben wird leichter fließen. Also entspanne dich und genieße es, du zu sein!

Kann denn trotz all der Polaritäten in unserer Welt ‚Einheit‘ erfahren werden? Ja. Und zwar dann, wenn wir erkennen, dass hinter zwei gegensätzlichen Polen die gleiche Kraft steht, die sich jeweils nur in unterschiedlicher Form ausdrückt. Deshalb heißt es im Polaritätsgesetz: ‚Alle scheinbaren Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden‘. 

Wichtige Erkenntnisse, die sich aus dem Polaritätsgesetz ergeben:

  • Alles hat immer ZWEI Seiten. Daher muss z.B. für jedes Problem, das es gibt, zwingend auch eine Lösung existieren.
  • Alles, was ist, sind Ausdrucksformen der einen Quelle. Polarität ist in Wahrheit nur eine Illusion, ein Taschenspielertrick. Hinter allen scheinbaren Gegensätzen steckt dieselbe Kraft, die sie hervorbringt. 
  • Versuche nicht, ‚gut‘ zu sein – oder fleißig, perfekt oder ’schön‘. Denn dadurch rufst du automatisch den jeweiligen Gegenpol in dein Leben. Sei einfach, wie du bist. 
  • Vermeide jede Bewertung und jedes Urteil. Indem du dich selbst, deine Mitmenschen und jede Situation, die dir begegnet, so akzeptierst und annimmst, wie sie sind, verbindest du dich mit der allumfassenden Liebe. Jede Bewertung und jedes Urteil über etwas oder jemanden verstärkt die Illusion der Trennung in dir.

Wie man das 4. Gesetz anwendet:

Eine Möglichkeit, das Prinzip der Polarität anzuwenden, besteht darin, ein gewisses Maß an geistiger Ausdauer an den Tag zu legen und die Art und Weise, wie du etwas betrachtest, komplett auf den Kopf zu stellen. Wenn du zum Beispiel jemanden hasst, kannst du dann einen Weg finden, ihn stattdessen zu lieben? Jedes Mal, wenn dich eine niedrig schwingende Emotion niederdrückt, versuche, sie zu erkennen, zu fühlen und sie dann in eine positivere zu verwandeln. Das mag anfangs nicht leicht sein, aber mit etwas Übung wird es leichter und natürlicher. Wenn du das tust, wirst du die Welt in einem neuen, positiveren Licht sehen.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 4. Gesetz zu handeln:

Werde dir bewusst, dass du immer zwischen den Polen wandern kannst. Wenn du zum anderen Pol möchtest, passe deine Schwingung an.

5. Gesetz: Das Gesetz des Rhythmus 

5. The principle of rhythm

„Everything flows, out and in; everything has its tides; all things rise and fall; the pendulum-swing manifests in everything; the measure of the swing to the right is the measure of the swing to the left; rhythm compensates.— The Kybalion“

Alles fließt. Alles hat seine Gezeiten. Rhythmus gleicht aus. Der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links.

So wie es in der Natur Jahreszeiten gibt – Winter, Frühling, Sommer und Herbst – gibt es auch in unserem Leben Jahreszeiten. Es gibt Zeiten, in denen alles gut zu laufen scheint und wir uns ganz oben auf der Welt fühlen. Aber es gibt auch Zeiten, in denen die Dinge schwierig sind und wir das Gefühl haben, dass wir kämpfen müssen, um uns über Wasser zu halten. Die gute Nachricht ist, dass diese schwierigen Zeiten genau wie die Jahreszeiten nicht ewig dauern.

Sie machen immer wieder Platz für bessere Tage. Das Gesetz des Rhythmus schenkt uns das Verständnis dafür, dass sich alles in unserem Leben und im Universum immer in einem natürlichen Zyklus bewegt. Das 5. Gesetz verbindet somit das 3. Gesetz der Schwingung mit dem 4. Gesetz der Polarität. Energien bewegen sich immer rhythmisch zwischen den verbundenen Gegensätzen.

  • Das Prinzip des Rhythmus: Dieses Gesetz ist eng verbunden mit dem der Polarität. Es besagt, dass der Schwerpunkt ständig von einem Pol zum anderen schwingt. So entsteht ein immer währender Kreislauf, der unser Leben bestimmt.

