Seelisch Gesund?

Zurück zu wahrer Größe

Im Leben jener Menschen die zu Größe bestimmt sind, kommt der moment da Sie vor den Spiegel des Lebens treten müssen und sich fragen „Weshalb leben wir, die wir mit dem Herzen eines Löwen ausgestattet sind, wie Mäuse?“

Welche Emotion löst welches Gefühl in dir aus, auf das du vollautomatisiert reagierst?
Viele Menschen beginnen eine Psychotherapie,weil sie unter negativen Gefühlen leiden. Sie haben Ängste, sind niedergeschlagen, depressiv oder gar verzweifelt. Diese negativen Gefühle wollen sie „abarbeiten“, „loswerden“, so die allgemeine Überzeugung, weil sie der seelischen Gesundheit schadet. Diese Auffassung ist heute weitverbreitet. Gerne wird auf die Definition der  Weltgesundheitsorganisation verwiesen, in der es heißt, dass die Gesundheit ausdrücklich an das Gefühl des Wohlbefindens gebunden ist: Gesundheit, heißt es dort, ist,nicht nur das fehlen von Krankheit und Gebrechen“, sondern ein Zustand (vollkommenen) körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Cool,hmm?

Das Modewort „Wellness“ passt ganz gut zu diesem Gesundheitskonzept und drückt zugleich das heute in den
wohlhabenden Ländern vorherrschende Lebensverständnis aus: Ein gutes Leben wird gleichgesetzt mit dem Zustand des „Sich-gut-Fühlens“; und umgekehrt scheint der Zustand des Wohl befindens zu beweisen, dass man ein gutes Leben führt. Entsprechend gibt es auch mehr und mehr Menschen die ihr Leben nach dem Motto bestreiten: „Hauptsache, ich fühle mich gut“. Aber geht es dir auch wirklich gut? Hast du eine Vorstellung davon, wie das ist, in ein vertrautes Gesicht zu schauen und die Person dahinter nicht wiederzuerkennen? Wir müssen unseren eigenen müden Augen aufraffen und mit festem Blick dem Spiegel begegnen und prüfen warum wir oft soviel Zeit damit verschwenden, jeder nur erdenklichen Ablenkungung nachzugehehn. Ich frage mich manchmal, ob ein andauerndes Wohlbefinden wirklich ein Zeichen seelischer Gesundheit ist? Hält es die Seele wirklich gesund?

Gehen wir dem Auf den Grund. Was treibt dich eigentlich wirklich?


Let´s Dive Deep!

[bctt tweet=“Wenn du dich änderst, ändert sich alles um dich herum. Das ist Magie!“ username=“blueshopping24″]

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Motivationszitate für die nächsten 7 Tage

Meine Woody Allen Bestenliste – Sprüche + Geld ist besser als Armut – wenn auch nur aus finanziellen Gründen. + Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht. + Mich erstaunen Menschen, die das Universum begreifen wollen, wo es doch schon schwierig genug ist, sich in Chinatown zurechtzufinden. + Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Nach einer Weile braucht er einen Drink. + Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich möchte bloß nicht dabeisein, wenn es passiert. + Die Wahrheit ist, es hat niemals auf der Welt viele bemerkenswerte Leute gegeben. Die meisten stützen sich ständig auf den Typ gerade neben ihnen – und fragen, was sie tun sollen. + Meine Reflexe sind miserabel. Einmal bin ich von einem Auto überfahren worden, das einen Platten hatte und von zwei Typen geschoben wurde. + Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen. + Schön, wenn man die Frau fürs Leben gefunden hat. Noch schöner, wenn man ein paar mehr kennt.   [amazon_link asins=’B00HCPKF6A‘ template=’ProductAd‘ store=’reallifehack-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’86ac971e-749b-11e7-8a98-238def55eaef‘]  
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Gefühle und Gedanken

Gefühle und Gedanken – Wie sie zusammenhängen

 

WARUM IST ES WICHTIG, DEIN WIRKEN ZU VERBESSERN?
Manchmal, wenn alle unsere Zweifel, Ängste und Unsicherheiten uns
packen, kommt mancher mit der Vorstellung in Berührung, zu meinen, er wäre irgendwie nicht wertvoll genug..
„Ich wünschte, ich wäre jemand anderes..“,“Warum weiß er meine Arbeit nicht zu schätzen?“.Weswegen, bin ich
heute so schlecht gelaunt,es war doch nichts schlimmes los heute?“..
Es geschieht öfter als geplant, dass wir denken, nein, sogar glauben, dass jemand oder etwas besser sei – oft wird dann unterbewusst zugestimmt, dass die meisten Menschen besser wären als wir. In Wirklichkeit und das entspricht eher den Tatsachen, sind die meisten Menschen mehr in Angst verfangen als wir.