Gerät etwas aus seinem natürlichen Rhythmus, werden Kräfte wirksam, deren Aufgabe es ist, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Auch Krankheiten kann man als Zeichen eines Versuchs interpretieren, ein in uns bestehendes Ungleichgewicht wieder in Harmonie zu bringen. So kann dich Beispielsweise eine Krankheit zur Ruhe und Erholung zwingen, wenn du den natürlichen Rhythmus von Anspannung (Stress) und Entspannung ins Ungleichgewicht gebracht hast. Je länger und intensiver wir an einem Pol festhalten und damit den natürlichen, ausgleichenden Fluss der Energien behindern, umso stärker wird die Reaktion der ausgleichenden Kräfte sein. Die Signale in Form von Krankheiten sind anfänglich immer sanft. Wenn wir sie jedoch nicht beachten und weiter an dem krank machendem Verhalten festhalten, werden die Signale doch deutlich heftiger.

Das geht hin bis hin zum Herzinfarkt, einem Unfall oder – wenn die Seele gar keine Chance auf Entwicklung mehr sieht – einem vorzeitigen Tod. Dann muss der Lernprozess für die Seele eben in einer neuen Inkarnation fortgesetzt werden – für die unsterbliche Seele ist das schließlich keine große Sache. Jeder natürliche Rhythmus wird von den Gesetzen der Natur bestimmt – nicht von uns. Das Gesetz des Rhythmus bewertet nichts, es benennt nicht einen Zustand als ‚besser‘ und den jeweils anderen als ’schlechter‘. Es hat die Aufgabe, für einen ganz bestimmten, natürlichen Rhythmus zu sorgen, wenn dieser gestört wird.

Es werden Kräfte für einen Ausgleich mobilisiert, um die Dinge wieder in die natürliche, ausgleichende Bewegung zu bringen. Und ja, es gibt Menschen die wiederholt versuchen sich diesem Gesetz zu widersetzen. Lass es mich ein wenig bildlicher plakatieren: Es ist so als würde man auf die Bahngleisen springen, um einem heran rasenden Zug mit blossen Händen zu stoppen. Echt kein schönes Bild, wenn man daran denkt, was dann noch von dir übrig bleibt.

Wichtige Erkenntnisse, die sich aus dem Gesetz des Rhythmus ergeben:

  • Wehre dich nicht gegen das Auf und Ab des Lebens. Kein Zustand ist auf Dauer zu halten. Alles entwickelt sich innerhalb von Pendelbewegungen. Nach einem Hoch folgt ein Tief. Nach einem Tief folgt ein Hoch. Alles, was irgendwann angefangen hat, endet irgendwann auch wieder. 
  • Wehre dich nicht gegen Verlust, denn es ist der Pol, der Gewinn überhaupt erst möglich macht. Niemand kann dauerhaft nur Gewinn machen. Je größer dein Widerstand gegen Verlust ist, umso mehr bremst du die anschließende Gegenbewegung, die dich wieder in die Gewinnzone führt.
  • Wehre dich nicht gegen Krankheit, indem du sie einfach unterdrückst, denn sie sorgt für einen notwendigen Ausgleich. Versuche zu erkennen, wofür sie gut ist!
  • Wehre dich nicht gegen Trauer, denn nur durch sie ist der Zustand natürlicher Freude möglich.
  • Wehre dich nicht gegen den Schmerz, der in der Trennung von bestimmten Menschen liegt. Erst ein Ende macht einen Neuanfang möglich!

Es ist wichtig, dass du dich dem Rhythmus des Lebens anpasst. Es ist mir sehr wichtig, dass du deinen Rhythmus nicht mit anderen vergleichst oder anpasst, sondern dass du verstehst, dass dein Leben seinen eigenen Rhythmus hat, weil du dein eigenes Universum in dir trägst. Du bist der Einzige, der ihn fühlen und leben kann. Es liegt in deiner Verantwortung, herauszufinden, was das Beste für dich ist und deinen eigenen Weg zu gehen.

Vertraue auf deine Intuition und folge deinem Herzen. Du wirst wissen, wann du nicht im Einklang mit deinem eigenen Rhythmus bist und wann du im Einklang bist. Wenn du im Gleichklang bist, wird alles leicht und mühelos fließen. Du wirst dich glücklich, friedlich und erfüllt fühlen. Wenn du aber nicht synchron bist, fühlst du das Gegenteil. Du wirst dich ängstlich, gestresst, zerstreut und unzufrieden fühlen.

Deshalb ist es wichtig, mit dir selbst im Einklang zu bleiben und auf das zu hören, was dein Herz dir sagt. Nimm dir jeden Tag Zeit für dich selbst, um zu überprüfen, ob du noch auf dem richtigen Weg bist. Und wenn du einmal das Gefühl hast, vom Weg abgekommen zu sein, zögere nicht, jemanden um Hilfe zu bitten, der dich auf deinen wahren Weg zurückführen kann. 

Wie man das 5. Gesetz anwendet

Das Gesetz der Veränderung ist eines der wichtigsten universellen Gesetze und etwas, mit dem wir alle regelmäßig arbeiten müssen. Es ist leicht, sich an die Dinge zu klammern, die so sind, wie sie sind, aber wir müssen uns daran erinnern, dass nichts ewig währt und dass es immer Veränderungen gibt. Das zu akzeptieren kann schwierig sein, aber es ist ein wichtiger Teil des Lebens. Je mehr wir uns mit diesem Gesetz beschäftigen, desto besser können wir unsere eigenen emotionalen Zustände nutzen, um ein Pendeln der Gefühle zu vermeiden. Aber wenn du gerade erst anfängst, versuche, dir deines emotionalen Zustands bewusster zu werden und die Polarität und den Rhythmus zu nutzen, um dich mit den natürlichen Schwankungen deines Lebens anzufreunden.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 5. Gesetz zu handeln:

Für dein Leben ist es elementar, dass du dich im Rhythmus des Lebens bewegst.
Dabei ist es besonders wichtig, dass du dich nicht mit dem Rhythmus von anderen vergleichst oder dich anpasst, sondern dass du verstehst, dass dein Leben einen ganz eigenen Rhythmus hat, weil du dein eigenes Universum in dir hast.

6. Das Gesetz von Ursache und Wirkung

6. The principle of cause and effect

„Every cause has its effect; every effect has its cause; everything happens according to law; chance is but a name for law not recognized; there are many planes of causation, but nothing escapes the law. — The Kybalion“

Jede Ursache hat ihre Wirkung. Jede Wirkung hat ihre Ursache. Alles geschieht gesetzmäßig. Zufall ist nur ein Begriff für ein Gesetz, das uns nicht bekannt ist. Es gibt viele Ebenen von Ursachen und alle unterliegen diesem Gesetz.

Dieses Gesetz wird auch ‚Kausalitätsgesetz‘ genannt. Es ist die Grundlage dafür, dass wir einen Zusammenhang herstellen können zwischen einer URSACHE und deren (Aus-)WIRKUNG. Diese können zeitlich auch weit auseinanderliegen – daher ist uns die URSACHE für viele Erscheinungen, denen wir in unserem Alltag begegnen, nicht bewusst. So sprechen wir z.B. vom Karma, wenn die Ursache für eine Erscheinung in unserem heutigen Leben aus einem früheren Leben stammt. 

Grundsätzlich stellt dieses Gesetz klar: Jede Erscheinung HAT eine Ursache! Und meist sind wir selbst es, die diese Ursache gesetzt haben. Aus dem, was wir losSCHICKen formt sich unser SCHICKsal. Niemand anderes außer uns selbst ist für unser Schicksal verantwortlich.

  • Das Prinzip von Ursache und Wirkung: Nichts passiert ohne Grund. Das will uns dieses Prinzip lehren. Alles was wir tun, wirkt auf andere. Das, was andere tun, sind Ursachen für alles, was wir selbst erleben. Damit stehen sämtliche Prozesse des Lebens miteinander im Zusammenhang.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist die Grundlage unseres freien Willens. Denn nur durch dieses Prinzip können wir entscheiden, welche Ursachen wir setzen wollen, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Geistiges Wachstum ist nur möglich, wenn wir verstehen, welche Auswirkungen unser Denken und Handeln hat. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist daher das, was uns zu bewussten Schöpferwesen macht. Nur aus seinem Verständnis heraus können wir unsere Zukunft BEWUSST beeinflussen und gestalten. 

Es ist so leicht, sich in der Hektik des Lebens zu verfangen und zu vergessen, was wirklich wichtig ist. Oft jagen wir Dingen hinterher, von denen wir glauben, dass sie uns glücklich machen, nur um dann festzustellen, dass sie unsere Erwartungen nicht ganz erfüllen. In solchen Momenten kann es hilfreich sein, einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen, was die Ursache für unser Unglücklichsein ist. Oft entdecken wir, dass wir unglücklich sind, weil wir auf unsere Umstände reagieren, anstatt unser Leben selbst in die Hand zu nehmen. Wenn wir Maßnahmen ergreifen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, fühlen wir uns nicht mehr als Opfer, sondern ermächtigt. Wir werden zum Autor unserer eigenen Geschichte und plötzlich fühlt sich die Welt viel heller an. 

Dieses 6. Gesetz sorgt dafür, dass unsere Taten (gute wie schlechte) auf uns zurückfallen. Es bewirkt, dass das, was wir denken (= Ursache), sich manifestiert und in unserer Realität in Erscheinung tritt (= Wirkung). 