Vielleicht kennst du folgendes Szenario: Du siehst eine total hübsche Frau, die auf einer Party an einem Tisch sitzt, beiläufig nippt Sie an ihrem Asti. Du denkst bei dir, „Sie sieht toll aus, wirkt enspannt und ausgeglichen,tolle Ausstrahlung, toller Dress..“
Aber wenn du dich in ihren Verstand einklinken könntest, lesen könntest, was dort gerade abläuft, würdest du eine Menge von Gedankenwolken sehen. Du wärst wohl mehr als erstaunt, feststellen zu müssen, dass sie denkt, was wohl die Leute sich darüber erzählen, warum Sie da wohl alleine sitzt. Alleine…
Warum keiner Sie attraktiv findet…
Sie mag ihre Knöchel nicht, sie sehen zu schmal aus …
Sie wünschte sich, sie wäre so intelligent wie ihre beste Freundin..

You get my drift,right?

Sehen wir uns kurz diesen Gedankengang an:
Wir betrachten einen jungen Unternehmer, Top gestylt, Maßgeschneiderter Anzug, teure Uhr und sagen:
„Wooh … bei dem muss es laufen, was könnte er alles noch erreichen wollen?“
Er selbst aber starrt sich im Spiegel an und murmelt vor sich hin:
„Ich hasse meine großen Augen…“
„Ich frage mich, warum meine Freunde nicht mehr mit mir reden…“
„Ich hoffe, meine Eltern unterstützen mich, wenn es nicht läuft…“
„Wenn ich nicht mehr verdiene, verlässt mich auch noch meine verlobte…“
„Kann ich das überhaupt, wirklich durchziehen…?“

Ist es nicht amüsant, wir schauen
uns andere Leute an, beneiden sie, weil sie so unverschämt perfekt zu sein scheinen und wünschen uns, dass wir mit ihnen in Kontakt kommen können, vielleicht sogar Geschäfte machen  zu können, während sie uns anschauen und an das Gleiche denken. Wir sind unsicher im Bezug auf andere Menschen, die sich selbst unsicher sind.

Wir befeuern so ein nieders Selbstwertgefühl,
mangelndes Selbstvertrauen und schwindende Hoffnung, in unser Potential
und unser selbst. Verbesserung ist so leider nicht in Sicht, da wir uns vorzugsweise in stille
verzweiflung zurückziehen.

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Seelische Gesundheit

Gefühle verstehen, Probleme bewältigen. Warum wir bei dem Gedanken zuückschrecken, der Welt unser Wahres Ich zu zeigen.
warum wir so schnell vor Konflikten davonlaufen und warum wir bereit sind, uns zurückzunehmen. Ich weiß noch, wie ich selbst damals, als laufender meter in meiner Kindheit, immer die Schuld auf mich genommen habe um den Frieden in der Gruppe
aufrecht zu erhalten. Ja auch so einen Menschen gibt es in jeder Gruppe. Wir müssen uns fragen warum wir uns dem hektischen treiben der gesellschaft freiwillig fügen, warum wir uns mit mittelmäßigkeit zufrieden geben? Wo die Natur doch den verwegenen, den entschlossenen, kreativen und unabhängigen unbegrenzte Freiheit, Macht und Fülle bietet.

Die Gleichsetzung von seelischer Gesundheit und guten Gefühlen ist nicht unproblematisch. Denn wir alle wissen, dass in der Regel nur gute Zeiten auch gute Gefühle in uns wecken, während in schwierigen Zeiten negative Emotionen die Oberhand gewinnen. Ist es nicht eine Zumutung, von sich zu verlangen, man sollte auch in schwierigen Zeiten gute Gefühle haben? Bedeutet es nicht, die Realität abzustreiten, nur um ein subjektives Wohlbefinden zu erhalten? Müsste es nicht im Gegenteil ein Zeichen seelischer Gesundheit sein, die in schwierigen Zeiten auftauchenden negativen Gefühle zu ertragen, statt sie zu verscheuchen oder zu unterdrücken?