Gedanken sind wie Magneten, die entsprechende Auswirkungen anziehen. Dieses Prinzip ist übrigens in den geistigen Schriften aller Religionen enthalten. Und auch der Volksmund kennt es – daher heißt es: „Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.“ Jeder bekommt zurück, was er an Gedanken und Gefühlen aussendet. Dem Gesetz von Ursache und Wirkung ist es dabei vollkommen egal, ob jemand sich darüber bewusst ist, was er schöpft, oder nicht. Es sorgt zuverlässig dafür, dass immer eine entsprechende Wirkung in unser Leben treten wird. Daher erzeugen Gefühle der Freude und Fülle eben genau dies: Freude und Fülle. Und Gedanken des Mangels erzeugen Mangel.

Wenn du dich also das nächste Mal festgefahren oder unglücklich fühlst, frag dich, was die Ursache dafür ist. Vielleicht findest du dann die Antwort, nach der du schon lange suchst.

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Glaube wirkt mehr als Wille

Es ist wahr, was man sagt: Der Glaube kann wirklich Berge versetzen. Unser Glaubenssystem ist eines der mächtigsten Dinge, die wir haben. Es prägt nicht nur unser Handeln, sondern auch die Erfahrungen, die wir im Leben machen. Wenn du etwas unbedingt willst, aber nicht wirklich daran glaubst, dass du es bekommen kannst, dann wird deine Realität immer diesen Mangel an Glauben widerspiegeln. Dieses Prinzip offenbart das größte Geheimnis unserer Macht: Jeder von uns bekommt, woran er glaubt.

Der Glaube kann die Welt um uns herum buchstäblich verändern. Die meisten von uns sind sich nicht bewusst, wie viel Wahrheit in dieser Aussage steckt. Glauben heißt, darauf zu vertrauen, dass etwas wahr ist. Glaube ist keine Frage des Verstandes oder des Intellekts, sondern ein Gefühl, etwas, das aus dem Herzen kommt. Dein Leben ist ein Spiegel deines Glaubens. Die Realität hat sich im Äußeren genau so manifestiert, wie du sie durch dein Glaubenssystem programmiert hast. Wenn du beispielsweise glaubst, du kannst nur reich werden, indem du hart arbeitest, wird genau dies deine Wirklichkeit werden. Das große Geheimnis des Lebens besteht darin, dass nicht zuerst unsere Realität entsteht, sondern alle Erscheinungen immer zuerst im Geist entstehen. Das Außen manifestiert sich dann entsprechend unserer Vorstellung, unserem Glauben.

Wenn du also dein Leben ändern willst, fang damit an, deine Glaubenssätze zu ändern. Es ist wirklich so einfach … und so mächtig.

Es ist fatal, dass wir uns vieler unserer Überzeugungen nicht bewusst sind. Vieles von dem, was wir über die Welt glauben, haben wir einfach von anderen übernommen. Vor allem als Kinder von unseren Eltern. Deshalb gibt es auch so viele Parallelen zwischen uns und unseren Eltern: Wir haben übernommen, was sie selbst geglaubt haben, ohne es zu prüfen.

Jetzt erschaffen diese Überzeugungen unsere Realität wie Programme. Die gute Nachricht ist: Alles, was wir DENKEN, können wir ändern. Also können wir natürlich auch unsere alten Programme ändern. Dazu ist es notwendig, zu erkennen, was du glaubst. Und zu erkennen, was davon überholt ist. Und dann anfangen, ganz bewusst an eine andere Realität zu glauben und sie dann auch zu erschaffen. Dies ist wohl eine der wichtigsten Erkenntnisse auf dem Pfad der Spiritualität: Alles, was wir erschaffen oder ändern wollen, müssen wir zuerst in uns selbst, in unseren Gedanken und in unserem Glauben tun. Durch Willen und Glauben schaffen wir Tatsachen. So sind wir in der Lage, uns fast jede beliebige Realität zu manifestieren und auch zu erschaffen.

Wir haben das Potenzial, Wirklichkeiten bewusst nach unseren Vorstellungen zu erschaffen. Dies ist eine Technik, die man lernen und trainieren kann. Hier einige Grundregeln dazu:

Steht sich dein Wille und dein Glaube feindlich gegenüber, gewinnt immer dein Glaube. Nicht, was du WILLST geschieht, sondern das was du GLAUBST. Daher ist es so wichtig, bei jedem Vorhaben zunächst die eigenen Glaubenssätze zu überprüfen. Hier ein Beispiel: Du setzt dir als Ziel, erfolgreich zu sein. Ein Glaubenssatz in dir lautet jedoch: ‚Du bist nichts wert‘. Wenn etwas in dir glaubt, dass du es nicht wert bis, Erfolg zu haben, wirst du auch niemals erfolgreich sein – zumindest nicht dauerhaft. 

Verlege das, was du dir wünschst, ins JETZT. Schöpfung geschieht immer im JETZT – nie in der Vergangenheit oder Zukunft. Sage also beispielsweise nicht: „Ich möchte erfolgreich WERDEN“ (= Zukunft) sondern sage: „Ich BIN erfolgreich!“ (= Gegenwart). Das „ICH BIN“ ist Wahre Magie! Jedes Mal, wenn du einen Satz mit ‚Ich bin…‘ aussprichst, sendest du eine Definition von dir ans Universum. Wenn diese Aussage mit Überzeugung (= Glaube) und ohne jeden Zweifel ausgesprochen wird, ist dies ein Befehl, der mit absoluter Sicherheit eine entsprechende Realität erzeugen wird! Das geschieht durch das Gesetz von Ursache und Wirkung – es wird zuverlässig und unausweichlich dafür sorgen. Bedenke: Das gilt auch für deine unbedachten, negativen Aussagen wie ‚Ich bin so ein Tollpatsch!‘ oder ‚Ich bin so blöd!‘. Daher – ganz wichtig: ACHTE GENAU AUF DEINE ‚ICH BIN‘ Aussagen!

Zweifle nicht – vertraue! Zweifel ist Glaube, der gegen dich arbeitet. Wenn ich dir rate ‚ICH BIN erfolgreich!‘ zu sagen, obwohl du es deiner Einschätzung nach im Moment nicht bist, entstehen Zweifel. Und genau hier liegt die Blockade, die deiner unbegrenzten Schöpferkraft noch im Wege steht. Der Trick an dieser Stelle ist, all deine beschränkenden Vorstellungen über dich selbst komplett beiseite zu legen. Sagen wir es mal so: Du weißt gar nicht, wer du bist. Du bist ein weißes Blatt Papier, dass alles sein kann, wenn es denn will. Auf deinem Papier haben schon einige herumgekrizelt und du hast es zugelassen.

Auf diese Weise entstand so etwas wie ein ‚Bild‘ von dir. Aber es ist eigentlich nur Gekritzel. Mit deinem wahren Wesen hat es herzlich wenig zu tun! Daher wische all das jetzt fort, radier es raus – und werde jetzt, in diesem Augenblick, wieder zu einem weißen, unbeschriebenem Blatt Papier. Das ist der Moment an dem du wieder ALLES sein kannst! Du möchtest erfolgreich sein? Dann sei jetzt, nachdem du das Gekritzel der Vergangenheit weggewischt hast, dieses weiße Blatt Papier und beschreibe es JETZT neu mit: „ICH BIN ERFOLGREICH!“. Vertraue der Macht, die dir gegeben ist. Vertraue der unausweichlichen Wirkung der geistigen Gesetze, die du nun für dich arbeiten lässt!

Denke in Bildern! Stelle dir – um bei diesem Beispiel zu bleiben – bildlich vor, wie du erfolgreich bist. Wie du dich freust und deinen Erfolg wirklich genießt! Wie siehst du aus? Was hast du an? Wie bewegst du dich? Wo Wohnst du? Wie prall gefüllt ist dein Bankkonto, in welchem Haus lebst du, wie riecht es in deinem Haus? Welche Freunde hast du? Welcher Partner ist an deiner Seite? Unser Unterbewusstsein arbeitet mit Bildern. Mache dir in deiner Vorstellung ein möglichst genaues und lebendiges Bild von dem, was du dir wünscht. 

Worum geht es dabei: Jede bildhafte Vorstellung, die uns erfüllt, hat das Bestreben, sich zu verwirklichen. Verbinde dein Bild daher auch mit den von dir gewünschten Gefühlen. – Ganz wichtig, für bessere Ergebnisse –  Und halte dieses Bild eine Zeitlang fest. Das kannst du in deiner Vorstellung tun, oder du zeichnest eine Skizze oder schreibst dir einen entsprechenden Satz auf einen Zettel. Denke für eine Zeitlang öfter an deinen Wunsch. Wenn du eine Skizze oder einen Zettel gemacht hast, hänge sie dorthin, wo sie dir im Verlauf der nächsten Tage immer mal wieder ins Auge fallen. Und dann lasse deinen Wunsch gedanklich wieder los! Schmeiße Skizze oder Zettel weg und vertraue darauf, dass sich das Universum nun an die Umsetzung macht. Bedenke: Geist ist schnell, Materie ist träge. Daher mag es einige Zeit dauern, bis sich die Auswirkungen im Außen materialisiert haben – aber es wird geschehen.