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Nun müsste man zunächst klären, was denn überhaupt mit dem Begriff Gefühl“ gemeint ist. Zwei Merkmale von Gefühlen sind wohl allgemein unbestritten. Das erste wird deutlich, wenn wir das Adjektiv statt des Substantivs verwenden: affektiv, emotional, gefühlvoll versus affektlos, emotionslos, gefühllos. Wer emotionslos ist, dem geht nichts nahe, der lässt sich von nichts bewegen, bleibt unberührt. Etwas fühlen heißt also, sich auch von etwas berühren zu lassen, sich etwas nahegehen lassen – an sich ran zu lassen. Fühlen kommt ins Spiel wenn wir vom Beobachterposten in die erfahrende Position wechseln. Etwas fühlen hat also mit sich auf etwas einlassen zu tun. Darum können wir nur anhand unserer Gefühle erkennen, was uns wirklich wichtig ist. Erfahren ist der Grund unseres Seins in dieser Form. Sie ist die optimalste Form zum jetzigen Zeitpunkt. Unterdrückst du deine Gefühle um allgemein annerkannt zu sein? Jeder wird mir jetzt bestimmt beipflichten und sagen: „Ja klar!, wenn mich was stört oder über meine belastungsgrenze hinausschießt, stehe ich auf und handle!“ – Wir liegen, falsch – . Wäre es so, würden bestimmt ab morgen Millionen von Angestellten, ihre JOBS niederlegen und ein eigenes Business eröffnen. Viele Millionen, ihre Situation begutachten und sagen, dass es Dinge gibt die Sie wirklich glücklich machen und die nicht bis ins Rentenalter warten können.

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Wir müssen uns fragen, ob der Wunsch uns sicher und akzeptiert zu fühlen, uns nicht zu Sklaven der vorherschenden Meinung macht und zu Sklaven der Langeweile. Wir sollten das besser können, findest du nicht auch? Fängt man an sein Leben selbst zu definieren, seine eigenen Gewohnheiten zu stärken, seine speziellen Fertigkeiten aktiv zu leben, beginnt man seine „Wahre“ Großartigkeit zu leben.  Du glänzt und alles um dich herum darf daran teil haben. Verschenke diesen einzigartigen Glanz.

 

[bctt tweet=“Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht.“ username=“blueshopping24″]

 

Manifest der Emotionen

part 1

Viele dieser Tollen Menschen da draußen leiden lange genug und hoffen, dass Ihnen eines Tages, irgendjemand oder irgend ein glücklicher Umstand, mehr möglichkeiten bieten und Sie zufriedener machen könnte. Es kommt nichts zu dir, wenn du nicht losgehst und es dir holst..

Also wie gehen wir das an?

Nichts was von aussen kommt kann uns retten und die entscheidende Stunde naht, an dem wir entweder in diesem Leben gefangen bleiben oder aber beschließen, das wir eine höhere ebene der bewusstheit und der Freude erlangen möchten. Ein weiters Merkmal betrifft das, was man heute die kognitive Seite der Gefühle nennt. Gefühle galten lange als irrational und somit als ein Störfaktor für das rationale Denken und Handeln. Seit einigen Jahrzehnten gestehen Emotionsforscher aber Gefühlen eine eigene Rationalität zu.(APPLAUS!) Sie verstehen Gefühle als ein eigenes Wahrnehmungssystem, das uns etwas zu erkennen gibt was wir anders gar nicht erkennen könnten. Seither wird den Gefühlen eine eigene Erkenntniskraft zugestanden.

Jedes Gefühl ist intentional,durch eine absicht geleitet, und auf etwas gerichtet. Es beinhaltet eine aktive Weise des Sehens und des Beurteilens von etwas.

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Ob ein Gefühl der jeweiligen Situation angemessen ist oder nicht, also ob ich gefühlsmäßig etwas Wahres entdecke oder nicht bedarf einer Abhandlung, die den heutigen Rahmen sprengen würde. Ich habe dir aber hier eine kleine überischt über die gängigsten Gefühle und wie du Sie perfekt einsetzen kannst.