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Bitte um Hilfe! Wenn du mangels eigener Erfahrungen oder aufgrund eines dich behindernden Glaubenssatz noch nicht an deine eigene, unbegrenzte Schöpferkraft glauben kannst: Bitte andere, dir zu helfen! 

Das Universum ist dir wohlgesonnen. – Es mag dich !! –  Und um dich herum warten zahlreiche noch nicht sichtbare Persönlichkeiten, dir nur darauf warten, dir endlich helfen zu dürfen. Sie dürfen aber nicht, solange du sie nicht aktiv darum bittest! DU musst den ersten Schritt machen! Aufgrund einer Grundregel müssen sie deinen freien Willen beachten und dürfen erst dann eingreifen, wenn dies deinem ausdrücklichen Wunsch entspricht. Um Unterstützung zu bekommen, kannst du dich – je nachdem, woran du glaubst – an das Universum wenden, an Gott, Jesus, Buddha, Allah, deine Ahnen an Engel, oder an Tante Frieda. Es heißt nicht umsonst: ‚Bitte – und dir wird gegeben werden‘!

Sag Danke! Danke dafür, dass ich JETZT erfolgreich bin! Wenn du deinen Dank so formulierst, als hättest du schon bekommen, was du dir wünschst, verlegst du damit die Erfüllung deines Wunsches ins JETZT. 

Du fragst dich warum, das wichtig ist? Nun ja, nur dann können geistige Kräfte unmittelbar (ein-)wirken! Jede Schöpfung geschieht immer nur im JETZT. Auf geistiger Ebene gibt es keine Zeit – dort gibt es immer nur das JETZT. Das ist für uns Menschen auf der Erde schwer (oder gar nicht) vorstellbar, schließlich leben wir in einer Dimension von Zeit und Raum. Dass wir die WIRKUNG einer Schöpfung im JETZT oft erst ’später‘ wahrnehmen – das liegt u.a. an der Trägheit der materiellen Welt, in der wir leben. Wie gesagt: Geist ist schnell, Materie ist träääge. 

Beim DANKEN geht es nicht darum, dass Gott oder ein anderes geistiges Wesen auf unseren Dank angewiesen wäre oder dies von uns verlangt. Es ist auch nicht so, dass uns nur dann geholfen wird, wenn wir zuvor unsere tiefe Dankbarkeit gezeigt haben. Es geht vielmehr um uns selbst: Unser Dank im JETZT ist die Anerkennung der in diesem Gesetz von Ursache und Wirkung beschriebenen Tatsachen. Es ist ein Schritt unsererseits, der die Hilfe aus der geistigen Welt autorisiert und erst ermöglicht.

Leiste deinen Beitrag zur Erfüllung deines Wunsches! Wir müssen immer auch einen eigenen Teil dazu beitragen, damit sich unser Wunsch erfüllt. Es bist ja schließlich du der es erschaffen will, also muss auch du etwas tun. Du möchtest erfolgreich sein – liegst aber den ganzen Tag auf dem Sofa? Das Prinzip ‚Wasch mich, aber mach mich nicht nass!‘ funktioniert auch hier nicht – ohne deinen Eigenanteil läuft nichts. Die geistige Welt ist gern bereit zu helfen – sofern sie sieht, dass wir bereit sind, unseren eigenen Teil beizutragen! 

Wie man das 6. Gesetz anwendet 

Wenn es in deinem Leben ein Ergebnis, also eine Wirkung gibt, mit der du unzufrieden bist, kannst du die Ursache zurückverfolgen und sehen, was du auf einer grundlegenden Ebene ändern musst, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Dieses Gesetz ist wie das Säen von Samen und das Ernten der Ernte. Durch dieses Gesetz kannst du ganz klar sehen, dass du der Schöpfer deines Lebens bist. Übernimm also Verantwortung und säe genau das, was du ernten willst.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 6. Gesetz zu handeln:

Erkenne dich als Schöpfer deines Lebens an und überlege dir, welche Ursache es braucht, um eine bestimmte Wirkung zu erfahren.

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7. Gesetz: Das Gesetz des Geschlechts

7. The principle of gender

„Gender is in everything; everything has its masculine and feminine principles; gender manifests on all planes.— The Kybalion“

Geschlecht ist in allem, alles hat sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich. Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen. 

Um zu verstehen, wie das siebte Prinzip funktioniert, ist es hilfreich, sich die männliche und weibliche Energie als zwei Seiten derselben Medaille vorzustellen. So wie es in der Elektrizität positive und negative Ladungen oder in der chinesischen Philosophie Yin und Yang gibt, sorgen männliche und weibliche Energie für die Polarität, die für die Schöpfung unerlässlich ist.

Auf der physischen Ebene manifestiert sich dies als Unterschied zwischen Männern und Frauen. Aber auch auf der inneren Ebene haben wir alle sowohl männliche als auch weibliche Energie in uns. Nur wenn diese beiden Energien im Gleichgewicht sind, können wir unser kreatives Potenzial voll ausschöpfen und alle Prinzipien gemeinsam nutzen. Wenn du also merkst, dass du aus dem Gleichgewicht geraten bist, denke daran, dass du die Dinge immer wieder ins Lot bringen kannst, indem du mit der männlichen und der weiblichen Energie arbeitest.

  • Das Prinzip des Geschlechts: Genauso wie das Ying-Yang Symbol, richtet sich dieses Prinzip nach der Vorstellung, dass alles männliche und weibliche Eigenschaften miteinander vereint. Wir benötigen beides, um unsere schöpferische Kraft zu entfalten.

Das Gesetz der Geschlechter macht deutlich, dass alles in diesem Universum sowohl männliche als auch weibliche Energie hat. Dieses Prinzip bezieht sich nicht auf die Sexualität oder das physische Geschlecht, sondern auf die archetypischen Eigenschaften der Geschlechter. 

  • Bei der männlichen Energie geht es vor allem um: die Aktivität, das Gebende, das Richtungsweisende, Entschlossenheit, Mut, Handeln,Ratio, Verstand, Tun, Zielorientierung, Fokus und Kontrolle. 
  • Bei der weiblichen Energie geht es u.a. um Intuition, Empfangen, Prozessorientierung, Passivität, das Empfangende, Sensibilität, Vorsicht, intuitives, Kreativität und Vertrauen.

Beide Geschlechter sind gleichrangig und müssen in Harmonie oder Gleichgewicht sein, damit sich etwas perfekt entfalten kann. Das Gesetz der Geschlechter lehrt uns auch, dass wir beide Energien in uns brauchen, um Ganzheit zu schaffen. Wir alle haben sowohl eine männliche als auch eine weibliche Seite in uns – nur wenn diese Aspekte im Gleichgewicht sind, können wir uns wirklich entfalten. Deshalb ist es wichtig, dass wir lernen, beide Seiten in uns anzunehmen und offen zu sein, um die Geschenke zu empfangen, die jede Energie zu bieten hat. Auch in unserem normalen Sprachgebrauch bezeichnen wir jemanden als ausgeglichen, wenn ein Mensch eine Harmonie von männlichen und weiblichen Eigenschaften lebt, also z.B. zwischen Aktivität und Passivität, zwischen Mut und Vorsicht, zwischen Herz und Kopf. 

Wie man das 7. Gesetz anwendet

Wenn männliche und weibliche Qualitäten in Balance sind, ist die Schöpferkraft am größten.  Wer in seine volle Kraft kommen will, sollte daher regelmäßig prüfen, ob ‚Ying und Yang‘, Aktivität und Passivität, die männlichen und die weiblichen Eigenschaften in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen oder nicht. Falls nicht, beginne bewusst gegenzusteuern, um in einen ausgeglichenen Zustand zu kommen.

Laut Buddha liegt der Schlüssel zur Selbstbeherrschung darin, in allen Dingen eben dieses Gleichgewicht zu finden. Dieses Prinzip, das als mittlerer(goldener) Weg bekannt ist, basiert auf der Idee, dass wir alle aus männlicher und weiblicher Energie bestehen und dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Kräften zu finden. Wir haben auch eine erdgebundene und eine himmlische Seite und auch hier ist es wichtig, ein Gleichgewicht zwischen diesen beiden Aspekten von uns zu finden. Schließlich haben wir einen Verstand, einen Körper und einen Geist, und es ist wichtig, ein gesundes Gleichgewicht zwischen diesen drei Teilen von uns zu halten. Wenn wir dieses Gleichgewicht in uns selbst finden, sind wir gut gerüstet, um all diese Prinzipien zu nutzen und sie in unserem Leben zum Guten einzusetzen.

Konkrete Anwendung, um im Einklang mit dem 7. Gesetz zu handeln:

Integriere sowohl die männliche als auch weibliche Energie in dir, denn nur so kannst du in deine volle Schöpferkraft kommen und dir das Leben erschaffen, das du leben möchtest.