 

Furcht:

Sie ist immer auf eine Gefahr bezogen, man fürchtet sich vor einer Bedrohung. Eine Furcht ist dann angemessen, wenn sie mir eine reale Gefahr anzeigt, die mir tatsächlich droht; wer keine Furcht kennt, wer völlig furchtlos durchs Leben geht, übersieht reale
Gefahren. Es ist also nicht wünschenswert und auch kein Zeichen seelischer Ausgeglichenheit und Gesundheit, ganz ohne Furcht zu sein. Es geht nur darum,dass die Furcht, die man spürt, eine reale Bedrohung anzeigt und dass das Maß der empfundenen
Furcht in etwa der Größe der Gefahr entspricht. Diese adäquate Furcht aber gilt es nicht zu bekämpfen, sondern auszuhalten, zu analysieren, um angemessen auf die Gefahrensituation reagieren zu können.

 

Trauer:

Trauer ist die emotionale Erfahrung von Verlust. Es ist ein Zeichen seelischer Gesundheit, angesichts eines schweren Verlustes auch in tiefe Trauer sinken zu können. Es ist in Ordnung zu trauern. Eben weil es die angemessene Art und Weise ist, sich einen Verlust
wirklich nahegehen zu lassen, ihn zu erfahren.

 

Scham:

Wer sich schämt, möchte am liebsten in den Boden versinken; dennoch geilt: Das Schamgefühl lässt uns, wenn es adäquat ist, wahrnehmen, dass wir uns öffentlich eine Blöße gegeben oder Regeln des Anstandes oder der Moral verletzt haben. Die Scham hat also eine wichtige Orientierungsfunktion im sozialen Leben. Es ist keinesfalls ein Zeichen seelischer Gesundheit, wenn jemand schamlos durchs Leben geht, obwohl heute leider in vielen sozialen Bereichen die Schamlosigkeit einen Höhepunkt nach dem nächsten ansteuert. Bedenke immer: es gibt ein „angemessen“ und ein „un“-angemessen.

 

in dieser maroden turbulenten Welt, können wir inneren Frieden finden um das Leben leben zu können das wir verdient haben. Kenne deine Emotionen, steuere deine Gefühle, und du kannst deine Umwelt deutlich besser empfinden und deutliche bessere Erfahrungen machen. Du lernst, dich mehr auf dich selbst zu verlassen. Nehmen wir doch die herausforderung an, bewusster darauf zu schauen was wir empfinden und was wir empfinden möchten. Denn wenn wir auf unser bisheriges handeln zurückblicken, sehen wir oft selbstverletzendes verhalten, und elend. Beides rührt von unserem Blinden wunsch her, das andere Menschen , die kaum wissen WER WIR SIND, uns für angenehm, wertvoll und liebenswert halten sollen.

Und So haben wir uns immer kleingehalten,

wir haben vergessen klare absichten zu entwickeln
uns Standards zu setzen
und all zu oft haben wir unsere Wünsche und Träume,
nicht artikuliert( Da kann ich ein Lied von Singen)

[bctt tweet=“Empowerment Design – Fühle dich lebendig – www.reallifehack.de“ username=“blueshopping24″]

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Manifest der Emotionen 

part 2

[easyinstagramfeed userid=“1565218898″] Zufall und mittelmäßigkeit, regierten oft unser Leben während die lauten Menschen, bestimmten wer wir waren und was wir taten , sodass unserer Leben vielfach von Dummköpfen beherrscht wurde. Wenn wir den Mut haben zu unserer Verletzlichkeit zu stehen und solches fehlverhalten zugeben erkennen wir vielleicht das Potenziel das wir bisher noch nicht ausgeschöpft haben.

Schuldgefühl:

Auch das schlechte Gewissen ist ein unangenehmes Gefühl, das wir nur allzu gerne loswerden möchten. Es hat aber ebenfalls eine wichtige Orientierungsfunktion, denn es sagt uns, dass wir unmoralisch gehandelt haben, und ruft uns dazu auf, die Schuld möglichst wiedergut zumachen. Auch für Schuldgefühle gilt das Kriterium, ob sie angemessen oder unangemessen sind: Die Fähigkeit, sich angemessen schuldig fühlen zu können, einen gut ausgebildeten Sinn für Recht und Unrecht zu haben, gehört ebenso zum seelischen Grundrepertoire für uns Reallifehacker.

Ärger, Wut, Zorn und Empörung:

Das sind Gefühle, mit denen wir uns gegen negative Erlebnisse innerlich auflehnen und uns zum Widerstand dagegen motivieren, bis hin zum aktiven Kampf! Gerade darum gelten sie als moralisch bedenklich und wecken bei vielen Menschen Schuldgefühle. Aber ist es nicht adäquat, wenn Unrecht, das uns oder anderen angetan wird, in uns Zorn und Empörung weckt? Heute ist es sehr populär, für die Versöhnung zu plädieren. Dabei wird gerne übersehen, dass auch Zorn und Empörung eine wichtige soziale Funktion haben. Wer sich einer Gemeinschaft zugehörig fühlt und deren Regeln für geltendes recht ansieht, schimpft mit Recht, wenn jemand diese Regeln verletzt deshalb spricht man nicht zufällig vom gerechten“ oder gar „heiligen“ Zorn. Nicht nur die Fähigkeit, sondern auch die Bereitschaft zu gerechtem Zorn und gerechter Empörung ist ein Indiz für seelische Gesundheit. Was ich sagen möchte ist, auch ärger, wut und Empörung dürfen aktiv gelebt sein, in der Richtigen umgebung zur richtigen Zeit.

Neid und Hass:

Diese Gefühle gelten in fast allen Kulturen als moralisch verwerflich. Warum eigentlich? Doch auch hier muss die Frage nach einer möglichen Angemessenheit dieser Gefühle erlaubt sein. Ich beneide den Typen mit dem „fetten“ Bentley am anderen Straßerand und wünsche im die Pest an den Hals…. ODER: Ich begreife, dass ich in einer Situation bin die mir zeigt, das es tatsächlich Wege gibt wie ein Mensch zu einem Bentley kommen kann!… Also wechsele ich die Strassenseite und verwickle den Bentleyfahrer in ein Gespräch und erfahre so, wie er zu diesem Tollen Gefährt gekommen ist. Bei Allen Gefühlen ist die Sichtweise entscheidend, und wie wir beschließen Sie zu erfahren. Vielleicht erblicken wir einen neuen Weg, der uns leuchtet.  

So wollen wir unser Leben auf den Richtigen Kurs bringen: Wir wollen uns im Spiegel anschauen und vollkommen ehrlich sein was auch immer wir darin erblicken, wir wollen die allgemeinen menschlichen wahrheiten und persönlichen Versprechen anwenden um unsere eigene Freiheit zurückzufordern.


Nutze die Achtsamkeit

Da ist noch MEHR für uns drin.

mehr Dynamik
mehr Schönheit
mehr SInn

 

Die Gegenwart ist alles was es gibt.

Das Leben an sich kann unabhängig vom jetzt nicht erfahren werden, ist dir das schonmal aufgefallen?

Bevor wir unser Bewusstsein ganz auf den moment richteten, ließen wir uns von unseren impulsen, müden neigungen drängeln. So mancher hielt sich an die niedere Prägung, die eher in richtung bequemlichkeit und Angst tendiert als zu Wachstum und Freiheit.

Von dieser Art Distanziertheit, rührt alles her was wir ablehnen.
Der kaum präsente Vater
die kaum präsente Mutter
der halbherzige Liebhaber
der unkonzentreite Student
der abwesende anführer sind alles Spiegelbilder, die es aufzulösen gilt

Es ist zeit wachsamer zu sein
und sich mehr in der Welt zu engagieren. Mehr zu Fühlen und mehr wir selbst zu sein. Während sich die nächsten momente unsere lebens entfalten, haben wir die Wahl. Wir können mehr darauf achten, wie wir uns fühlen, wie es anderen geht, und all die wunderbaren dinge um uns herum wahrnehmen. Wir können uns bewusst dafür entscheiden im gegenwärtigen Augenblick da zu sein, offen und frei.

Achtsamkeit ist der Schlüssel für so vieles..