FAZIT:

Wenn sich das alles nach viel anhört – keine Sorge. Diese Prinzipien sind sehr, sehr tiefgründig und es kann lange dauern, sie vollständig zu verstehen und zu verinnerlichen. Jedes Mal, wenn du auf sie zurückkommst, wirst du sie vielleicht auf eine neue Art und Weise oder auf einer tieferen Ebene verstehen. Und mit der Zeit können diese Prinzipien dir helfen, deinen eigenen Geist und dein Leben als Ganzes zu meistern. Denk daran, dass es keine Eile gibt – nimm dir Zeit, sei geduldig mit dir selbst und bleib dran. Mit der Zeit wirst du feststellen, dass diese Prinzipien immer mehr zu deinem Wesen gehören und das Leben immer müheloser wird und mehr Spaß macht. Danke fürs Lesen und ich hoffe, dass diese Ideen dir helfen!

Nochmals zusammengefasst das sind die 7 hermetischen Gesetze 

Die 7 Prinzipien von Hermes Trismegistos klingen auf dem ersten Blick vielleicht etwas theoretisch. Doch du weißt jetzt: es gibt konkrete Möglichkeiten und Anwendungen im Alltag, wie du die hermetischen Gesetze in deinem Leben nutzen kannst. Hier nochmal eine Checkliste:

  • Das Prinzip der Schöpfung: Deine Gedanken erschaffen das Bild, das du von dir und anderen hast. Willst du dein Leben verändern, fange bei deinen Gedanken an. Wie soll Ihre Welt aussehen?
  • Das Prinzip der Resonanz: Hast du gemäß dem Prinzip der Schöpfung deine Gedanken ausgerichtet, wird sich deine Außenwelt ganz von selbst verändern. Du wirst Gleichgesinnte finden und die Dinge anziehen, die du dir wünschst. Bleibe achtsam.
  • Das Prinzip der Schwingung: Stelle dir deine Gedanken als Schwingung vor. Was wir denken, beeinflusst die Frequenz dieser Schwingung und damit auch, welche Resonanz diese Schwingung bei anderen auslösen wird.
  • Das Prinzip der Polarität: Mache dir klar, dass Gut und Böse nicht existieren. Entscheidend ist der Blickwinkel, aus dem wir unser Leben betrachten.
  • Das Prinzip des Rhythmus: Im Alltag bedeutet dieses Prinzip, dass alles, was wir erleben, vergänglich ist. Egal, ob wir gerade glücklich oder traurig sind. Es wird nicht von Dauer sein. Schätze also die schönen Augenblicke deines Lebens und mache dir in Krisenzeiten bewusst, dass sie vorübergehen werden.
  • Das Prinzip von Ursache und Wirkung: Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Mache dir das für dein eigenes Handeln bewusst und gehe achtsam mit dem um, was du in die Welt los-SCHICKen möchtest. Es wird zu deinem SCHICKsal.
  • Das Prinzip des Geschlechts: Erkenne die weiblichen und männlichen Anteile deiner Persönlichkeit an. Nur gemeinsam bilden sie eine Einheit, die dir dabei hilft, deine erschaffende (schöpferische) Kraft vollständig zu entfalten.

Buchempfehlung: Wie oft ertappst du dich dabei, dass du dem Glück hinterherjagst, nur um festzustellen, dass es einfach unerreichbar ist? Es kann frustrierend sein, immer das Gefühl zu haben, dass du nur einen Schritt von der wahren Zufriedenheit entfernt bist. Aber was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass es einen Weg gibt, das zu ändern? Dass du lernen kannst, wie du dein Glück findest und es in deiner Nähe behältst?

Das Happiness Zentrum ist ein Buch über genau das. Es geht darum, zu verstehen, was Glück für dich bedeutet, und dann die nötigen Schritte zu unternehmen, um es zu erreichen. Denn Glück ist nichts Statisches, sondern etwas, das du aktiv anstreben musst. Und dieses Buch wird dir zeigen, wie du genau das tun kannst.

Anhand von Beispielen aus dem wirklichen Leben und leicht nachvollziehbaren Übungen hilft dir das Happiness Center, die Dinge aufzudecken, die dir den Weg zum Glücklichsein versperren. Du lernst, dich so zu akzeptieren, wie du bist, und dich in die Richtung zu lenken, in die du gehen willst. Das sind mächtige Werkzeuge, die dir nicht nur helfen, dein Glück zu finden, sondern es auch zu erhalten.

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