 

Die Vergangenheit loslassen

Es bringt dir ausgesprochen wenig über das gestern oder die Tage davor nachzudenken. Es sei den, Sie erzählen den anderen von den Freuden dieser Tage oder überlegen, ob es eine Lehre gibt, die du daraus für die gegewart ziehen kannst. Ansonsten ist es am besten die vergangenheit ganz loszulassen. Alles andere beeinträchtig unsere Freude und Freiheit in diesem Moment. Alte Gefühle von gestern mit dir herumzuschleppen macht einen energetisch arm, antriebslos. Es muss zuviel energie aufgewendet werden um
diese Emotionen und resultierenden Gefühle in Schach zu halten. Das ist eine schwierige Aufgabe. Denn die meisten Menschen sind geradezu süchtig danach sich unablässig mit ihrer vergangeheit zu beschäftigen. Entweder sie wünschen sich jene zeit, kehrte wieder
oder sie sehen dort die ursache ihrer heutigen frustration. der Nachteil davon ist:
das sie nicht mehr spontan sein können. Ihr handeln rührt aus einem selbstverständnis heraus, dass nichts weiter ist als glorifizierte oder übertrieben negative Vorstellung. Spontanität ist das Kennzeichen eines freien Menschen. Niemand der in seinem denken an die vergangenheit klebt, egal ob auf positive oder negative weise kann im gegenwärtigen moment, wirklich frei sein.

Einige werden vielleicht sagen: „mir gefiel das gestern eben besser als das heute“.“Ich beschäftige mich lieber mit der herrlichen vergangenheit und denke daran wie ich WAR, statt mich dem zu stellen, wer ich heute bin. So spricht jemand der sich von seiner Persönlichen Stärke verabschiedet hat. so jemand ist zu einem haufen von erinnerungen auf zwei beinen geworden, statt ein Mensch zu sein, der eigenen Ziele verfolgt. Dieses Individuum hat einen schwachen willen, keinerlei ehrgeiz und verschwendet wertvolle Zeit mit unablässigem erinnern. Es führt dazu, dass man im realen Leben nicht mehr vom Fleck kommt. Für sie wird das dasein immer ein erinnerter Mythos bleiben, es sei den sie entdecken das der einzige Weg der sie aus der vergangeheit holen kann, genau der Tag ist der vor ihnen liegt.

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Und jetzt?

Fang jetzt gleich an, dir gute Gewohnheiten aufzubauen und an deinen Zielen zu arbeiten!
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Reflektionsübung

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Ein Schlüssel zur Selbstverbesserung ist, zuerst ZUZUHÖREN und dann zu SPRECHEN.

Die „Talk to a good friend“ ÜBUNG

Sprich mit einem vertrauten Freund. Finde jemanden, deinen „Buddy“, bei dem du, „DU“ sein kannst, um dich über das Leben zu unterhalten, wie du es wirklich empfindest und siehst. Stelle doch mal die Fragen aus dem Philosophos 4.0 und diskutiert Sie aus! Analysiert euch gegenseitig. Das ist eine sehr mächtige Übung. Fragen sind beispielsweise: „Glaubst Du, dass ich Irre bin?“, „Wirke ich vielleicht manchmal so als wäre ich Irre?“ „Tendiere ich dazu stark argumentativ zu verbalisieren?“, „Rede ich zu laut?“, „Rede ich unverständlich?“ „Bin ich ein Wolf oder eher ein Schaf?“ „Riecht mein Atem, komisch?“, „Wirke ich manchmal bedürftig?“. Dein Gesprächspartner soll wissen, das es hier darum geht über sich selbst zu refelektieren durch die Augen des anderen. Es ist ein sehr intensiver Prozess,der vertrauen erfordert und beide wissen, dass es darum geht sich für den Prozess der Selbstverbesserung zu interessieren. Sei in diesem Spiel offen für Kommentare und Kritik und gib nicht gleich Antworten zurück, oder reagiere emotional wie: „Nicht übertreiben!“ oder, „..willst du mich jetzt fertig machen?!“ Es sieht nämlich so aus, das ist genau so, wie du bist! Mit allen Ecken und Kanten! Dein Gegenüber spiegelt dir dein Sein durch den Filter seiner Wahrnehmung. Also all das, was beim anderen tatsächlich ankommt! Du wirst merken, das dein Denken und empfinden, deine Meinungen und erwartungen, seltsam modifiziert beim anderen ankommen. Ein wahrer Freund, ist wohl derjenige der einem für ein beispielsweise anfallendes Gespräch den Tipp gibt: „Stell dich aufrecht hin und halte Augenkontakt, dann wirkst du überzeugender.“ … „Öffne deinen Geist und dein Herz. Und im Gegenzug kannst du deinem beziehungsweise deiner Freundinn mit konstruktiver Kritik helfen, die auch Ihm/ihr helfen wird, sich selbst zu verbessern. Viels Spass beim ehrlichen Experimentieren und viel seelische Gesundheit.

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